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Innenansicht Depot Haus der Stadtgeschichte
© Haus der Stadtgeschichte

Was macht Ihr eigentlich, wenn das Museum und Archiv zu sind?

Mit dieser Frage sind wir aktuell konfrontiert worden. Das erklären wir Euch gerne.

Zum einen sind wir schon eifrig daran, das zweite Halbjahr 2020, ebenso das Jahr 2021 zu planen. Dafür muss recherchiert werden, Termine müssen vereinbart und Texte verfasst werden. Für aktuell ausfallende Veranstaltungen müssen wir überlegen, ob diese nachgeholt werden sollen und ggf. neue Termine finden.

Solange die Termine noch ausgemacht werden, versuchen wir Räumarbeiten zu erledigen, sowie Handwerkertermine abzuarbeiten. Im Museum soll gestrichen werden, im Depot wird ein neues Schwerlastregal aufgebaut. Denn egal ob Archiv, Grafische Sammlung, Münz- und Aktiensammlung, Kunst oder Volkskunde, die Sammlung des Haus der Stadtgeschichte wächst.

Auch im Bereich der Druckwerkstatt, die im Bernardbau entstehen soll, sind viele Arbeiten im Hintergrund zu erledigen, damit bis zur Eröffnung keine unerwarteten Überraschungen auftauchen.

Wir werden von den verschiedenen Abläufen, soweit diese stattfinden können, hier etwas sehen lassen.

Für uns am wichtigsten ist es, dass bei allem Eifer die aktuellen Umgangsregeln eingehalten werden. Wir achten darauf, dass nur wenige Menschen zeitgleich in einem Raum sind, klären die meisten Dinge telefonisch oder per Mail und achten darauf, dass unser Kollegium Abstand zueinander halten kann. Der Reinigungsdienst desinfiziert im engeren Rhythmus Kontaktflächen (Türklinken usw.), und wir waschen uns möglichst nach jedem Kontakt nach außen die Hände. Die Möglichkeiten des Home Office werden nach Möglichkeit genutzt. So plant und verfasst unsere Kulturmanagerin daheim neue pädagogische Konzepte und Workshops für Schulklassen, die sich möglichst nah am Lehrplan orientieren sollen. Es werden Förderprojekte geplant und vorbereitet. Dafür müssen ebenfalls Konzepte verfasst und Finanzierungspläne ausgearbeitet werden, damit wir Drittmittel beantragen können.

Wir hoffen damit einen kleinen Einblick gegeben zu haben und sind auch weiterhin per E-Mail (haus-der-stadtgeschichteoffenbachde) oder telefonisch (069/8065-2446) zu erreichen.