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Die Initiative einer breiten Umsetzung und umfassenden Sicherung von „Inklusion“ geht auf die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) zurück. Dieser Konvention sind bislang über 160 Staaten beigetreten. Die Unterzeichnerstaaten verpflichten sich damit, Pläne für die Teilhabe von Behinderten zu erstellen und diese kontinuierlich nachzuhalten und fortzuschreiben. Auch für Kommunen ist Inklusion ein wichtiges Thema geworden. Letzten Endes entscheiden die lokalen Bedingungen, ob Inklusion gelingt. Damit rücken unter anderem die Qualität der sozialen Angebote, die Berücksichtigung der Belange von behinderten Menschen bei der Gestaltung des öffentlichen Raums und die Einbindung von behinderten Menschen in die politische Meinungsbildung vor Ort in den Fokus.

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