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Ehrenamt / Freiwilliges Engagement

Was bedeutet Ehrenamt?

Ehrenamt oder auch bürgerschaftliches Engagement bedeutet eine freiwillige Tätigkeit, die nicht auf materiellen Gewinn gerichtet, gemeinwohlorientiert ist und für Personen außerhalb des eigenen Haushalts erbracht wird. Darüber hinaus ist es eine gemeinschaftliche Aufgabe, findet häufig im Auftrag einer Organisation oder Institution statt.
Entgegen staatsbürgerlichen Pflichten ist die Ausübung eines ehrenamtlichen Engagements eine freie Entscheidung. Das Engagement erfolgt oft aus dem Bedürfnis heraus, in bestimmten Handlungsfeldern (Flüchtlinge, Kinder, Umwelt) tätig zu werden.

Wie werde ich aktiv?

Das Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit ist die erste Voraussetzung. Wenn Sie noch keine konkreten Vorstellungen für Ihr Engagement haben, informieren Sie sich über diese Website (wie aktiv werden und wo aktiv werden) oder wenden sich direkt an uns.

Welche Voraussetzungen benötige ich?

Das Interesse und den Spaß am Engagement, Einfühlungsvermögen bei der Zusammenarbeit mit Menschen, ein möglichst regelmäßiges Zeitfenster für Ihr Engagement – das sind schon die wichtigsten Voraussetzungen.

Benötige ich besondere Qualifizierung?

Ob im Vorfeld ein  Schulungsbedarf besteht, hängt von der Art der Tätigkeit ab. Für die meisten Bereiche in der Freiwilligenarbeit sind zur Aufnahme der Tätigkeit keine Qualifizierungsmaßnahmen notwendig, die über eine gute Einführung durch die Einrichtung hinausgehen. Für Tätigkeiten mit erhöhten Anforderungen wird häufig eine Qualifizierung vorausgesetzt, die aber über den jeweiligen Projektträger angeboten oder organisiert wird.
Wenn Sie Wünsche an Schulungsthemen haben, dann sorgen wir dafür, dass Sie entsprechend qualifiziert werden.

Bin ich versichert?

In Hessen sind Ehrenamtliche über die Unfallkasse Hessen versichert. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unter Rahmenbedingungen für Engagement.

Welche Vorteile habe ich?

Es gibt viele Gründe, sich ehrenamtlich zu engagieren: Kontakte zu anderen Menschen, neue Erfahrungen sammeln, die Umgebung besser kennenlernen, sich dabei gut zu fühlen, sich selber stärken, möglicherweise Berufschancen stärken. Das alles sind Ihre Vorteile, die Sie daraus ziehen können.

Erhält man für sein Engagement ein Zeugnis?

Ehrenamtliche haben die Möglichkeit, sich einen Tätigkeitsnachweis für ihr Engagement ausstellen zu lassen, mit dem sie ihr eigenes soziales Engagement individuell dokumentieren und nach außen sichtbar machen können. Dies ist möglich als Bestätigung durch die Organisation, für die sie tätig sind, als auch als Kompetenznachweis über http://www.kompetenznachweis.de/

Ich möchte ehrenamtlich tätig werden, bin aber krankgeschrieben. Was kann ich tun?

Inwiefern jemand, der krankgeschrieben ist, ehrenamtlich tätig sein kann, sollte mit dem behandelnden Arzt und arbeitsrechtlich abgestimmt sein.

Ich möchte ehrenamtlich tätig werden, bin aber berufsunfähig. Was kann ich tun?

Trotz Berufsunfähigkeit ist ehrenamtliche Tätigkeit in der Regel möglich, dies sollte jedoch mit der Rentenversicherung abgestimmt sein.

Kann ich ehrenamtlich aktiv werden, obwohl ich Arbeitslosengeld beziehe?

Eine ehrenamtliche Tätigkeit ist keine Arbeit. Sie ist ein freiwilliges Engagement, das nicht vertraglich festgelegt wird. Der oder die Ehrenamtliche steht somit auch weiterhin dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.

Werden Kosten erstattet?

Nach der Devise „Freiwilliges Engagement ist zwar unentgeltlich, aber nicht kostenlos“ erstatten viele Verbände und Organisationen die anfallenden Kosten wie beispielsweise Fahrtkosten, Porto, Teilnahmegebühren oder die Auslagen für Arbeitsmaterialien. Die Vereinbarungen zur Auslagenerstattung werden unterschiedlich gehandhabt und sind im jeweiligen Fall mit der einsetzenden Organisation abzuklären.

Wird das Engagement vergütet?

In der Regel wird ehrenamtliches Engagement nicht vergütet. Im Unterschied zu einem Beschäftigungsverhältnis werden investierte Zeit und erbrachte Leistung nicht bezahlt.
In einigen Fällen ist es üblich, die Auslagenerstattung über eine pauschale Aufwandsentschädigung zu regeln.
Steuerrechtlich gesehen, kann für bestimmte Tätigkeiten die sogenannte Übungsleiterpauschale mit einem Steuerfreibetrag von 2.400 EUR pro Jahr in Anspruch genommen werden.

Benötige ich ein Führungszeugnis?

Für eine Tätigkeit mit Kindern ist ein Erweitertes Führungszeugnis Bedingung, in anderen Bereichen gilt dies im Einzelfall zu besprechen. Das Erweiterte Führungszeugnis kann bei der Gemeinde beantragt werden. Mehr dazu unter Rahmenbedingungen/Führungszeugnis.

Flüchtlinge

Basis der nachfolgenden Liste sind vor allem die FAQs des Landes Hessen/der Hessischen Landeregierung¹ (https://fluechtlinge.hessen.de). Ergänzt wurden diese von Offenbach-spezifischen Fragestellungen.

Wie ist die Situation in Offenbach?

In jedem Bundesland gibt es eine Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende. In Hessen werden im Normalfall neu angekommene Flüchtlinge zunächst zur Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen (HEAE) gebracht, deren Kapazität zwischenzeitlich (Herbst/Winter 2015/16) deutlich überschritten war. Zur Entlastung entstanden in Hessen mehrere Außenstellen der HEAE, u. a. in Offenbach, die zum April 2016 geschlossen wurde. Um die Weihnachtszeit waren über 900 Personen in der Einrichtung, die inzwischen im Rahmen des Asylrechts durch das Regierungspräsidium Darmstadt in die hessischen Städte und Landkreise weitergeleitet wurden. Verantwortlich für den Betrieb einer HEAE ist nicht die Stadt Offenbach, sondern das Land Hessen. Die Stadt leistete nur anfänglich organisatorische Unterstützung bei der Einrichtung der Unterkunft, bevor der Betrieb offiziell in die Hände des Landes Hessen übergeben wurde. Für sämtliche Kosten im Zusammenhang mit der Unterbringung von Asylsuchenden kommt das Land Hessen auf. Hierfür gibt es eine schriftliche Zusage des Landes an alle Kommunen. Bei der Stadt Offenbach fielen somit keine Kosten an.

Warum gab es in Offenbach zwei Einrichtungen?

Als im September 2015 vom Land Hessen die Stadt Offenbach die Weisung erhielt, innerhalb von einer Woche eine Notunterkunft für 1000 Menschen bereit zu stellen, wurden drei Turnhallen entsprechend vorbereitet. Dann mietete das Land eine Unterkunft im Kaiserleigebiet an, die Menschen zogen um, und die Notunterkunft wurde zur Erstaufnahmeeinrichtung unter der Verantwortung des Landes. Im Dezember erhielt die Stadt die Anweisung, aufgrund der nach wie vor hohen Flüchtlingszahlen eine weitere Notunterkunft zu schaffen und so begannen Umbaumaßnahmen in einem Gebäude, ebenfalls im Kaiserleigebiet. Im Januar 2016 kündigte das Land an, diese neue Unterkunft gleich zu übernehmen und der Stadt die Kosten zu erstatten. Im März 2016 hieß es nach ständig rückläufigen Zahlen, dass das neue Gebäude zunächst ungenutzt bleibt, seit Mitt 2016 steht fest, dass beide Einrichtung zunächst nicht mehr genutzt werden. Bislang sind noch keine Flüchtlinge neu in Offenbach angekommen.

Werden Flüchtlinge dauerhaft in Offenbach untergebracht?

Bisher blieb kein Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung am Kaiserlei in Offenbach, denn die Stadt erhält bereits seit Jahren aufgrund der Erfüllung der Quote keine zusätzliche dauerhafte Zuweisung von Flüchtlingen.

Ich habe eine Liegenschaft / ein Gebäude, das ich als Unterkunft anbieten möchte. An wen kann ich mich wenden?

Da die Menschen zurzeit nicht dauerhaft in Offenbach bleiben, werden keine Unterkünfte für Flüchtlinge benötigt. Allerdings gibt es dennoch Bedarf an günstigem Wohnraum, beispielsweise für Familien, die in Notunterkünften untergebracht sind. Bitte wenden Sie sich hierzu an CariJob, Mathias Nippgen-van Dijk 069 80064-0.

Könnte es Beschlagnahmen von Immobilien in Hessen geben, um Flüchtlinge unterzubringen?

Eine Beschlagnahmung von Immobilien beabsichtigt das Land Hessen nicht.¹

Aus welchen Ländern kommen die Flüchtlinge zu uns?

Die Hauptherkunftsländer der Asylsuchenden in Hessen waren im Zeitraum Januar bis Dezember 2015 Syrien (35,2 %), Afghanistan (20,9 %), Irak (10,3 %), Albanien (9,2 %), Pakistan (4,5 %), Eritrea (3,9 %), Iran (3,8 %), Kosovo (2,6 %), Algerien (2,2 %) und Somalia (2,2 %).¹

Wie erfolgt die Aufnahme von Flüchtlingen?

Wenn ein Schutzsuchender in Deutschland ankommt, wird er zunächst in einer Aufnahmeeinrichtung in räumlicher Nähe versorgt. Dann erfolgt eine Verteilung der Schutzsuchenden durch die Länder untereinander, um ein gerechte Verteilung sicherzustellen. Diese Verteilung nach dem sogenannten „Königsteiner Schlüssel“ – für Hessen derzeit: 7,35890 % – zunächst in Hessischen Erstaufnahmeeinrichtungen (HEAE) oder Außenstellen der Erstaufnahmeeinrichtungen, später innerhalb Hessen auf die Landkreise und kreisfreien Städte. Im Schnitt sind die Schutzsuchenden mit guter Bleibeperspektive 8 bis 12 Wochen in der HEAE, bevor sie den Städten und Gemeinden zugewiesen werden.

Können die Kinder von Asylsuchenden eine Kindertageseinrichtung besuchen?

Während der Zeit in der Erstaufnahmeeinrichtung besteht noch kein Anspruch auf einen Betreuungsplatz. Kinder im Asylverfahren haben, wenn sie nach dem Verlassen der Erstaufnahmeeinrichtung in einer kommunalen Gemeinschaftseinrichtung aufgenommen sind, wie deutsche Kinder einen Rechtsanspruch auf Förderung in einer Kindertageseinrichtung oder in Kindertagespflege (§ 6 Abs. 2 SGB VIII). D. h. ab Vollendung des ersten Lebensjahres bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres können sie die Betreuung in einer wohnortnahen Kindertageseinrichtung oder bei einer Tagesmutter oder einem Tagesvater verlangen. Vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt besteht ein Anspruch auf den Besuch einer Tageseinrichtung. Wenn den Erziehungsberechtigten die Kosten nicht zuzumuten sind, kann beim zuständigen Jugendamt die teilweise oder vollständige Übernahme der Kosten beantragt werden (§ 90 Abs. 3 SGB VIII). Die Landesregierung trägt mit der Landesförderung für Kindertageseinrichtungen dazu bei, dass allen Kindern unabhängig von ihrer Herkunft und ihren sozialen Rahmenbedingungen gleiche Bildungschancen eingeräumt werden.¹

Was sind unbegleitete ausländische Kinder und Jugendliche?

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die ohne die Betreuung und die Aufsicht von Erwachsenen, die für sie verantwortlich sind und sie begleiten (Erziehungs-/Personensorgeberechtigte), hier einreisen. Oft handelt es sich in diesen Fällen um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Diese unbegleiteten Minderjährigen stehen unter einem besonderen Schutz (internationale Konventionen und nationale Regelungen). Bei den unbegleiteten minderjährigen Ausländerinnen und Ausländern hat der Kinderschutz, also die am Kindeswohl orientierten Vorgaben des Kinder- und Jugendhilferechtes (Achtes Buch Sozialgesetzbuch SGB VIII), Vorrang gegenüber den ausländer- und aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen. Zum Beispiel wird bei Einreise eines unbegleiteten ausländischen Kindes oder Jugendlichen unmittelbar ein Jugendamt zuständig. Das Jugendamt sorgt für die Unterbringung des jungen Menschen in einer geeigneten Einrichtung oder bei einer geeigneten Person. Ebenfalls ist die medizinische Versorgung gesichert. Diese oftmals stark belasteten Kinder und Jugendlichen benötigen eine intensive Zuwendung und Betreuung. Unbegleitete minderjährige Ausländerinnen und Ausländer werden durch die Jugendhilfe betreut und erhalten einen gesetzlichen Vormund. Der Vormund kann einen Asylantrag stellen.¹

Was passiert in Hessen mit unbegleiteten ausländischen Kindern und Jugendlichen?

In Hessen werden einreisende unbegleitete minderjährige Ausländerinnen und Ausländer durch die örtlich zuständigen Jugendämter zunächst vorläufig in Obhut genommen, dabei wird ein sogenanntes Erstscreening durchgeführt. Im Regelfall werden die unbegleiteten minderjährigen Ausländerinnen und Ausländer während der vorläufigen Inobhutnahme in einer speziellen Jugendhilfeeinrichtung untergebracht. In dieser ersten Phase, die gemäß bundesrechtlichen Vorgaben maximal vier Wochen dauern soll, wird bspw. durch das Jugendamt geprüft, ob der junge Mensch minderjährig ist, Familienbindungen vorhanden sind oder die Flucht in einem Verbund stattgefunden hat, und festgestellt, ob er/sie gemäß der zwischen den Bundesländern vereinbarten Aufnahmequote in Hessen verbleibt oder in ein anderes Bundesland weitergeleitet wird. Nach Abschluss der vorläufigen Inobhutnahme werden unbegleitete ausländischen Kinder und Jugendliche nach dem sogenannten „Königsteiner Schlüssel“ auf die verschiedenen Bundesländer verteilt. Dies dient dem Kindeswohl, damit die jungen Menschen entsprechend ihren Bedarfen untergebracht, versorgt und betreut werden und nicht einzelne Städte und Bundesländer, die Einreiseschwerpunkte sind, durch die hohe Zahl der Einreisen überfordert sind.
Jene unbegleiteten minderjährigen Ausländerinnen und Ausländer, die in Hessen bleiben, werden anhand einer sogenannten Minderjährigenquote auf die hessischen Städte und Landkreise verteilt. In diesen Kommunen werden die unbegleiteten ausländischen Kinder und Jugendlichen in Obhut genommen und das Clearingverfahren durchgeführt. Die Kinder und Jugendlichen sind in dieser Zeit in Jugendhilfeeinrichtungen untergebracht. Hierbei wird z. B. die Frage der rechtlichen Vertretung (Vormundschaft) der unbegleiteten minderjährigen Ausländerinnen und Ausländer geklärt und ggf. beim Familiengericht ein Amts- oder Einzelvormund bestellt. Ab diesem Zeitpunkt haben unbegleitete minderjährige Ausländerinnen und Ausländer, wie alle anderen Flüchtlinge, das Recht eine Schule zu besuchen (dies gilt nicht während des Aufenthaltes in der HEAE). Weitere Fragstellungen, die im Clearing vertieft geklärt werden, sind:

- Hat die/der unbegleitete minderjährige Ausländerin/Ausländer verwandte Personen im In- oder Ausland und ist es möglich, die Familie zusammenzuführen?
- Wie ist die psychische und körperliche Verfassung sowie der Gesundheitszustand der/des unbegleiteten minderjährigen Ausländerin/Ausländers?
- Welche Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe benötigt der/die unbegleitete minderjährige Ausländer/Ausländerin weiterhin?
- Welche Perspektiven hat die/der unbegleitete minderjährige Ausländerin/Ausländer, können individuelle Ressourcen der/des unbegleiteten Minderjährigen genutzt und ausgebaut werden?

Nach Abschluss des Clearingverfahrens wird je nach Bedarf eine Hilfe zur Erziehung eingeleitet, oft wohnen die unbegleiteten ausländischen Kinder und Jugendlichen dann in einer sozialpädagogischen Wohngruppe.¹

Dürfen Asylsuchende arbeiten?

Anerkannte Flüchtlinge mit einer Aufenthaltserlaubnis haben uneingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt. Asylsuchende Menschen, bei denen das Asylanerkennungsverfahren noch läuft, und geduldete Menschen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, dürfen hingegen grundsätzlich erst nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland arbeiten. Um eine Beschäftigung aufnehmen zu können, ist die Erlaubnis der Ausländerbehörde notwendig. Bevor diese erteilt werden kann, ist ggf. mit der sogenannten Vorrangprüfung zu klären, ob für die betreffende Beschäftigung ein deutscher Arbeitnehmer, ein EU-Ausländer oder ein Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. ¹

Welche Behörde entscheidet, ob einem Asylantrag stattgegeben wird?

Die Entscheidung über einen gestellten Asylantrag erfolgt durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Wird der Antrag auf Asyl abgelehnt, erhalten die Betroffenen einen Ablehnungsbescheid des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Die abgelehnten Antragsteller werden aufgefordert, Deutschland zu verlassen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, Rechtsmittel gegen die Ablehnung einzulegen. Wird der Antrag befürwortet, wird der Antragsteller „anerkannt“ und erhält eine Aufenthaltserlaubnis, also ein Bleiberecht, befristet auf die Dauer von drei Jahren.

Ausführliche Informationen hierüber stellt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zur Verfügung.¹