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Märktchen auf dem Goetheplatz
© Jessica Schäfer
Das Nordend verändert sich. An mehreren Stellen wird gebaut und neue Menschen ziehen in das Quartier. Damit es auch in Zukunft ein guter Ort zum Leben bleibt, gibt es viel zu tun. 2019 konnten Bewohnerinnen und Bewohner unter dem Motto "Nordend weiter denken" ihre Ideen und Anregungen für die weitere Entwicklung des Stadtteils einbringen. Daraus wurde das "Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept" (ISEK) erarbeitet.

Aktuelles: Bürger-Workshop am 5. November

Am 5. November 2021 findet der abschließende Bürger-Workshop des Projektes "Beweg Dein Quartier" statt. Die im bisherigen Prozess entstandenen 16 Schlüsselprojekte werden dann beraten, diskutiert, auf Machbarkeit geprüft und weiterentwickelt. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung, Expertinnen und Experten sowie dem Projektteam an dem co-kreativen Online-Workshop am Freitag, 5. November 2021, von 17 bis 20 Uhr teilzunehmen. Im Anschluss an den Workshop werden die Schlüsselprojekte in der sogenannten Agenda-Map aufgearbeitet und der Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung übergeben.

Rückblick "1 Monat Zukunft"

Verschiedene Projektideen für bessere Mobilität und schönere öffentliche Räume sind aus dem Beteiligungsprozess von „Beweg Dein Quartier“ im Offenbacher Nordend entstanden. Bürgerinnen und Bürger konnten bis Ende Mai ihren Lieblingsprojekten ihre Stimme geben. Am 19. Juni wurden in einem Workshop 16 Projekte diskutiert und weitergedacht. Dabei ging es um folgende Fragen: Wie können die Projekte vor Ort umgesetzt werden? Wie kann man sie temporär ausprobieren? 

Im September wurden unter dem Motto "1 Monat Zukunft" einzelne Maßnahmen vor Ort ausprobiert. Dabei ging es um das Thema Verkehr, aber vor allem um Aufenthaltsqualität und die Schaffung von dringend benötigten Freiräumen und Treffpunkten.

Mobilität: Anwohnerinnen und Anwohner des Nordens konnten einen Monat lang nachhaltige Mobilität ausprobieren. Dazu gehörte kostenlos Carsharing-Autos zu nutzen, Bus zu fahren und E-Bikes auszuleihen. Insgesamt wurden 30 Mobilitäts-Pakete vergeben. Zudem entstanden drei temporäre zusätzliche Carsharing-Stationen an verschiedenen Standorten im Nordend mit je zwei zusätzlichen Car-Sharing-Stellplätzen.

Aktion "Tor zum Nordend" am 3. September: Die Ludwigstraße ist die wichtigste Nord-Süd-Verbindung im Nordend. Sie verbindet den S-Bahnhof Ledermuseum mit dem Hafen. Viele Menschen kommen hier an und gehen zu Fuß ins Quartier. Von der S-Bahn kommend verengt sich jedoch der Gehweg auf dem Weg in Richtung Goetheplatz stark. An diesem wichtigen Eingangsbereich ins Nordend wäre etwas mehr Platz für die Fußgänger gut. Daher wurden für einen Tag die Parkplätze entlang der Westseite der Ludwigstraße gesperrt. So entstand ein breiterer Raum für Fußgänger und zugleich auch Platz, um sich aufzuhalten mit Pop-Up-Sitzmöbeln und Liegestühlen.

Pocket Park ab 8. September: Die am westlichen Ende von Bettina- und Goethestraße liegende kaum genutzte Grünfläche wurde zu einem Aufenthaltsort für die Nachbarschaft umgestaltet. 

Straßenfest und temporäre Spielstraße: Das Nordend hat nicht nur wenige Freiflächen, sondern auch sehr wenige öffentliche Spielplätze. Neben dem Spielplatz in der Johannes-Morhart-Straße gibt es nur die Schulhöfe, die nachmittags geöffnet haben. Insbesondere im nördlichen Bereich der Ludwigstraße ist zu beobachten, dass viele Kinder auf der Straße unterwegs sind, jedoch keinen Ort haben. So entstand die Idee, einen Abschnitt der Ludwigstraße temporär für den Verkehr zu sperren und den Menschen aus der Umgebung zur Verfügung zu stellen. Von Freitag bis Sonntag waren hier Sitzgelegenheiten und Spielangebote auf der Straße einen Platz zu finden. Unter dem Motto „Ludwig macht Platz“ gab es zum Abschluss des Aktionsmonats am 25. und 26. September ein Straßenfest auf der Ludwigstraße, zwischen Bettinastraße und Andréstraße.

Temporäre Spielstraße Johannes-Morhart-Straße 17. bis 24. September: In der Johannes-Morhart-Straße gibt es einen Spielplatz sowie das Jugendzentrum Nordend mit der Mädchenetage und die Kita 16. Hier ist es nicht der Mangel an öffentlichen Spielflächen, welcher die Idee hervorgebracht hat, die Straße temporär zu sperren, sondern der Gedanke, die Kinder- und Jugendeinrichtungen noch stärker mit dem Spielplatz zu verbinden und einen geschützten Raum zu schaffen. Diese Idee ist bereits im Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept enthalten, das 2019 für die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm Sozialer Zusammenhalt (früher HEGISS) erarbeitet wurde. Bevor daraus ein konkretes Projekt wird, bestand nun die Möglichkeit für einen Testlauf. Das Jugendzentrum war hier federführend für die Umsetzung und bot diverse Aktivitäten an. 

Städtische Projekte für das Nordend

Umgesetzte Maßnahmen

Luftbild Spielplatz Johannes Morhart-Straße
Luftbild Spielplatz Johannes Morhart-Straße © Stadt Offenbach / georg-foto, offenbach

Spielplatz Johannes-Morhart-Straße
Die Sanierung des Spielplatzes wurde unter anderem mit Mitteln aus dem Programm „Sozialer Zusammenhalt“ gefördert. Dadurch konnte der einzige öffentliche Spielplatz des Nordends im November 2019 wieder an die Kinder und Jugendlichen aus dem Stadtteil übergeben werden.

Die Jugendlichen aus dem benachbarten JUZ Nordend und aus der Mädchenetage waren bei der Gestaltung und bei der Eröffnungsfeier beteiligt.

Leider mussten im Vorfeld viele Bäume, die den Spielplatz früher prägten, gerodet werden. Neu gepflanzt wurden 36 Bäume, die natürlich noch wachsen und gedeihen müssen, bis sie ihre volle Wirkung entfalten und im Sommer Schatten spenden. Hier sind die Anwohner und Nutzer des Spielplatzes aufgerufen, wachsam zu sein, dass die jungen Bäume sich wunschgemäß entwickeln können und nicht durch Vandalismus oder Unachtsamkeit geschädigt werden.

Laufende Maßnahmen

Luftbild vom Nordring
Nordring © Stadt Offenbach / georg-foto, offenbach

Nordring
Im Zuge der Hafenentwicklung ändert sich auch die Verkehrsführung am Nordring. Die neue Hafenallee nimmt den Durchgangsverkehr auf. Durch einen baumbestandenen Grünstreifen abgetrennt, wird der Nordring selbst zu einer verkehrsberuhigten Anliegerstraße mit Parkplätzen, aber auch mit Aufenthaltsbereichen. An der Nahtstelle zwischen Nordend und Hafen entsteht so ein neuer öffentlicher Raum, der die beiden Stadtteile miteinander verbinden soll. Die Fertigstellung ist für Anfang 2021 geplant.

Maßnahmen in Vorbereitung

Goethering
Goethering Ecke Bettinastraße, Blickrichtung Nordend © Stadt Offenbach

Goethering
Am Goethering soll eine der letzten Lücken im Offenbacher Anlagenring geschlossen werden. Während der August-Bebel-Ring als erster Abschnitt bereits um 1870 hergestellt wurde, wird nun, gut 150 Jahre später, auch der nördlich angrenzende Goethering von der Berliner Straße bis zum Mainufer als Straße mit Grünstreifen und Baumallee ausgebaut. Der Umbau soll beginnen, sobald die Großbaustelle am Kaiserlei abgeschlossen ist.

Die Bürger werden in die Planung, die voraussichtlich Ende 2020 startet, eingebunden.

Parkplatz zwischen Domstraße und Berliner Straße
Parkplatz zwischen Domstraße und Berliner Straße © Stadt Offenbach

Grüner Quartiersplatz am Karl-Carstens-Platz
Zwischen Domstraße und Berliner Straße spannt sich eine dreieckige Fläche auf, die heute überwiegend als Parkplatz genutzt wird.

Hier soll ein grüner Quartiersplatz entstehen, der vielfältig nutzbar ist und mehr Grün in die verdichtete Innenstadt bringt. Damit sollen die angrenzenden Wohnungen durch bessere Luftqualität und eine attraktivere Umgebung aufgewertet sowie das Mikroklima verbessert werden.

Fotomosaik, das Projekte im Nordend darstellt
© Stadt Offenbach

Forschungsprojekt zur Mobilität im Quartier
Auch Offenbach beteiligt sich mit dem Nordend an einem Forschungsprojekt, das neue Ansätze zur Organisation des Verkehrs in Stadtquartieren entwickeln und ausprobieren will. Unter dem Stichwort „Beweg Dein Quartier“ sollen gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Nordends Ideen gesammelt und in einem überschaubaren Rahmen auf ihre Umsetzbarkeit hin getestet werden. 

Das Forschungsprojekt läuft auch in der Essener Nordstadt.

Auswahl weiterer geplanter Projekte

Goetheplatz, Blickrichtung Südosten
Goetheplatz, Blickrichtung Südosten © Stadt Offenbach

Goetheplatz
Der Goetheplatz ist der zentrale Treffpunkt im Nordend und Austragungsort zahlreicher Veranstaltungen. Er soll in den kommenden Jahren neu gestaltet werden, um den sich ändernden Anforderungen besser gerecht zu werden.

Bürgerinnen und Bürger hatten bei der Erarbeitung des ISEKs bereits zahlreiche Ideen eingebracht, wie der Platz aufgewertet werden könnte. Häufig benannt wurden Wünsche nach mehr Aufenthaltsqualität, mehr Grün und mehr Spielflächen auf dem Platz.

Kartenausschnitt mit Park am Nordkap
Masterplan 2030 © Stadt Offenbach / AS&P

Park am Nordkap
Die Fläche der ehemaligen Teer-Fabrik Lang liegt seit vielen Jahren brach. Altlasten verhinderten bislang eine neue Nutzung. Der Bereich zwischen Kaiserleistraße und Mainufer könnte in den nächsten Jahren neu entwickelt werden, mit Bürogebäuden im Süden und Westen und einem Park in der Mitte, möglichst mit Zugang zum Ufer.

Bereits im Masterplan wurde diese Idee festgehalten und als „Park am Nordkap“ bezeichnet. Hier könnte in erreichbarer Distanz zum Nordend eine dringend benötigte öffentliche Freifläche entstehen, mit Angeboten für alle Generationen.

Mögliche weitere Projekte in den nächsten Jahren

  • Beruhigung und Umgestaltung der Johannes-Morhart-Straße
  • Nutzung und Gestaltung von Flächen unterhalb der Autobahn A661
  • Umgestaltung der Schulhöfe
  • Maßnahmen für Klimaschutz- und Klimaanpassung – auch die Förderung privater Maßnahmen
  • Förderung der Biodiversität
  • Sanierung der denkmalgeschützten Bodenmosaike und des baumbestandenen Allee-Mittelstreifens der Kaiserstraße
  • Grundhafter Ausbau des westlichen Nordrings und Lückenschluss des Mainuferradwegs zwischen SG Wiking und Goethering

Beteiligungsmöglichkeiten

Das Nordend gemeinsam gestalten

Das Programm „Sozialer Zusammenhalt“ lebt davon, dass neben den städtischen Projekten auch private Akteure im Stadtteil aktiv werden. Um dieses Engagement zu fördern, gibt es verschiedene Angebote, die von der Information über städtische Projekte über den regelmäßigen Austausch, Bürgerbeteiligung und Beratung bis hin zu finanzieller Unterstützung reichen. Erster Ansprechpartner im Nordend ist hierfür das Quartiersmanagement im Stadtteilbüro am Goetheplatz. 

Quartiersmanagement und Stadtteilbüro

Das Quartiersmanagement ist Ihr Ansprechpartner im Nordend für alle Fragen rund um die Entwicklung des Quartiers, das Förderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ und bürgerschaftliches Engagement. Auf Wunsch kommt das Quartiersmanagement auch gerne in Ihre Organisation oder Ihre Firma, um Sie über das Förderprogramm zu informieren.

Das Stadtteilbüro in der Bernardstraße 63 ist als Sitz des Quartiersmanagements Nordend Anlaufstelle und Treffpunkt für Bewohnerinnen und Bewohner. 

Runder Tisch Nordend

Alle zwei Monate trifft sich der „Runde Tisch Nordend“ im Stadtteilbüro. Dort kommen interessierte Bewohnerinnen und Bewohner mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Stadtverwaltung, dem Quartiersmanagement und der Polizei zusammen. Ursprünglich entstand der Runde Tisch aus einem präventiven Ansatz, um Sicherheit und Ordnung im Quartier zu stärken. Mittlerweile werden dort aber auch allgemeine Themen der Stadtteilentwicklung diskutiert. In Zukunft wird der Runde Tisch auch die Anträge im Verfügungsfonds diskutieren und über die Mittelvergabe entscheiden.

Beteiligung bei Einzelprojekten

Der besondere Anspruch des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ ist die aktive Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner an der Entwicklung ihres Quartiers. Diese kommt insbesondere dann zum Tragen, wenn öffentliche Projekte umgesetzt werden. So wird es bei den nun anstehenden Projekten „Goethering“ und „Grüner Quartiersplatz zwischen Domstraße und Berliner Straße“ die Möglichkeit geben, sich in der Planung und Umsetzung der Projekte mit einzubringen.

Bürgerbeteiligung Stadtteilentwicklung Nordend

ISEK Nordend – in wenigen Worten

Beschluss zum ISEK

Die im ISEK aufgezählten Maßnahmen sollen in den kommenden Jahren schrittweise umgesetzt werden. Es bildet die Grundlage für die Nutzung von Fördermitteln des Landes und des Bundes, die zusammen etwa 75 Prozent der Kosten tragen werden. Nachdem die Genehmigung durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen im letzten Jahr erteilt wurde, konnte das Konzept im Februar 2020 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen werden.

ISEK - kurz erklärt

Im Rahmen der Städtebauförderung unterstützen Bund und Länder gemeinsam die Entwicklung von Städten und Gemeinden. Die Stadt Offenbach ist 2017 mit ihrem dritten Standort „Nordend“ in das Programm „Sozialer Zusammenhalt“ (ehemals Soziale Stadt, in Hessen hieß das Programm bislang HEGISS – Hessische Gemeinschafts-Initiative Soziale Stadt) aufgenommen worden. Das vorliegende Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) bildet die Grundlage für die Förderung. Es wurde unter Beteiligung von Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers erarbeitet und beinhaltet eine Analyse der Stärken und Schwächen (siehe weiter unten – Analyse) und definiert Leitziele und Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung des Nordends. Es ist eine Art Drehbuch für die kommenden gut zehn Jahre.  

Ziele für die Entwicklung des Nordends

Städtebauliche Stabilisierung und Entwicklung

  • Die Nutzungsmischung erhalten und halb-öffentliche Blockinnenbereiche aufwerten
  • Den öffentlichen Raum attraktiver gestalten
  • Das Nordend mit den angrenzenden Gebieten besser verknüpfen 

Stadtteil-Image und Öffentlichkeitsarbeit

  • Identitätsstiftende Orte herausarbeiten und sichtbar machen
  • Die Vielfalt des Nordends bekannt machen
  • Das Image des Stadtteils verbessern 

Wohnen und Wohnumfeld

  • Das Nordend als urbanen und sozial gemischten Wohnstandort weiterentwickeln
  • Das Wohnumfeld attraktiver gestalten
  • Das Sicherheitsempfinden verbessern 

Umwelt und Verkehr

  • Nachhaltige Verkehrsmittel fördern
  • Den Verkehr innerhalb des Quartiers beruhigen
  • Lösungen für den Parkplatzmangel entwickeln 

Soziale Infrastruktur, Bildung und nachbarschaftliches Zusammenleben

  • Den nachbarschaftlichen Austausch fördern
  • Zivilgesellschaftliches Engagement fördern
  • Mehr Treffpunkte im öffentlichen Raum schaffen 

Lokale Ökonomie und Beschäftigung

  • Die Kreativwirtschaft stärken und Gewerbetreibende fördern
  • Die Vernetzung der Gewerbetreibenden untereinander fördern
  • Die Qualität der Nahversorgung sichern 

Gesundheit und Umweltgerechtigkeit

  • Emissionen und Immissionen von Schadstoffen reduzieren
  • Das Nordend für alle Generationen gut gestalten
  • Das Nordend an die Folgen des Klimawandels anpassen 

Kultur, Freizeit und Sport

  • Ein bedarfsgerechtes Angebot an Flächen für Spiel, Sport und Erholung schaffen
  • Kunst- und Kulturschaffende stärken und ihre Vernetzung fördern 

Aktivierung und Beteiligung

  • Die Menschen im Nordend zur aktiven Mitgestaltung des Stadtteils anregen
  • Den kontinuierlichen Austausch zwischen Verwaltung, Bevölkerung und anderen lokalen Akteurinnen und Akteuren befördern 

Rahmenplan

Im Rahmenplan sind die Ziele und daraus abgeleitete Maßnahmen festgehalten. Er setzt einen groben Rahmen, der in der gut zehnjährigen Laufzeit des Förderprogramms Stück für Stück ausgefüllt und konkretisiert werden muss. Einige Projekte sind schon recht greifbar, zum Beispiel der Umbau des Nordrings / der Hafenallee oder des Goetherings. Andere Maßnahmen sind noch recht allgemein und ohne einen festgelegten Ort für die Umsetzung, wie zum Beispiel die Themen Klimaanpassung, Förderung der Biodiversität oder die Schaffung neuer Mobilitätsangebote. Hier gibt es in den nächsten Jahren viel zu tun, um daraus konkrete Projekte für das Nordend zu entwickeln.

Dabei können auch private Initiativen gefördert werden. Als Ansprechpartner vor Ort steht hierfür das Quartiersmanagement im Stadtteilbüro am Goetheplatz bereit.

Stadtteilplan, der die einzelnen Entwicklungsmaßnahmen darstellt
Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept zum Download © Stadt Offenbach