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Offenbachs neues Stadtviertel auf der EXPO REAL
© Grösch/Metzger / Mainviertel Offenbach GmbH & Co. KG
Auf der internationalen Immobilienmesse EXPO REAL vom 5. bis 7. Oktober in München präsentierte sich Offenbachs neues Stadtviertel mit seiner Mischung aus Wohnen und Arbeit, Bildung, Kultur und Freizeit als spannendes Beispiel einer Integrierten Stadtentwicklung.

Das Quartier im Osten Frankfurts ist die größte und attraktivste Baufläche im Rhein-Main-Gebiet mit direkter Wasserlage. Verkehrsgünstig im Zentrum der Metropolregion und prominent am Mainufer gelegen, bietet Offenbachs ehemaliger Industriehafen Raum für ein attraktives Wohn- und Arbeitsumfeld, für Ausgeh- und Einkaufsmöglichkeiten und naturnahe Erholung.

Längst richten sich nicht nur die Blicke aus der Region auf dieses städtebauliche Vorzeigeobjekt. Auch überregional und ebenfalls aus dem europäischen Ausland interessieren sich immer mehr Investoren und Politiker, Stadtplaner und andere Experten für den Hafen Offenbach. Denn das bereits für sein nachhaltiges Gesamtkonzept ausgezeichnete Stadtviertel bietet in Sichtweite der Europäischen Zentralbank alles, was modernes urbanes Leben ausmacht.

Wohnen, Arbeiten und Freizeit am Fluss

Mit seiner hochwertigen Architektur und seiner nachhaltigen Energieversorgung, seinem auf einen ausgewogenen Verkehrsmix setzenden Mobilitätskonzept und seiner Anbindung des benachbarten Offenbacher Nordends mit Bildungs-, Freizeit- und Einkaufsangeboten füllt der Hafen Offenbach den Leitbegriff der Integrierten Stadtentwicklung mit Leben. Im Ballungsraum Rhein-Main zeigt das Stadtviertel die Möglichkeiten zukunftsfähigen Städtebaus auf.

Der erste, östliche Bauabschnitt des neuen Quartiers mit einem Mix aus Wohnungen, Büros, Gastronomie und Einzelhandel ist weitgehend umgesetzt und wird zusammen mit dem Quartierszentrum und dem zentralen Hafenplatz 2016 fast fertiggestellt sein.

„Unser Hafen wächst, und dies schneller als geplant“, freuen sich Geschäftsführerin Daniela Matha und ihr Team von der OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH. Das Unternehmen im Geschäftsfeld der Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe (SOH) entwickelt und vermarktet das neue Stadtviertel.

Auch im zweiten, bereits weitgehend vermarkteten Bauabschnitt entsteht eine Mischung aus Wohnen und Gewerbe. Eine städtische Grundschule mit Kita und Sporthalle befindet sich ebenfalls im Bau und wird bis 2017 fertiggestellt sein.

Für den dritten und letzten Bauabschnitt im Westen nimmt die Planung bereits konkrete Formen an. Auf der Inselspitze wird eine ansprechende Uferlandschaft entstehen. Die umliegende Bebauung soll auf diesen Park „In den Dünen“ architektonisch reagieren. Hier soll mit Geschäften und Büros, Gastronomie, Gesundheitseinrichtungen und einem Hotel ein kommunikatives Pendant zum Hafenplatz im Osten entstehen.

Der Grundstücksverkauf hat bereits begonnen. Sowohl auf der Landseite entlang der Hafenallee, als auch auf der Inselspitze stehen noch attraktive Flächen in exponierter Wasserlage zur Verfügung.

Mit zwei Brücken über das Hafenbecken hat die OPG für kurze Wegeverbindungen zur Innenstadt gesorgt. Außer dem Hafenplatz als Zentrum des neuen Stadtviertels legt sie weitere attraktive Freiflächen mit hoher Aufenthaltsqualität an. So etwa den Gutsche-Park auf der Südseite des Hafenbeckens, mit einem Spielplatz und dem Blauen Kran, dem Wahrzeichen des Hafens. Als begehbares Kunstwerk mit Aussichtsplattform soll es Raum für Begegnung schaffen und das Viertel beleben.

Repräsentativer Standort für Unternehmen

Mit zunehmender Entwicklung der Infrastruktur wird das Neubaugebiet für Unternehmen und ihre Beschäftigen immer attraktiver. Die einmalige Wasserlage (alle Wasserflächen sind öffentlich zugänglich), das lebendige Umfeld mit Kultur (Clubs, alternatives Kulturzentrum) sowie Naherholung (Wassersport, Freiflächen), dazu das nachhaltige Entwicklungskonzept mit den hohen Qualitätsstandards bei Erschließung und Infrastruktur machen den Hafen Offenbach für Unternehmen zu einer repräsentativen, nicht alltäglichen Adresse.

Arbeiten und Wohnen sind hier auf hohem Niveau vereint. Das gut an die Innenstadt und ihr gründerzeitliches Nordend angebundene Viertel punktet mit kurzen Wegen und guter Verkehrsinfrastruktur. In nur wenigen Minuten sind der Rhein-Main-Flughafen oder die Frankfurter Innenstadt erreicht.

Wie das Mischgebiet als Ganzes, so stehen auch neue Einzelobjekte mit ihrem Nutzungsmix für die Leitidee modernen, integrierten Städtebaus. Zum Quartierszentrum mit Nahversorgung, Gastronomie und Wohnen und den Hafenarkaden mit Seniorenwohnungen, Gastronomie und Einzelhandel kommt das Main Atrium hinzu, bei dem die Aalener i Live-Holding Lifestyle-Mikro-Apartments mit einem Bio-Lebensmittelmarkt verbindet.

Das Lofthaus AHOI der Düsseldorfer Bee Capital bietet über seinem Gastronomiebetrieb im Erdgeschoss in moderner Interpretation klassischer Lofts die Möglichkeit, auf jeder Etage Arbeiten und Wohnen zu vereinen. Und das Teilquartier Marina Gardens Offenbach der Hamburger PRIMUS developments gibt mit seinen begrünten Innenhöfen mit kleinteiligem Gewerbe, Wohnen und Gastronomie eine moderne Antwort auf die Blockrandbebauung des benachbarten Gründerzeitviertels.

Expertentalk in der Metropolarena

Unter dem Titel „Hafen Offenbach – Ein gelungenes Beispiel für Integrierte Stadtentwicklung“ tauschten sich am Dienstag, 6. Oktober, um 15.30 Uhr in der Metropolarena C1.334 OPG-Geschäftsführerin Daniela Matha, Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider, der Geschäftsführer der Hamburger PRIMUS developments, Achim Nagel (Marina Gardens Offenbach), Till Schneider, Geschäftsführer des Frankfurter Architektenbüros Schneider + Schumacher (Hafenbrücken), Stadtplanerin Jana Hertelt vom Frankfurter Büro Albert Speer & Partner (Masterplan Offenbach) sowie Wolfang Winter vom Frankfurter Künstlerteam Winter/Hoerbelt (Blauer Kran) über die aktuelle Entwicklung aus.

Die ehemalige Industriestadt Offenbach ist schon seit Jahren Deutschlands Gründerstadt Nummer eins. Sie ist jung, lebendig und tolerant und entwickelt sich zum Dienstleistungs- und Kreativstandort mit internationaler Ausstrahlung. Wirtschaft, Politik und Verwaltung ziehen bei dieser Entwicklung in einem Masterplan-Prozess an einem Strang.

Vor diesem Hintergrund wird die Expertenrunde den Fragen nachgehen, welche Anforderungen Unternehmen und ihre Mitarbeiter heute an einen modernen Gewerbe- und Wohnstandort haben, welche Rolle die Architektur, die Gestaltung des öffentlichen Raums sowie auch die Kunst bei einer nachhaltigen Stadtentwicklung spielen und was es für Investoren reizvoll macht, sich im Hafen Offenbach zu engagieren.

Hafen Offenbach

Der Hafen Offenbach ist von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem (Vor)Zertifikat in Gold der Kategorie Stadtquartier Neubau ausgezeichnet worden. Mit der höchstmöglichen Zertifikatsstufe würdigt die DGNB die an nachhaltigen Kriterien ausgerichtete Gesamtkonzeption des neuen Stadtviertels, das die Ansprüche moderner Menschen an Wohnen, Arbeiten und Freizeit in Einklang bringt. Dazu gehört neben der Planung der sorgsame Umgang mit Flächen, die Nutzungsvielfalt und die Anbindung an schon bestehende Viertel wie das Nordend und die Innenstadt.

Bundesweit ist der Hafen Offenbach eines der ersten Stadtquartiere überhaupt, das das begehrte Vorzertifikat in Gold erhält. Die DGNB betrachtet sowohl ökologische wie wirtschaftliche, soziale und technische Qualität als auch Prozessabläufe, die Einbindung des Quartiers in die Umgebung und legt Wert auf ansprechende Architektur. Der Hafen Offenbach überzeugte unter anderem mit seinem Konzept zum Einsatz regenativer Energie, mit den angestrebten niedrigen CO2-Werten und den vielen Grünflächen.

Stadtwerke Offenbach Immobilien

Die OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH ist eine 100-prozentige Tochter aus dem Geschäftsfeld Immobilien der Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe. Als Partnerin der Stadt Offenbach trägt das Team der OPG mit der Umsetzung strategisch bedeutsamer Entwicklungsprojekte dazu bei, städtische Flächenpotenziale kreativ und wertsteigernd umzusetzen. Mit der erfolgreichen Revitalisierung des früheren Industriehafens liefert die OPG starke Impulse für den modernen Kreativ- und Wirtschaftsstandort Offenbach.

Die Aufgabenbereiche der OPG sind vielfältig. Zu den aktuellen Projekten zählen neben der Entwicklung des Hafenareals die Vermarktung des Neubaugebietes "An den Eichen" sowie die Entwicklung des Areals Buchhügel als Standort des neuen Polizeipräsidiums für den Bereich Südosthessen. Zudem war die OPG mit der Projektleitung für den Neubau des Sparda-Bank-Hessen-Stadions am Bieberer Berg beauftragt und hatte die Projektleitung für den Bau des Sportzentrums "Am Wiener Ring".

Pressekontakt:

Regina Preis, Leiterin der Unternehmenskommunikation Stadtwerke Offenbach Holding GmbH, Tel.: 069 / 84 00 04 110.