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Viele nehmen sich für das neue Jahr vor, Dinge zu ändern, die im vergangenen Jahr nicht nach der eigenen Zufriedenheit gelaufen sind. Sogenannte „gute Vorsätze“ haben oft etwas mit Verzicht oder Einschränkung zu tun - und sind oft schwer einzuhalten. Es gibt aber auch Vorsätze, die Freude machen, spannend sind und neue Wege aufzeigen. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Vorsatz „nachhaltiger“ zu leben? Nachfolgend finden Sie einige Tipps dazu, wie das gelingen kann.

Tipp #1: Weniger ist mehr

Zuerst denken, dann shoppen - denn weniger ist mehr! Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst ist auf Dauer wohltuender und nachhaltiger als jeder Einkauf. Außerdem kann man darauf achten, mehr zu reparieren, tauschen, leihen oder gebraucht zu kaufen.

Tipp #2: Ja zu Recycling

Karotten
Wer loses Gemüse kauft, schont die Umwelt. © pixabay

Sagen Sie „Nein“ zu Plastik und ja zu Recycling. Nicht jede Frucht braucht eine extra Plastikverpackung. Sinnvoller ist es, saisonales Obst und Gemüse zu kaufen und immer einen Stoffbeutel dabei zu haben. So ist man gewappnet für jeden Einkauf. Zudem sparen Sie reichlich an Verpackungen, wenn Sie frisch kochen. Das ist auch noch gesünder. Und falls doch einmal Plastikverpackungen anfallen sollten, achten Sie darauf, von Grundnahrungsmitteln möglichst große Packungen zu kaufen. So wird der Verpackungsmüll gering gehalten.

Auf den Coffee to go auf dem Weg zur Arbeit wollen Sie nicht verzichten? Sie können zum Beispiel einen eigenen Becher mitbringen oder das Pfandsystem „Recup“ nutzen.

Tipp #3: Frische Luft tut gut

Paar auf Fahrrad
Wer das Auto stehen lässt und stattdessen aufs Rad steigt, schont die Umwelt und bekommt mehr Bewegung und frische Luft. © pixabay
Lassen Sie doch öfter mal das Auto stehen. Alternative Fortbewegungsmittel gibt es viele. Züge, öffentlicher Nahverkehr, das Fahrrad oder die eigenen Beine. So vermeiden Sie Abgase und ersparen sich den Stress im Stau, Sie sparen Benzin und reduzieren den Ausstoß von CO². Nebenbei tun sie Ihrem Körper mit Bewegung etwa Gutes und trainieren Ihre Muskeln.

Tipp #4: Müll vermeiden

Wo immer es geht, sollten Sie Müll vermeiden - zum Beispiel im Bad und in der Küche: Plastikfreie Alternativen zu Gegenständen des täglichen Verbrauchs gibt es inzwischen fast in jeder Drogerie zu kaufen, so zum Beispiel waschbare Wattepads, spülbare Strohhälme oder Wattestäbchen aus nachwachsenden Rohstoffen.

Tipp #5: Lebensmittel retten

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum! Viele „abgelaufene“ Lebensmittel bleiben über dieses Datum hinaus essbar, lecker und gesund.
Karotten pixabay
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