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Neue Stadtpolizisten Offenbach
Begrüßung von sechs neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtpolizei. Von rechts:  Peter Weigand (Leiter Ordnungsamt), Ornella Heyna und Dragan Marina (Stadtpolizei), Bürgermeister Peter Freier, Pascal Becker (Leiter Stadtpolizei), Timo Scharnagl, Martina Joswig und Dominic Niedzwiedz (Stadtpolizei). © Stadt Offenbach/georg-foto.de
Die ersten sechs von elf neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Stadtpolizei hat Bürgermeister und Ordnungsdezernent Peter Freier zusammen mit dem Leiter des Ordnungsamts, Peter Weigand, begrüßt. Die Stadtpolizei soll mit dem zusätzlichen Personal künftig rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche im Einsatz sein. Freier hatte die zusätzlichen Stellen beantragt, um mehr uniformierte Präsenz auf die Straße zu bringen. „Wir kommen dem Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger nach und schicken die Stadtpolizei künftig auch nachts und an Sonntagen in den Einsatz. Auf diese Weise können wir schneller auf Ruhestörungen oder andere Probleme reagieren“, so Freier. Der 24/7-Einsatz kann voraussichtlich Mitte 2020 starten, dann sind alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fertig ausgebildet.

„Wir sind sehr froh über die personelle Aufstockung unseres Außendienstes bei der Stadtpolizei“, sagt Pascal Becker, Sachgebietsleiter der Stadtpolizei. „Es ist für die Bürgerinnen und Bürger nicht immer nachvollziehbar, weshalb wir, vor allem zu späten Abendstunden, oft keine Abhilfe leisten können.“ Gerade in den Sommermonaten häufen sich beispielsweise Ruhestörungen am Abend und in der Nacht. Bislang müssen sich Betroffene nach Dienstende der Stadtpolizei an das örtliche Polizeirevier wenden, dessen Beamte häufig bereits in anderen Einsätzen gebunden sind.

„Da auch tagsüber viele Einsätze notwendig sind, begrüßen wir die personelle Unterstützung durch die Stadt“, so Becker weiter. „Wir hoffen durch eine stärkere sichtbare Präsenz einen wichtigen Beitrag leisten zu können, um das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu erhöhen und auf Probleme zeitnah reagieren zu können.“

Offenbach am Main, 14. Oktober 2019