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Logo Route der Industriekultur
© Kulturregion RheinMain
Das Haus der Stadtgeschichte bietet am 29. Juli und 05. August 2018 Veranstaltungen zu dem Programm "Route der Industriekultur.

Radtour »Auf der Route der Industriekultur«

Anita Kremer

Sonntag, 29. Juli 2018, 13–16 Uhr

Teilnahmegebühr: 2,50 Euro.

Anmeldung erforderlich (max. 25 Teilnehmende).

Start beim Museum, Treffen an der Museumskasse.

Das Haus der Stadtgeschichte ist Ausgangspunkt einer ca. 15 km langen Radtour, die unter anderem zur 1994 abgerissenen Atlanta-Gewürzmühle sowie zu den Standorten der früheren Firmen Kaiser-Friedrich-Quelle und Glockenbrot führt. Weiter geht die Fahrt auf dem heutigen Fahrradweg der ehemaligen
Gleisanlagen der Industriebahn, vorbei an einer früheren Likörfabrik und einstigen Großindustrieanlagen im Südwesten der Stadt. Bei starkem Regen oder großer Hitze muss das Angebot ausfallen.

Stadtführung mit Mittagessen »Offenbach und sein europäisches Profil – von den Hugenotten zum neuen Hafenviertel«

Vicente Such-Garcia

Sonntag, 5. August 2018,

11–14 Uhr 11–12 Uhr Vortrag |

12–13 Uhr Führung |

13–14 Uhr Mittagessen

Anmeldung erforderlich (max. 20 Teilnehmende). Teilnahmegebühr: 2,50 Euro (ohne die Kosten für das Essen)

Historiker Vicente Such-Garcia, als Kind spanischer Gastarbeiter Spezialist für alle Fragen europäischer Migration, schildert die Offenbacher Stadtgeschichte aus völlig subjektiver, selbst erlebter Perspektive. Sein Stadtrundgang führt beispielsweise zur Hugenottenkirche (1718), zum Deutschen Wetterdienst und nach vielen weiteren Stationen zum Hafenviertel (2017/18). Dazwischen gibt es ein multikulturelles Mittagessen.

Vortrag »Zur Geschichte der »Freien Turner« – Der Arbeiter-Turn- und Sportbund (ATUS) in Offenbach«

Irmgard Baumann

Sonntag, 5. August 2018, 15 Uhr

Reguläre Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich.

Lebenserinnerungen sind eine wichtige Quelle der Geschichtsschreibung. Sie hauchen Fakten und Zahlen Leben ein und zeichnen facettenreiche Bilder vergangener Epochen. Zeitzeugin Irmgard Baumann lässt uns im Rahmen ihrer Erzählungen an ihren Erinnerungen, aber auch an denen, die sie von ihren Eltern mit auf den Weg bekam, teilhaben. Ausgehend von der Gründung eines Dachverbandes in Gera im Jahr 1893, berichtet sie von der Offenbacher Geschichte des Arbeiter-Turn- und Sportbundes (ATUS). Sie schlägt den Bogen vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis zum Verbot des Arbeiter-Turn- und Sportbundes im Jahr der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933.