Frauen im geteilten Deutschland
Eine Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED Diktatur von Clara Manz,
Ein Kooperationsprojekt des Frauenbüros Offenbach und des Hauses der Stadtgeschichte,
Ausstellungsdauer: 2. Oktober bis 13. November
Eröffnung: 2. Oktober, 18.20 Uhr, mit Vortrag und Erzählcafé
Eintritt frei
Ort: Erich Martin Raum, Grafische Sammlung, Bernardbau Eingang B, 2. Stock
Ab dem 2. Oktober ist die Ausstellung »Frauen im geteilten Deutschland« im Haus der Stadtgeschichte in Offenbach im Erich Martin Raum zu sehen. Über drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung halten sich immer noch viele Klischees über die typische Ostfrau und die typische Westfrau. Was ist dran an diesen Klischees? Wie sahen die Lebensrealitäten im geteilten Deutschland aus? Wie unterschiedlich waren die Möglichkeiten der gesellschaftlichen und politischen Teilhabe und wie organisiert waren die Selbstbestimmungsbemühungen der Frauen? Die Plakatausstellung stellt sich diesen Fragen und rundet das Schrift- und Bildmaterial mit Zeitzeuginneninterviews und wissenschaftlichen Einordnungen ab.
Das Frauenbüro Offenbach und das Haus der Stadtgeschichte rahmen die Ausstellung mit einem Programm, dass die historische Dimension des Themas würdigt, aber auch eine Brücke in die Realitäten der heutigen jungen Frauen in Deutschland schlägt.
Ort
Erich Martin Raum, Graphische Sammlung, Bernardbau Eingang B, 2. Stock, Herrnstraße 61, 63065, Offenbach. Alle Begleitveranstaltungen finden ebenfalls im Erich Martin Raum statt.
Öffnungszeiten
Zu den Veranstaltungen oder zu den Öffnungszeiten des Hauses der Stadtgeschichte auf Nachfrage. Rufen Sie uns gerne an unter 069 8065-2446
Die Eröffnungsveranstaltung
Donnerstag, 2. Oktober, 18.30 Uhr
Die Ausstellung eröffnet direkt mit einer thematischen Veranstaltung. Dr. Julia Paulus wird uns ins Thema einführen. Im Anschluss berichten Frauen aus Ost und West über ihre politischen und persönlichen Erfahrungen. Mitwirkende sind Andrea Siegert, Cornelia Jockisch und Karin Dörr.
Moderation: Dr. Inga Halwachs, Astrid Jäger
