Sprungmarken
Aktuelles Wetter:wolkenlos24°C
Suche
Suche

Alter Kalender aus dem Jahr 1948
© Pixabay.com
Sonntag, jeweils um 15 Uhr
Reguläre Eintrittspreise.
Keine Anmeldung erforderlich.
»Immer wieder sonntags… kommt die Erinnerung« lautete ein deutscher Schlagertitel in den 70ern. Frei nach diesem Motto sind die Vorträge zweier Historiker gebündelt, die die Vergangenheit mit der Gegenwart und Zukunft verknüpfen. Wir hoffen, Sie an dem einen oder anderen Sonntag begrüßen zu dürfen – oder gar zu allen?

Vicente Such-Garcia

01. Juli 2018 »1945 – 1968 – 1989: Drei deutsche Umbrüche«
Kriegsgeneration – Reformgeneration und Wendegeneration waren die Meilensteine gesellschaftliche Umbrüche, die Deutschland als Ganzes innerhalb eines westlich-demokratischen Europa zurück brachten. Näher beleuchtet werden die damit verbundenen Hoffnungen und Ängste der drei Nachkriegsgenerationen.

22. Juli 2018 »1948 –2002: Vor siebzig Jahren kam die D-Mark«
Die Deutsche Mark war die nationale Identität der eigenen Wirtschaftsstärke innerhalb westlicher Zugehörigkeit. Sie wurde zur neuen Leitwährung der EWS seit 1979. Daraus bildete sich der gemeinsame Euro heraus. Das Ende der DM 2002 war der europäische Preis der Wiedervereinigung.

28. Oktober 2018 »Sind wir noch zu retten? – Ängste und Hoffnungen der
bundesdeutschen Mittelschicht«
Die nivellierte Mittelstandsgesellschaft schien sozialdemokratisch in den 1970er Jahren realisiert worden zu sein. Wiedervereinigung, Strukturwandel und Migration mobilisierten eine verunsicherte Mittelschicht, die ihre verlorene Sicherheit in politischen Protest ummünzt.

11. November 2018 »Frankfurt und Offenbach als Städtenamen in der Welt«
Die Namen der beiden Nachbarstädte finden sich sowohl in Europa als auch in Amerika und geben Migrationsgeschichte wieder. Auch Schiffe, Flugzeuge und Sport- bzw. Kulturvereine tragen die Städtenamen weltweit und erinnern an die lokalpatriotische Verankerung am Main.

16. Dezember 2018 »Die Harmonie der Ordnung: Konfuzius und das Christentum in China«
Das post-maoistische und neo-imperiale China von heute will, ohne Christentum genauso wie Japan und Indien, wirtschaftlich den Westen einholen. Ihr eigenes Gesellschaftsmodell ist konfuzianisch-autoritär und blendet die jesuitischen Erfolge im 17. 18. Jahrhundert aus.

Dr. Jörg Füllgrabe

08. Juli 2018 »Das (Vor-) Kriegsjahr 1938: Nationalsozialismus, Spanischer Bürgerkrieg und der Asienschauplatz im Überblick«

04. November 2018 »Frühe Geschichte im Rhein-Main-Gebiet: Die Kelten«

02. Dezember 2018 »Religiöse Denkmäler früherer Zeiten – Belege für religiöse Festkultur«