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Pinsel und Malutensilien
© Stadt Offenbach
Mit JEANNINE FERNANDEZ für Kinder von 6 bis 10 Jahren. Kostenlos. Treffpunkt an der Museumskasse.

JEDEN LETZTEN SAMSTAG IM MONAT gehen Kinder ab 6 Jahren unter der Leitung von Jeannine Fernandez künstlerisch auf die Suche nach »Gestern und Heute« in ihrer Stadt und ihrem Umfeld. Dabei lassen sich die Kinder von den Museumsinhalten im Haus der Stadtgeschichte begeistern, stöbern im »Früher« und beobachten das Leben im »Jetzt« – oder phantasieren für das »Morgen«. Begleitet von verschiedenen Materialien und Techniken werden wir genauer hinsehen auf das, was uns täglich umgibt und wo wir zuhause sind.

Informationen unter: Funda.Karacaoffenbachde und 069/8065-2475

»ArchitekTIERwelt« Nester, Höhlen ...

SA, 26. AUGUST 2017, 11.15 – 13.15 UHR

Wie leben wir eigentlich in unserer Stadt, wie sehen unsere Häuser aus – heute und auch früher – und wer außer uns lebt denn noch in einer Stadt? Wo sind die Tiere einer Stadt Zuhause und wie und wo bauen sie ihre Unterkünfte ... Wir werden gemeinsam überlegen wo und wie man wohnen kann ... in Bäumen, Nestern, Höhlen unter der Erde usw. Im Anschluss werden wir selbst ein Nest/ein Zuhause aus Ton und Naturmaterialien bauen und aus dem Ton kleine Bewohner kreieren, die darin einziehen dürfen.

Krokodil
© Haus der Stadtgeschichte

VORHANG AUF!

SA, 30. SEPTEMBER 2017, 11.15 – 13.15 UHR

Inspiriert von der Retrospektive des Malers und Bühnenbildners Erich Franke (1911–2008) werden wir eigene kleine Bühnen im Schuhkartonformat bauen. Ihr entscheidet dabei selbst, welches Stück auf dieser Bühne gespielt werden soll, wer die Akteure sind und wie euer »kleines Schuhkartontheater« aussehen soll.

Wenn möglich bitte einen eigenen Schuhkarton mitbringen!

Abstrakte Kunst von Erich Franke
»Vor Beginn« (1949) von Erich Franke © Thilo Herrmann

SEELENBILDER

SA, 28. OKTOBER 2017, 11.15 – 13.15 UHR

Seelenbilder – was ist eigentlich damit gemeint? Wir werden uns diesem Begriff nähern, indem wir uns die Ausstellung des Offenbacher Malers Marc Simon ansehen und überlegen wie solche Bilder entstehen oder auch gemeint sind. Zur Musik werden wir versuchen selbst Bilder entstehen zu lassen, die unsere Empfindungen auf das Papier setzen ... in Farben, Formen – ganz ohne Worte - und dabei dennoch von uns erzählen.

Magische Lichtwelten
© Marc Simon / Stefan Simon

MEIN TELLERCHEN

SA, 25. NOVEMBER 2017, 11.15 – 13.15 UHR

In unserer Dauerausstellung tauchen wir ein in die Welt der Fayencen, dem Porzellan für Jedermann. Wir werden uns bemalte Keramik ansehen und dabei der Frage nachgehen, wieso es eigentlich bemalte Teller gibt – wieso es davon früher so viele gab und welche Bedeutung die Texte auf diesen haben. Dabei nehmen wir die Offenbacher Spruchteller unter die Lupe. Was sind eigentlich Sinn - oder Segenssprüche? Wieso steht »Ein Gast mit guten Sitten, Ist mit Käss und Brod zufrieden.« auf dem Teller? Später werden unsere jungen Fayenciers selbst eigene Spruchteller gestalten.

Gerne können eigene Teller mitgebracht werden!

Tischdekoration »Ruhende Kuh«, 1. Drittel 19. Jahrhundert
Tischdekoration »Ruhende Kuh«, 1. Drittel 19. Jahrhundert © Jörg Baumann