Sprungmarken
Suche
Suche

Offenbach am Main, 30. Januar 2019 – Die Offenbacher Sozialdezernentin Sabine Groß bedauert die Entscheidung in Berlin, nach der das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche im Paragraphen 219a bestehen bleiben soll. „Das trifft auch Frauen und Ärztinnen und Ärzte hier in Offenbach“, so die Dezernentin. „Frauen bekommen nicht das Informationsangebot, welches ihnen zur Verfügung gestellt werden sollte. Und Ärztinnen und Ärzte bleiben mit einem hohen Risiko zurück, verklagt zu werden. Denn es bleibt strittig, wie weitgehend sie Ihre Patientinnen informieren dürfen.“