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Von November 2020 bis April 2021 präsentieren das Frauenbüro Offenbach und der Filmklubb im Isenburgring 36 jeden Monat einen Film, der starke Frauen und weibliche Charaktere, die jede auf ihre Weise und in ihrer Lebenslage Stärke zeigen, in den Fokus rückt. Die Auswahl ist so vielfältig, wie die Welt der Frauen auch: Start der Reihe ist am Mittwoch, 11. November, um 18 Uhr mit der Vorabpremiere von „Woman - 2000 Frauen. 50 Länder. 1 Stimme“. Darin erzählen in hunderten Geschichten Frauen über Mutterschaft, Bildung, Sexualität, Ehe oder finanzieller Unabhängigkeit.
Die Auswahl ist so vielfältig, wie die Welt der Frauen auch: Start der Reihe ist am Mittwoch, 11. November, um 18 Uhr mit der Vorabpremiere von „Woman - 2000 Frauen. 50 Länder. 1 Stimme“. Darin erzählen in hunderten Geschichten Frauen über Mutterschaft, Bildung, Sexualität, Ehe oder finanzieller Unabhängigkeit.
Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, 25. November, läuft mit „Precious – Das Leben ist kostbar“ ein bewegender und hoffnungsvoller Film: Precious ist eine 200 Kilo schwere Teenagerin, bereits zum zweiten Mal schwanger Misshandlungen in der Familie gehören zur Tagesordnung und doch findet sie ihren Weg. Nach dem Film besteht die Möglichkeit des fachlichen Austausches mit Mitarbeiterinnen der Beratungs- und Interventionsstelle von Frauen helfen Frauen e.V. Offenbach.
Das neue Jahr startet am 27. Januar 2021 mit „Kriegerin“, das ist die 20-jährige Marisa. Sie ist Teil einer neonazistischen Jugendclique in einer ostdeutschen Kleinstadt im ländlichen Raum. Durch die Begegnung mit dem afghanischen Asylbewerber Rasul beginnt Marisa, ihr von Hass und Gewalt dominiertes Umfeld immer mehr in Frage zu stellen.
Am Mittwoch, 24. Februar 2021, haben die Macherinnen der Reihe den Dokumentarfilm „Silence Radio“ ausgewählt. Carmen Aristegui ist Journalistin und Nachrichtensprecherin und kämpft gegen die monopolistische Konzentration der Medien, gegen ein autoritäres und korruptes politisches System, alles in einem Klima, das durch Drohungen und ständige Einschüchterung von Drogenhändlern untergraben wird.

Mit „We Want Sex“ kommt am 10. März der Kampf um die Geschlechtergleichstellung mit spielerischer Leichtigkeit auf die Leinwand: Sally Hawkin spielt die Arbeiterin Rita, die im britischen Ford-Werk Dagenham häufig nur in Unterwäsche bekleidet arbeiten, weniger wegen der anrollenden Sexwelle Ende der 1960er, sondern der unerträglich heißen und stickigen Luft in der Fabrikhalle. Irgendwann reicht es den Frauen und sie streiken: Für bessere Arbeitsbedingungen und Equal Pay - gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Anlässlich des Internationalen Frauentages und des Equal Pay Days ist der Eintritt für alle Frauen an diesem Abend frei!

Zum Abschluss der Filmreihe wird am 21. April mit „Hidden Figures“ die unglaubliche und inspirierende Geschichte von Katherine Johnson, Dorothy Vaughn und Mary Jackson erzählt, jenen herausragenden und klugen afro-amerikanischen Mathematikerinnen, ohne die der Astronauten John Glenn nicht in seine Umlaufbahn gekommen wäre.
„After Work mit starken Frauen ist eine Einladung an alle Interessierte, zu den Filmvorführungen zusammenzukommen und die Abende zugleich für Gespräche, Begegnungen und netzwerken zu nutzen“, beschreibt die Kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Dr. Inga Halwachs die Idee der Reihe.

Einlass ist jeweils um 18 Uhr, Filmbeginn um 18.30 Uhr. Es werden Speisen und Getränke angeboten. Karten kosten 5 Euro pro Person, eine Anmeldung per E-Mail an nicfilmklubbde ist coronabedingt zwingend erforderlich.