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Mädchen zeichnet in ein Zeichenheft
Das Programm des JBW startet mit Angeboten für Kleingruppen, unter anderem gibt es Mal- und Zeichenkurse. © pixabay
Das Jugendbildungswerk des Jugendamtes der Stadt Offenbach wird ab Montag, 8. Juni, schrittweise wieder für Bildungsangebote und Publikumsverkehr öffnen. Vereinzelte Projekte starten nach dem vom Gesundheitsamt genehmigten Hygienekonzept in enger Absprache mit dem Verwaltungsstab der Stadt Offenbach.

„Die Auflagen sollen gewährleisten, dass wir auch weiterhin Sorge dafür tragen, die Corona-Pandemie einzudämmen“, so die Stadträtin für Kinder und Jugendliche und Gesundheit und erste Beigeordnete für das Jugendamt im JBW, Sabine Groß. Zu diesen Auflagen zählen insbesondere, dass die Angebote ausschließlich auf Kleingruppen mit persönlicher Anmeldung ausgerichtet sind. „Uns muss in dieser jungen Stadt der Spagat gelingen zwischen einer Wiederbelebung der wichtigen und notwendigen Jugendbildungsarbeit und der Einhaltung der ebenso notwendigen Hygieneregeln zum Gesundheitsschutz der Menschen.“

Dafür wurde unter Einhaltung der Bedingungen ein facettenreiches Programm für Jugendliche zusammengestellt. Unter der Woche können Jugendliche nun einen Einblick in die Kunst der Elektronik und Digitalisierung erhalten oder die Techniken des Malens und Zeichnens erlernen.

Ergänzende Online-Angebote

Ergänzend zu dem Angebot „vor Ort“ werden Projekte und Bildungsangebote im digitalen Raum stattfinden. Auf der Website des Jugendbildungswerks gibt es wöchentlich neue Angebote für Kinder und Jugendliche, welche von zu Hause aus umsetzbar sind.

Nähere Informationen zu den einzelnen Angeboten, den entsprechenden Hygieneauflagen und Anmeldungsinformationen sind der Internetseite des Jugendbildungswerks zu entnehmen.

Ein Großteil der Projekte des Jugendbildungswerks werden im Rahmen des Förderprogramms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ (JUSTiQ) umgesetzt. JUSTiQ wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

4. Juni 2020