Sprungmarken
Aktuelles Wetter:bedecktC
Suche
Suche

Thermografie eines Doppelhauses
© Norman Barnickel
Nachdem die Haus-zu-Haus-Beratung des Amtes für Umwelt, Energie und Klimaschutz in sechs Stadtteilen und die Energieeffizienzberatung für Unternehmen in vier Gewerbegebieten auf großes Interesse gestoßen sind, können im neuen Jahr auch die Anwohner in Rumpenheim die kostenlosen Beratungen in Anspruch nehmen.

Angesprochen sind Mieter, Wohneigentümer, Unternehmer, Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Mehrfamilienhäusern, Kirchengemeinden und Vereine. Ein vom Umweltamt beauftragter Energieberater kommt zu den Interessenten und schaut sich Gebäude oder Wohnung an.

Individuelle Energiespar-Möglichkeiten

Eigentümer von Unternehmen und Ein- und Zweifamilienhäuser werden angeschrieben und über das Angebot informiert.

Eigentümer von Mehrfamilienhäusern oder Wohnungen, Mieter, Kirchen und Vereine werden dagegen gebeten, sich ab dem 9. Januar beim Umweltamt für die Beratung anzumelden:
Telefon: 069 8065-2557,
E-Mail: umweltamtoffenbachde

Die kostenlose Vor-Ort-Energieberatung verpflichtet nicht zur Sanierung; es werden jedoch Möglichkeiten zum individuellen Energiesparen aufgezeigt.

Termine für öffentliche Veranstaltungen im Januar

Auch öffentliche Veranstaltungen sind geplant:

Am 12. Januar, 19 Uhr, lädt das Umweltamt zum Thermografiespaziergang ein. Treffpunkt ist der Gemeindesaal der Evangelischen Schlossgemeinde (Dornbergerstraße 20).

Am 17. Januar findet von 12 bis 13 Uhr die Auftaktveranstaltung zur Beratung von Unternehmen bei der Bürgerinitiative Rumpenheim (Landgraf-Friedrich-Straße 1) statt.

Für den 21. Februar, 19 Uhr, ist zudem eine Informationsveranstaltung zu allen Fragen der energetischen Gebäudesanierung und die Vorstellung eines Beispielhauses bei der Schlosskirchengemeinde vorgesehen. Vertreter der Presse sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen.

Die Beratungen für Bürger und Unternehmer im Zuge der Klimaschutzaktion der Stadt Offenbach haben überregional Beachtung gefunden. Sie wurden beim Wettbewerb Kommunaler Klimaschutz des Deutschen Institutes für Urbanistik und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ausgezeichnet.

03.01.2016