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Bauchtanz vor Publikum
© Quartiersmanagement/ Stadt Offenbach
Das Nordend gilt inzwischen nicht umsonst als familienfreundliches Quartier für Hippster: zwischen Bernardstraße und Goetheplatz haben sich einige außergewöhnliche Läden angesiedelt, die den ohnehin lebendigen Stadtteil zusätzlich bereichern. Die ganze Vielfalt des Nordends zeigt sich einmal im Jahr beim Nordendfest des Runden Tisch Nordend, des stadtkonzernweiten Projekts „Besser Leben in Offenbach“ sowie des Quartiermanagements im Stadtteilbüro Nordend, das am Samstag, 19. September 2015 bereits zum 6.Mal stattfand.
Dr. Matthias Schulze-Böing, Leiter des Amtes für Arbeitsförderung, Statistik und Integration, eröffnete das Fest pünktlich um 14.00 Uhr, anschließend übernahmen Initiativen und Vereine die Bühne. So brachte die Tanzgruppe „Phantasia“ beispielsweise einen Hauch Orient nach Offenbach, bis in den frühen Abend wurde getanzt und gesungen. Auch kulinarisch zeigte das Quartier wieder viel von seiner Vielfalt: ob bei Smoothies von der FoodKoop, afghanischer Küche Getränken bei „Die Genussverstärker“ und dem „Bogside e.V.“ oder an der langen Tafel der Johannisgemeinde: überall wurde bis in den Abend hinein gefeiert und gemütlich beisammen gesessen. Auch wenn das Wetter zwischendurch nicht mit den Feiernden war, die beherzt zum Regenschirm griffen und einfach warteten, bis die Schauer weiter zogen. Schließlich gab es auch rund um das Bühnenprogramm einiges zu sehen und zu erleben: im Stadtteilbüro konnten Kinder sich Schminken lassen, das JugendKunstMobil (JuKuMo) war da, das JUZ Nordend hatte das Soccerfeld aufgebaut und zum Nordendcup geladen.

Anlässlich der aktuellen Flüchtlingssituation sammelten afip (akademie für interdisziplinäre prozesse), Etagerie, Evangelische Johannesgemeinde und das Stadtteilbüro Nordend Schuhe für die Flüchtlingsunterkunft in Neu-Isenburg (Weitere Informationen und das Spendenkonto des DRK finden Sie übrigens hier: www.offenbach.de/fluechtlinge)