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Helene Wessel, Helene Weber, Frieda Nadig und Elisabeth Selbert
Helene Wessel (Zentrumpartei), Helene Weber (CDU), Frieda Nadig (SPD) und Elisabeth Selbert (SPD). "Die Mütter des Grundgesetzes". © Bestand Erna Wagner-Hehmke Stiftung, Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn.
»Mütter des Grundgesetzes«
6. September – 14. Oktober 2018
Vernissage: Donnerstag, 6. September 2018, 18.30 Uhr
Begrüßung: Marianne Herrmann, Stadträtin und Katja M. Schneider, Kuratorin
Einführung: Dr. Elke Schüller, Soziologin/Politologin (Frankfurt)
Moderation: Karin Dörr, Kommunale Frauenbeauftragte (Offenbach)
Musikalische Begleitung: Caroline Konrad, Singer/Songwriterin (Offenbach)
»Frauen und Männer sind gleichberechtigt« – so lautet Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes. Mit dessen Verabschiedung im Jahr 1949 wurde ein Programm zur Gleichberechtigung formuliert, nicht aber die gesellschaftliche Realität in der jungen Bundesrepublik beschrieben.

Vier Politikerinnen haben diese Idee der Gleichberechtigung über Parteigrenzen hinweg durchgesetzt: Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel. Die Tafelausstellung, aktualisiert um das vor 100 Jahren beschlossene Frauenwahlrecht, würdigt deren Einsatz.

Der Verleih der Ausstellung erfolgt im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durch die EAF I Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft e. V.