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Gruppe von Radfahrerinnen und Radfahrern
© fotolia/zozzzzo

Fahrradleasing – das Dienstrad für den Arbeitnehmer: ab 2019 steuerfrei

Das Fahrradleasing funktioniert ähnlich wie beim Dienstauto, nur dass Sie hierdurch umweltfreundlich und gesund unterwegs sind.

Und so funktioniert es: Der Arbeitnehmer kauft Ihnen Ihr Wunschfahrrad. Sie versteuern monatlich ein Prozent des Kaufpreises und können das Fahrrad auch privat nutzen. Die Ersparnis richtet sich daher nach Ihrem Bruttolohn, den Berechnungsgrundlagen für Steuern und Sozialversicherung und Ihrer Steuerklasse. Dieses Prinzip ermöglicht Ihnen auch ein teureres Rad wie E-Bike, Pedelecs oder Rennrad zu kaufen. Es gibt verschiedene Anbieter die Fahrradleasing anbieten, z.B. jobrad.org, businessbike.de, mein-dienstrad.de, lease-a-bike.de, eurorad.de

Lastenradförderung des Bundes für Gewerbe

Seit März 2018 werden Schwerlasträder, d.h. Lastenräder mit einer Zuladung von mindestens 150 kg und einem Kubikmeter Volumen vom Bund gefördert. Es gibt einen Zuschuss von 30 Prozent bis maximal 2500 Euro.

Die Förderung von Lastenrädern erfolgt über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit Sitz in Eschborn.

Testen eines Lastenrades im Gewerbe bis 2019

Gewerbetreibende haben die Möglichkeit die Nutzung eines Lastenrads über das Projekt „Ich entlaste Städte“ für drei Monate zu testen. Voraussetzung: Die neuen Fahrten mit dem Lastenrad mussten vorher mit dem Pkw erledigt werden. Die Teilnahme an dem Projekt ist weitgehend kostenfrei, lediglich 1€ / Tag wird für laufende Kosten wie Wartungen und Reparaturen, fällig. Durch das Angebot von 17 Modellen, kann jeder Gewerbetreibende für sich das passende Lastenrad wählen.