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Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung. © Stadt Offenbach/georg-foto.de
Expertinnen und Experten der großen deutschen Ausländerbehörden, des Bundeskanzleramtes, des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, des Auswärtigen Amtes, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, des Bundesverwaltungsamtes, der Bundesagentur für Arbeit, des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport und des Regierungspräsidiums Darmstadt diskutierten in Offenbach am Main Fachthemen. Das Team um den Leiter des Offenbacher Ausländeramtes, Clemens Mickler, begrüßte als Gastgeber die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Räumen des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

In der umfangreichen Agenda ging es an beiden Tagen um aktuelle und künftige Herausforderungen, um die Klärung rechtlicher Fragestellungen, sowie um den Ausbau und die Herausforderungen der Digitalisierung im Aufenthalts- und Asylrecht. Schwerpunkt waren unter anderem die Diskussion über die praktische Umsetzung des zum 1. März 2020 in Kraft tretenden Fachkräfteeinwanderungsgesetzes ein, welches die Ausländerbehörden vor einige Herausforderungen stellen wird, sowie die praktische Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes (OZG) bis Ende 2022.

Nach zweitägigem intensivem Austausch zog Mickler ein durchweg positives Fazit: „Die intensive Beratung und der gute und offene Austausch zwischen Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sind immer vorteilhaft für eine gute und effektive Zusammenarbeit, die von gegenseitigem Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist. Die aktuellen und künftigen Herausforderungen wurden kommuniziert und diskutiert. Jede einzelne Behörde weiß, wo die jeweiligen Schwerpunkte der Arbeit zu setzen sind.“

Einen besonderen Dank sprach der Leiter des Offenbacher Ausländeramtes dem DWD aus, welcher die Tagungsräume zur Verfügung stellte, sowie Leander Jamin vom DWD und Bürgermeister Peter Freier für die Grußworte und die Begleitung des Erfahrungsaustauschs.

Offenbach am Main, 12. November 2019