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Der “Tanz in den Mai“ fiel für die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Offenbach aus. Von Samstag bis einschließlich 1. Mai mussten 23 Einsätze abgearbeitet werden.

Viel Abwechslung erfuhren die Brandschützer in diesen vier Tagen.

Ein privater Rauchwarnmelder und eine automatische Brandmeldeanlage in einem Betrieb schlugen wegen technischer Probleme Alarm. Bei zwei anderen ausgelösten Rauchwarnmelder war angebranntes Essen die Ursache.
Bei der Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Geschäftshaus brannte ein Kondensator in einem Elektroraum durch.

Unnötig und ärgerlich sind drei böswillig gedrückte Handfeuermelder und ein mutwillig versprühter Feuerlöscher, die jeweils den Löschzug zum Ausrücken zwangen. Bei zwei gemeldeten Rauchentwicklungen konnte man schnell Entwarnung geben. Hierbei handelte es sich jedes Mal um eine Täuschung.

Nicht ganz so glimpflich war die Rauchentwicklung im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Dort hatte ein technischer Defekt an einem Antriebsmotor in der Aufzuganlage zu einer Rauchentwicklung geführt.

Nach einem Zusammenstoß krachte ein Auto durch einen Zaun. Die Feuerwehr befreite die Verletzte Fahrerin und übergab sie dem Rettungsdienst.

Bei den restlichen Einsätzen unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst bei einer Tragehilfe, öffnete eine Wohnungstür, da die darin lebenden
Personen dies nicht mehr selbst konnten. Außerdem gab es noch einen Flächenbrand am Mainufer, ein geplatztes Wasserrohr und half mehreren Tieren in Not.