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Twitter
© geralt/pixabay.com
An der bundesweiten Aktion von 41 Berufsfeuerwehren beim „TwitterGewitter“ zum europäischen Tag des Notrufs hat sich auch die Offenbacher Feuerwehr erfolgreich beteiligt.

Über den städtischen Account beim Nachrichtendienst Twitter sendete die Onlineredaktion im Amt für Öffentlichkeitsarbeit  insgesamt 22 eigene Tweets für die Feuerwehr und teilte zehn interessante Tweets von anderen teilnehmenden Berufsfeuerwehren. Darunter zum Beispiel die Reinigung eines Rettungswagens im Zeitraffervideo oder eine Live-Fahrt durch die Rettungsgasse. Das TwitterGewitter sorgte dafür, dass am Montag der Suchbegriff (genannt Hashtag) #112live an der Spitze der Deutschland-Trends lag. Die Tweets der Stadt Offenbach können unter https://twitter.com/Stadt_OF weiter nachgelesen werden.

Über 12 Stunden berichteten die Berufsfeuerwehren aus ihrem Wach- und Einsatzalltag. Dazwischen informierten vorbereitete Tweets über Ausbildungsmöglichkeiten bei der Feuerwehr, Fahrzeuge und Einrichtungen. Thematisiert wurde außerdem, wann der Notruf 112 gewählt werden darf - und wann stattdessender ärztliche Bereitschaftsdienst (Rufnummer 116117) zu kontaktieren ist.

Die Medienresonanz auf das „TwitterGewitter“ aus Offenbach war sehr gut. Neben der Offenbach-Post, der Frankfurter Rundschau und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtete auch die Hessenschau über die Aktion. Über Twitter erreichten die Feuerwehr auch Fragen aus der Bürgerschaft, die schnell beantwortet wurden.

Weil der Hessische Rundfunk gerade zu Besuch bei der Feuerwehr war, um ein ABC-Gefahrenerkundungsfahrzeug zu filmen, konnte das Filmteam die Offenbacher Berufsfeuerwehr sogar noch zu einem Einsatz begleiten und die Öffnung einer Wohnungstür zur Rettung eines Patienten filmen.

An diesem Tag lasen besonders viele Bürgerinnen und Bürger bei der Stadt Offenbach mit und klickten 225 Mal auf „Gefällt mir“. Mit der Aktion ist die Zahl der Beobachter (genannt Follower) von https://twitter.com/Stadt_OF  um 105 auf 948 gestiegen. Im Fall außergewöhnlicher Ereignisse, zum Beispiel eine Evakuierung nachdem Fund einer Weltkriegsbombe oder einer als „Katastrophe“ eingestuften Situation, informiert die Berufsfeuerwehr Offenbach die Öffentlichkeit ebenfalls über den städtischen Twitter-Account gemeinsam mit dem Amt für Öffentlichkeitsarbeit. Für weiterführende Informationen wird von dort auf die dann monothematisch von der Onlineredaktion ständig aktualisierte Internetseite verwiesen. Sollte die Internetseite aus technischen Gründen nicht erreichbar sein,  kann unter http://direkt.offenbach.de auf eine Liste mit Ansprechpartnern und Notfallnummern von Verwaltung und Stadtwerke Unternehmensgruppe zurückgegriffen werden.

Offenbach am Main, 13. Februar 2019