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Natürlich sollte aus Sicht des Umweltschutzes so wenig Auto gefahren werden wie möglich, dennoch sind immer noch viele Menschen auf ihren fahrbaren Untersatz angewiesen und auch die Nutzung von Elektrofahrzeugen oder Car-Sharing Modellen, welche als umweltfreundlichere Alternative zum eigenen Auto angesehen werden können, steigt an.

Aus diesem Grund möchte das Amt für Umwelt, Energie und Klimaschutz pünktlich zum Umstieg vom Sommerreifen zum Winterreifen, einige Tipps zum umweltschonenden Autofahren geben. Denn wenn schon Autofahren, dann so umweltschonend wie möglich!

Allem vor ab: Nutzen Sie Ihr Auto nur wenn es unbedingt nötig ist und versuchen Sie Fahrgemeinschaften zu bilden um möglichst weniger Motoren pro Person zu betreiben.

Achten sie darauf, dass der vom Hersteller empfohlene Reifendruck stets eingehalten wird. Dadurch sparen sie Sprit, emittieren weniger CO2 und haben zusätzlich einen geringen Reifenabrieb- dieser trägt übrigens maßgeblich zur Feinstaubbelastung in der Stadt bei.

Schwere Gegenstände, wie Sitzinstallationen, Wasserkästen oder Dachgepäckträger sollten nicht unnötig durch die Gegend gefahren werden.

Fahren Sie stets vorausschauend. Gehen Sie bspw. sofort vom Gas wenn eine Ampel vor Ihnen rot wird und lassen Sie sich langsam, nur von der Schubregelung begrenzt, auf die Ampel zu ausrollen. Fahren Sie zudem möglichst niedrig tourig in dem sie frühzeitig in den höheren Gang schalten. Spritsparkurse werden von einigen Umweltorganisationen übrigens kostenlos angeboten!

Achja und wenn Sie an Ihrem Auto nicht gerade so sehr hängen, wie Clint Eastwood an seinem Gran Torino, verleihen Sie es doch mal oder denken Sie über eine gemeinsame Nutzung mit Freunden nach! Der durchschnittliche Privat-PKW steht nämlich 23 Stunden pro Tag still!