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Naher Orient, fernes Abendland. Die Wanderin zwischen den Welten, Ida Casarin, erzählt

Ida Casarin gehört zu jenen wenigen Künstlerpersönlichkeiten, die trotz kürzester Begegnung diese zu Momenten größter Neugier machen. Die Künstlerin verbrachte längere Zeit im Jemen. Die gebürtige Italienerin hatte Textilkunst in Frankreich studiert, nach ihrem Studium ging sie für drei Jahre nach Burkina Faso, um anschließend als freie Künstlerin zu arbeiten. 1984 bereiste sie zum ersten Mal den Jemen. Land und Menschen übten eine starke Faszination auf sie aus, sodass sie für zwei Jahre als Lehrerin in den Jemen ging. Ida Casarin spricht über ihre Zeit im Jemen, die dortige Kultur, über Islam und Christentum. All dies übt einen starken Einfluss auf ihr künstlerisches Werk aus. Heute lebt sie in Andalusien, der Nahtstelle zwischen Orient und Okzident.

Eintritt 4 Euro