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Die Arbeitsschwerpunkte der Schulsozialarbeit an der Ernst-Reuter-Schule sind:

Die Arbeitsfelder im KUS-Projekt sind:

Einzelfallbetreuung:
Als Sozialpädagogen machen wir in den Ganztagsklassen vermehrte Einzelfallbetreuung. Dies bedeutet, dass wir uns zu Beginn des Schuljahres in einer Förderbedarfskonferenz den Bedürfnissen der einzelnen Kinder widmen. Diese können sowohl im Lernverhalten als auch in der persönlichen Entwicklung liegen. Aufgrund eines erarbeiteten Förderplans finden regelmäßige Einzelgespräche mit den Kindern statt. Dabei legen wir Wert auf die Kooperation mit den Eltern.

Der Klassenrat:
Wir begleiten und unterstützen die Schüler und Klassenlehrer bei der Ein- und Durchführung des Klassenrates. Ziel ist es, die Verantwortung für den Klassenrat den Kindern zu übergeben. Der Klassenrat soll eine geordnete Diskussion ermöglichen. Dafür gibt es jeweils vier verantwortliche Schüler/innen mit klaren Aufgaben: Moderation, Rednerliste, Protokoll und Zeitwächter. Den Kindern soll der Klassenrat einen Raum zur Meinungsäußerung und Mitbestimmung bieten.

Sozialtrainingsstunden:
In unseren Sozialtrainingsstunden dreht es sich nicht ausschließlich um den Zusammenhalt der Klasse. Ein abwechslungsreiches Angebot an Spielen, Übungen und Unterrichtseinheiten soll gezielt die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder fördern, ihnen Reflexionsprozesse ermöglichen und auch einfach nur mal Spaß machen.

Begleitung bei den „Hausaufgaben“:
Durch den Vollzeitjob“ der Schüler/innen in der Ganztagesklasse fallen auch die Hausaufgaben in den Schultag. Für das selbstständige Erarbeiten der Übungsaufgaben ist jeden Tag eine Stunde Zeit. Die Schulsozialarbeit ist an diesen Stunden beteiligt und versucht neben der Hausaufgabenhilfe auch gezielt Lernverhalten zu beobachten und zu verbessern.

Nachmittagsangebote:
In den Ganztagsklassen organisieren die Sozialpädagogen an ein bis zwei Nachmittagen Projektnachmittage oder führen selbst Angebote durch. In Gruppen von bis zu acht Schüler/innen sammeln die Kinder gemeinsame Erfolgserlebnisse. Auch die Mitarbeiter/innen des Jugendzentrum Bürgel/Rupenheim, das sich auf dem Schulgelände befindet, unterstützen diese Angebotsstruktur tatkräftig. Angebote umfassen beispielsweise verschiedene Sportangebote wie Reiten, Zumba, Fitness AG oder Angebote wie Kochen, Basteln, Bauen, Fahrradtouren, und Vieles mehr!

Ausflüge:
Die Schulsozialarbeit unterstützt die Klassenlehrkräfte bei der Planung und Durchführung von Tagesausflügen. An einem Tag in der Woche sind im Stundenplan hauptsächlich die Klassenlehrkräfte eingesetzt. Dieser Tag wird regelmäßig für Tagesausflüge genutzt, bei denen Lehrkräfte und Sozialpädagogen ihre Klasse in anderen Erfahrungsräumen kennenlernen können.

Klassenfahrten:
Zu Beginn der 5. Klasse wird möglichst früh eine mehrtägige Klassenfahrt organisiert. Sich schnellstmöglich kennenzulernen ist sehr wichtig für alle Beteiligten der neuen Klasse und hilft der Klasse nicht nur sich als Gruppe zu finden, sondern unterstützt den individuellen Übergang von der Grund- auf die weiterführende Schule.

Mittagessensbetreuung:
Das gemeinsame Mittagessen mit den Schülerinnen und Schülern gehört auch zum Aufgabenbereich der Schulsozialarbeit. Das Einhalten von Essensregeln, Lernen durch Rituale und das Aufbauen von Beziehungen stehen im Mittelpunkt.

Elterncafé:
An drei Sonntagen im Schuljahr bietet die Schulsozialarbeit den Eltern der Ganztagsklasse ein Brunch im Jugendtreff auf dem Schulgelände an. Ziel ist es, den Kontakt zu den Eltern in angenehmer Atmosphäre zu pflegen und mit ihnen eine Möglichkeit zu geben, mit dem Projekt in Kontakt und über ihre Kinder ins Gespräch zu kommen.

Die Angebote im 7. Jahrgang sind:

Einzelfallbetreuung:
Einbindung in die 7. Klasse über Klassen- und Kleingruppenangebote sowie Einzelfallbetreuung. Begleitung der Schüler/innen aus dem letztjährigen KUS-Jahrgang, im Bedarfsfall Übergabe in die Projekte im Kontext von „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region“.

„ERS TV“- Medienpädagogisches Angebot:
Zweimal in der Woche können interessierte Schüler/innen am Projekt „Schulfernsehen“ teilnehmen. Info-, Doku- und Entertainment sind die Hauptbestandteile der zehnminütigen Sendung, die in dem Projekt entsteht. Jeden Freitag in den großen Pausen wird die Sendung in der Aula gezeigt. Sie informiert alle Schüler/innen und Lehrerkräfte über alles was in und rund um die Schule passiert. Fernsehen von Schüler/innen für Schüler/innen passt gut in eine Schule der Kinderrechte, weil es die Demokratie fördert und ganz nebenbei noch Medienkompetenz vermittelt.

Koch-AG:
In der Koch-AG findet wöchentlich ein Kochduell statt. Zwei Gruppen von etwa vier Schüler/innen gehen erst eigenständig einkaufen und kochen dann gegeneinander – das beste Gericht gewinnt. Im Vordergrund steht dabei das Motto „gesunde Ernährung“ mit Spaß und Leckereien.

Kontakt zur Schulsozialarbeit Ernst-Reuter-Schule per Email:
Hanna.Parkjugendamt-ofde  
Jan.Daennerjugendamt-ofde  
Dietrich.Brockmannjugendamt-ofde  
Bernd.Colschjugendamt-ofde