Schon in der Antike diente Wasser in Rom der Versorgung und Erquickung. Die Ruinen der Aquädukte bezeugen seien existenzielle Bedeutung. Die Instandsetzung der antiken Wasserleitungen in der Renaissance war ein Politikum und wurde deshalb in der Straßenbaukunst durch Brunnenprojekte für alle sichtbar als „mostra“ gezeigt. Nicht von ungefähr kommt der italienische Begriff „fontana“ für Brunnen vom lateinischen „fons“ für Quelle. Der Vortrag möchte dies an großen. Prächtigen und kleineren, weniger bekannten Brunnenmonumenten zeigen.
