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HDS Flyer
© Stadt Offenbach/Haus der Stadtgeschichte

In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Museumspädagogik im Haus der Stadtgeschichte viel neue altersgerechte Formate einfallen lassen, um die junge Generation in Schulen und Kindergärten für die Geschichte ihrer Stadt zu begeistern: Wie sich Offenbach vom Fischerdorf zur Industriestadt bis hin zu der Stadt, in der wir heute leben, entwickelte können Kinder beispielsweise bei den interaktiven Stadtführungen erleben, wenn sie gemeinsam auf eine spannende „Spurensuche“ gehen und ihr vertrautes Umfeld neu entdecken. Dabei werden bedeutende Orte der Offenbacher Innenstadt besucht und auf einem anfangs leeren Stadtplan mit historischen und aktuellen Fotografien versehen und als architektonisches Sammelsurium der Offenbacher Innenstadt in Beziehung zueinander gesetzt.

Anders in den Workshops „Portraits – Historische Selfies“, hier beschäftigen sich Kinder und Jugendliche mit dem Aspekt der Selbstdarstellung. Wie wollten die portraitierten Menschen gesehen werden? Was verraten historische Gemälde über die Schönheitsideale und sozialen Gepflogenheiten unterschiedlicher Epochen? Nach einem Rundgang können sich die Teilnehmenden mit Sofortbild-Kameras fotografieren und die entstandenen Bilder weiterzeichnen. Zum Schluss stellt sich die Frage: Wie steht es um die Selbstdarstellung heute? Wie wollen wir gesehen werden?

Die im Rahmen der pädagogischen Arbeit des Museums eingesetzten Sofortbildkameras konnten mit der freundlichen Unterstützung der Kulturstiftung der Städtischen Sparkasse Offenbach am Main angeschafft werden.

Zum pädagogischen Programm ist ein Flyer erschienen, dieser ist ab sofort im Museum erhältlich und kann per E-Mail an haus-der-stadtgeschichteoffenbachde  oder telefonisch unter 069-8065-2446 bestellt werden.

Offenbach am Main, 14. Januar 2020