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Die Angebote der Offenbacher Seniorentreffs basieren zum allergrößten Teil auf der Arbeit ehrenamtlicher Teams, die mit wenig Geld und viel Zeitaufwand eine Menge auf die Beine stellen und dafür höchste Anerkennung verdienen.
Fröhliche ältere Menschen
© Fotolia

Heute gibt es für ältere Menschen in Offenbach vieles, was es vor einiger Zeit noch nicht gab, insbesondere neue Möglichkeiten im Bereich Sport und Bewegung für Senioren.

Am Emil-Renk-Haus in Tempelsee wurden ein Bewegungsparcours und eine Boulebahn errichtet, am Christine-Kempf-Haus in Bürgel wurde der wöchentliche Spaziertreff ins Leben gerufen und in mehreren Seniorentreffs Gymnastikangebote neu aufgebaut.

Parallel dazu wurde die Öffentlichkeitsarbeit für die Seniorentreffs und ihre Angebote angekurbelt, denn, so ein wichtiger Befund aus dem Entwicklungskonzept: die Seniorentreffs und ihre Angebote waren viel zu wenigen älteren Offenbacherinnen und Offenbachern überhaupt bekannt. Jetzt gibt es vor jedem Seniorentreff einen Schaukasten mit den aktuellen Angeboten. Mit der Offenbach-Post wurde über Möglichkeiten gesprochen, die Pressearbeit und insbesondere die Berichterstattung über Veranstaltungen zu intensivieren. Und nicht zuletzt sind die Seniorentreffs hier, im Seniornet 55 plus viel präsenter als früher. Auf den Seiten der einzelnen städtischen Seniorentreffs stehen Monatsprogramme zum Lesen, Herunterladen oder Ausdrucken zur Verfügung und die einzelnen Angebote werden beschrieben.

In Zusammenarbeit mit der Internetredaktion der städtischen Website und mit den „Internetfüchsen“ der Seniorenhilfe Offenbach e.V. wurde ein eigenständiger Veranstaltungskalender mit Angeboten für ältere Menschen geschaffen, der für jeden Tag eine Reihe von Angeboten vorstellt. Das Projekt ist gut voran gekommen, aber es bleibt noch viel zu tun.

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