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Gemälde von Leopold Bode, "Wer das Glück hat, führt die Braut heim"
© Haus der Stadtgeschichte, Simon Malz
Das Haus der Stadtgeschichte stellt am Mittwoch, 30. Oktober 2019, 17 Uhr, in einer Führung von Museumsleiter Dr. Jürgen Eichenauer verschiedene Werke Leopold Bodes vor, die derzeit im Rahmen einer Kabinettausstellung im Senefelder-Raum des Museums zu sehen sind (bis 10. November).
Leopold Bode (1831-1906) ist einer der wichtigsten und bekanntesten Offenbacher Künstler des 19. Jahrhunderts. Seine Graphiken, Zeichnungen und Gemälde im Stil der Romantik illustrieren die Sagenwelt des Mittelalters, zeigen geschichtliche und religiöse Motive, oftmals werden auch häusliche und familiäre Themen behandelt. Die ausgestellten Werke, unter anderem sieben großformatige Zeichnungen zu Schillers Zyklus „Die Glocke“ sowie das Tryptichon „Wer das Glück hat, führt die Braut heim“, waren zuvor Leihgaben für zwei überregionale Ausstellungen – Sammlung Schack in München und Clemens Sels Museum in Neuss – und sind im Vorfeld restauriert worden.

Bild: Tryptichon „Wer das Glück hat, führt die Braut heim“ (Haus der Stadtgeschichte, Foto Simon Malz)