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Malen und Stempeln im Museum
© Haus der Stadtgeschichte
Das Haus der Stadtgeschichte bietet diverse Sonderveranstaltungen für Kinder und Familien, sowie altersgemäße Führungen für Schulklassen aller Jahrgangsstufen und aller Schularten.
Bild von Mirta Domacinovic
© Mirta Domacinovic

Familienfrühstück

FAMILIENFRÜHSTÜCK »SÜSS WIE HONIG«

Sonntag, 20. Oktober 2019, 11-14 Uhr.

3 € pro Person Bitte um Anmeldung unter rebekka.kremershofoffenbachde

Das Familienfrühstück widmet sich der Ausstellung »Süß wie Honig«. Die Künstlerin Mirta Domacinovic zeigt Arbeiten, die sich mit dem Thema »heile Welt« beschäftigen. Fragen kommen auf. »Was bedeutet heile Welt? Gibt es sie wirklich, oder handelt es sich hier um eine fantastische Vorstellung der Idealisten und Sonderlinge?« Gemeinsam mit der Künstlerin nähern sich die Eltern und Kinder diesem Thema an und setzen es mit Farbe um. Die Kinder können mitmachen oder sich mit an anderen Stationen beschäftigen. Wie Liebe geht auch Glück durch den Magen, weshalb für Speisen und Trank gesorgt sein wird.

Pinsel und bemalte Leinwand
© Haus der Stadtgeschichte

Ferienspiele "Eine Woche voller Glück"

FERIENSPIELE »EINE WOCHE VOLLER GLÜCK«

Mo, 7. – Fr, 11. Oktober 2019, 8.30 – 12 Uhr

Für Kinder zwischen 6 – 8 Jahren Teilnahmegebühr: 95 €

Anmeldung unter rebekka.kremershofoffenbachde

Die Jugendkunstschule Offenbach e.V. und das Haus der Stadtgeschichte veranstalten gemeinsame Ferienspiele. Es wird ein vielseitiges Entdecken, Forschen, Formen und Zeichnen, dass sich mit dem Thema »Glück« auseinandersetzt. Ausgangspunkt wird Mirta Domacinovics‘ Ausstellung »Süß wie Honig«, die zu dieser Zeit in der Industriehalle zu sehen ist. Wie auch die Künstlerin Mirta Domacinovic stellen wir uns die Fragen, was Glück eigentlich sei, was glücklich macht und warum wir Sachen wie einen Schatz aufbewahrt, die mich stark an etwas Schönes, Vergangenes erinnern?

Titelblatt der Offenbacher Nachrichten von 1935
© Haus der Stadtgeschichte

Workshop "A CHILD OF OUR TIME"

WORKSHOP »A CHILD OF OUR TIME«

BETTINA STRÜBEL UND REBEKKA KREMERSHOF

Freitag, 2. November 2019, 14 - 18 Uhr

Kein Eintritt. Anmeldung erforderlich (rebekka.kremershofoffenbachde)

In Gedenken an die Reichspogromnacht führt die Offenbacher Kantorei am 10. November 2019 das Oratorium »A child of our time« in der Markuskirche auf. Im Zentrum des Oratoriums steht die anonymisierte Geschichte des 17-jährigen Juden Herschel Grynszpan, der am 7. November 1938 den deutschen Botschafter in Paris erschossen hat. Dies war ein willkommener Vorwand für die Nationalsozialisten, um eine Welle antisemitischer Gewalt auszulösen. Im Rahmen der Vorführung bieten wir in Kooperation mit der Kantorei ein Begleitprogramm speziell für Jugendliche ab 14 Jahren an. Unser Ziel ist es, die musikalische Verarbeitung des Themenkomplexes in einen lokalhistorischen Kontext zu setzen.

Symbolbild Weihnachten: Baumschmuck
© pixabay

Der Wimmel-Weihnachtsbaum

»DER WIMMEL-WEIHNACHTSBAUM«

Eröffnung am Samstag, 30. November 2019, 15 Uhr durch Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke.

Sonntag, 1. – Dienstag, 24. Dezember 2019

Kann zu den regulären Öffnungszeiten besucht werden.

Wie war Weihnachten früher? Wie wurde das Fest in vornehmen Häusern oder in einfachen Verhältnissen gefeiert? Wie wird es in anderen Ländern gefeiert und was hat es mit Bräuchen wie dem Weihnachtsbaum auf sich? Im Advent wird im Haus der Stadtgeschichte ein großer, bunt geschmückter Weihnachtsbaum stehen. Bestückt mit Schmuck, Spielzeug und Süßigkeiten wird er uns Geschichten aus den letzten 200 Jahren erzählen. Mit allen Sinnen sollen Geschichten und Bräuche, die sich rund um das Weihnachtsfest ranken, erforscht werden. Nähere Informationen werden im Herbst auf einem gesonderten Flyer bekannt gegeben.

Führungen für Kitas

Mein Museum

Ein Museum ist ein Ort voller Erinnerungen. Gemeinsam mit den Kindern werden Überlegungen über die Arbeit und Bedeutung eines Museums angestellt um dann auf einige, von den Kindern gewählte, Objekte genauer einzugehen. Im Anschluss gestalten die Kinder selbst zum Thema Museum.

Zielgruppe: Kindergarten
Alter: 4 – 6 Jahre
Gruppengröße: max. 12 Kinder
Dauer: 1 Stunde
Kosten: EUR 35

gebastelte Häuserreihe
© Haus der Stadtgeschichte

Meine Stadt

Das Stadtmodell im Museum des Haus der Stadtgeschichte zeigt ein Offenbach, welches die Kinder so nicht kennen. Es gibt Pferde, viele Fachwerkhäuser, prachtvolle Damenroben und den Main, der direkt am Lilitempel entlangfließt. Nachdem sie sich damit beschäftigt haben, was sie sehen und welche Unterschiede es zu unserem Offenbach gibt, gestalten sie selbst eine Mini-Stadt.

Zielgruppe: Kindergarten
Alter: 4 – 6 Jahre
Gruppengröße: max. 12 Kinder
Dauer: 1 Stunde
Gebühren: EUR 35

Gebastelte Stempel in Form von Flugzeugen und Häusern
© Haus der Stadtgeschichte

Wie man aus einem Viele machen kann

Im Workshop „Wie man aus einem Viele machen kann“ werden die Kinder an die Geschichte der Lithographie, sprich des Steindrucks, herangeführt. Im Zentrum stehen die Protagonisten Alois Senefelder und Johann Anton André, deren Geschichte anhand vieler Requisiten lebhaft erzählt wird. Im Anschluss haben die Kinder die Möglichkeit mit Stempeln selbst zu gestalten und eine Art des Druckens auszuprobieren.

Zielgruppe: Kindergarten
Alter: 4 – 6 Jahre
Gruppengröße: max. 12 Kinder
Dauer: 1 Stunde
Gebühren: EUR 35

Ausschnitt aus dem Stück "Alois und der Zauberstein"
© Haus der Stadtgeschichte

Alois und der Zauberstein - Ein Puppentheater zur Geschichte der Lithographie

Alois Senefelder, ein junger Mann aus München, versucht seinen Lebensunterhalt mit dem Verfassen von Theaterstücken zu bestreiten. Zu dieser Zeit war das Vervielfältigen jedoch eine kostspielige Angelegenheit und er war nicht in der Lage diese (finanzielle) Hürde zu nehmen. Aber statt ihn zu betrüben, regt die Not seinen Erfindergeist an und er beginnt nachzudenken. Ungefähr zur selben Zeit macht sich der wohlhabende Offenbacher Musikalienverleger Johann Anton André auf den Weg gen München um wichtige Geschäftspartner zu treffen. Auch ihn treibt das Problem der Druckerei um, denn es ist teuer und nicht so akkurat, wie er es gerne hätte. Wahrscheinlich wären sich die zwei nie begegnet, wäre da nicht eine Notiz in der Zeitung gewesen … Ein lebhaftes Theaterstück, das durch die Handpuppen und vieler Requisiten die Entstehungsgeschichte des Steindrucks auf spielerische Art und Weise erzählt. Im Anschluss können die Kinder mit verschiedenen Stempeln selbst aus einem viele machen.

„Gestatten: Herr Senefelder und Herr André! Briggi Brautmann und Rebekka Kremershof erwecken zwei vergnüglich dreinblickende Personenpuppen gewissermaßen zum Leben. Im interaktiven Theaterstücks „Alois und der Zauberstein“ schildern sie […], was es mit dem viele Jahre in München verorteten Alois Senefelder, dem Erfinder der Lithographie, und dem Musikalienverleger Johann André aus Offenbach auf sich hat. Etwa ein Dutzend Mädchen und Jungen, die sich im Halbrund auf dem Fußboden um die Erzählerinnen scharen, hören aufmerksam zu und erfahren, wie die beiden Kreativschaffenden gegen Ende des 18. Jahrhunderts zueinanderfanden. Die kindgerecht aufbereitete Chronik der Ereignisse ist Teil des Programmpakets, das in Offenbach zum 41. Internationalen Museumstag geschnürt ist.“ (Offenbach Post, 15.05.2018)

Zielgruppe: Kita und 1. – 2. Klasse
Alter: 4 – 8 Jahre
Gruppengröße: 22 Kinder
Dauer: 1 Stunde
Gebühren: EUR 70

Führungen für Schulklassen

Bild von der zum Druck bemalten Alufolie und Farbwalze
© Haus der Stadtgeschichte

Küchenlithographie

Die Erfindung und Einführung des Steindrucks war zu seiner Zeit eine äußerst bedeutende Erfindung. Von Offenbach aus machte der Steindruck Karriere in der ganzen Welt. Nach einer Einführung in die bewegte Geschichte des Münchner Erfinders Alois Senefelder und des Offenbacher Financiers Johann Anton André, können die Kinder das Prinzip des Steindrucks vereinfacht und mit Küchenutensilien selbst ausprobieren.

Führung mit Workshop

Zielgruppe: 5. – 13. Klasse
Alter: Jahre
Gruppengröße: max. 12 Kinder/ Jugendliche
Dauer: 1,5 Stunde
Gebühren: EUR 45

Das Angebot kann auch von ganzen Klassen für eine Gebühr von EUR 70 gebucht werden.

Bilder zur zeitlichen Entwicklung Offenbachs
© Haus der Stadtgeschichte

Offenbach Früher und Jetzt

Offenbach war nicht immer so, wie es jetzt ist – aber wie war es? Eine kurze Einführung in die Eckpfeiler der Stadtgeschichte soll den Kindern einen Eindruck der unterschiedlichen, vergangenen „Offenbachs“ geben. Im Anschluss geht die Gruppe den Geschichten einiger Erinnerungsstücke auf den Grund. Im Rahmen des anschließenden Workshops arbeiten die Kinder zu dem Offenbach, das sie kennen.

Führung mit Workshop

Zielgruppe: 4. – 6. Klasse
Gruppengröße: Bis zu 25 Kinder
Dauer: 1,5 Stunde
Gebühren: EUR 45

Bild des alten Hafens mit Reflektierung des heutigen Krans
© Haus der Stadtgeschichte

Spurensuche – Stadtführung durch Offenbach

Jeder Ort, der uns umgibt erzählt eine Geschichte. Manche eine ganz lange und manche eine kurze, mache eine sehr spannende und mache eine, die erst auf den zweiten Blick spannend wird.

Ziel der interaktiven Stadtführung ist es, die Kinder für ihre Umgebung und deren Geschichte zu sensibilisieren. Beginnend am Main werden wichtige, historische Orte der Offenbacher Innenstadt, wie das Isenburger Schloss, der Wilhelms- und Marktplatz sowie das Rathaus besucht, und auf spielerische Weise ein Bezug zu dessen Geschichte erarbeitet. Die Stadtführung dauert 2 Stunden und endet am Büsingpalais.

Stadtführung

Zielgruppe: 3. und 4. Klasse
Gruppengröße: Bis zu 25 Kinder
Dauer: 2 Stunden
Gebühren: EUR 65

Rumpenheimer Wagengrab, Fundstücke aus dem Museum
© Jörg Baumann

Scherben erzählen lassen

Die Archäologie ist ein breites und spannendes Arbeitsfeld, welches im Rahmen dieser Führung ins Rampenlicht gerückt wird. Anhand der Funde, die im Museum ausgestellt sind, überlegen wir, wie die ArchäologInnen solchen Funden ihre Geheimnisse entlocken und was wir deshalb über Offenbachs Vergangenheit wissen. Der anschließende Workshop besteht aus zwei Teilen, in denen von den SchülerInnen geformt und gehoben werden kann.

Führung mit Workshop

Zielgruppe: 6. – 7. Klasse
Gruppengröße: Bis zu 25 Kinder
Dauer: 1,5 Stunden
Gebühren: EUR 45

Selbstgemachte Mappe aus dem Workshop "Witzige Worte"
© Haus der Stdtgeschichte

Witzige Worte

Geschichte kann neue Welten eröffnen, doch oftmals ist die Sprache der Schlüssel und macht es Menschen mit wenig Sprachkenntnis ungleich schwerer Zugänge zu finden. Die Führung „Witzige Worte“ packt den Stier an den Hörnern. Die Kindern/ Jugendlichen suchen sich witzige Worte im Fundus der Museumstexte. Diese selbstgewählte Worte werden erklärt und dienen als Ausgangspunkt für kleine Episoden aus der Offenbacher Stadtgeschichte. Das Gelernte wird im Anschluss kreativ umgesetzt.

Führung mit Workshop

Zielgruppe: Schulkinder ab der 3. -12. Klasse mit geringen Sprachkenntnissen. Intensivklassen, Förderklassen
Gruppengröße: Bis zu 25 Kinder
Dauer: 2 Stunden
Gebühren: EUR 65

Ansicht Luftballons
© SBB

Kindergeburtstag

Suchen Sie noch einen besonderen Ort um den Geburtstag Ihres Kindes zu feiern? Sehr gerne können Sie sich an uns wenden. Ein Kindergeburtstag im Haus der Stadtgeschichte besteht aus einer spielerischen Einführung in unser Museum und einem individuellen, themenbezogenen Workshop, beispielsweise zu Rittern oder Piratenprinzessinen. Kontaktieren Sie uns und wir gehen gerne auf Ihre Wünsche ein.

Gruppengröße: 4 – 15 Kinder
Alter: ab 4 Jahren
Dauer: 3 Stunden
Gebühren: EUR 100