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Klimaschutz und Mobilität sind kommunale Querschnittsaufgaben. Das Amt für Umwelt, Energie und Klimaschutz will für eine erfolgreiche Energie- und Verkehrswende diese Themen noch enger zusammen denken, planen und umsetzen. Für nachhaltige und klimafreundliche Verkehrsstrukturen sollen alle Verkehrsteilnehmenden, ob zu Fuß, mit dem Rad oder dem ÖPNV oder Auto gleichwertig nebeneinander betrachtet werden.

Was heißt das für das kommunale Klimaschutzmanagement? Welche Mobilitätsangebote sind für wen vorzuhalten – und wie kommt hier der Klimaschutz zum Zug? Der Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz gibt hierzu Antworten und zeigt mögliche Optionen in seinem Impulspapier „Klimafreundliche Mobilität für Stadt und Land“. Die Stadt Offenbach am Main ist über das Amt für Umwelt, Energie und Klimaschutz seit 2015 Mitglied im Arbeitskreis als zweimalige Gewinnerin des Klimaschutzpreises des Bundes.

Heike Hollerbach, Leiterin des Amtes für Umwelt, Energie und Klimaschutz: „Wir haben an dem Papier mitgearbeitet um kommunale Akteure zu unterstützen, auf ein neues Denken umzuschwenken und Impulse für das eigene Handeln in der kommunalen Praxis zu setzen. Zusätzlich bietet es überzeugende Argumente für Verwaltung, Politik und Bürgerschaft.“

Der bundesweite Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz beschäftigt sich mit Themen rund um den kommunalen Klimaschutz. Mit seinen „Impulsen für den kommunalen Klimaschutz. Aus der Praxis für die Praxis“ gibt der Arbeitskreis konkrete Hinweise zu aktuellen Fragestellungen. Zielgruppen sind die Verwaltungen in Kommunen ebenso wie die politische Ebene. Der Arbeitskreis wird im Rahmen eines NKI-Projektes durch das Bundesumweltministerium gefördert und vom Difu begleitet.

24. Juni 2021