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Immer wieder wenden sich besorgte Bürgerinnen und Bürger an die Fachstelle der Stadt Offenbach für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung und holen Erkundigungen über angebliche „Seniorenberater“ ein. In jüngster Zeit waren vermehrt Telefonanrufe bei älteren Menschen innerhalb der Stadt Offenbach zu verzeichnen, bei denen sogenannte "Seniorenberater" unter anderem Hausnotrufsysteme mit langfristigen Vertragsbindungen verkaufen wollten.

Diese „Seniorenberater“ gaben teilweise vor, im Auftrag der Stadt Offenbach bzw. in Kooperation mit ihr tätig zu sein. Diese Aussagen sind nach den der Fachstelle für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung vorliegenden Informationen nicht zutreffend. Die Fachstelle rät daher:

  • Lassen Sie sich bei Anrufen von sogenannten "Seniorenberatern“ nicht in ein Gespräch verwickeln, sondern beenden Sie das Telefonat.
  • Niemals die Bankverbindung oder eine ähnliche Information am Telefon weitergeben.
  • Lassen Sie sich nicht zu einem Beratungstermin in ihrer Wohnung überreden.

Bei derartigen Angeboten empfiehlt die Fachstelle, keine Verträge abzuschließen, sondern zunächst bei der Fachstelle unter den nachfolgend genannten Telefonnummern oder der Verbraucherzentrale um Rat und Hilfe nachzufragen. In allen Fragen rund um Pflege und Versorgung beraten die Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunktes der Stadt Offenbach kostenlos und neutral.
Dieser ist montags bis freitags telefonisch unter den Rufnummern 069/8065-2453 und 069/8065-3542 zu erreichen.
Als Ansprechpartnerin in Sachen unseriöse Seniorenberatung steht weiterhin die Stelle Leben im Alter, zu erreichen unter 069/8065-2427 zur Verfügung. Zudem bieten alle großen, regionale und überregionale, gemeinnützige Dienstleister verschiedene Hilfsdienste für ältere Menschen an, wie beispielweise Hausnotruf, Essen auf Rädern etc. an. Auf Anfrage erhalten Sie von den Anbietern die von Ihnen gewünschten und angeforderten Informationen