Quick Reactions sind kleine Symbole, mit denen man schnell auf Nachrichten, Bilder oder Videos reagieren kann. Meistens sind das Emojis, wie ein Herz, ein lachendes Gesicht oder der Daumen hoch. Man muss nichts schreiben, sondern klickt einfach die Nachricht oder das Bild an, auf das man „schnell reagieren“ möchte. Dann erscheinen Symbole (Emojis), aus denen man aussuchen kann. Das geht schnell und signalisiert: „Ich habe das gesehen“ oder „Ich finde das gut.“ Quick Reactions sind somit eine schnelle und einfache Art der digitalen Kommunikation.
Quick Reactions gibt es in vielen Apps. Zum Beispiel bei WhatsApp, Instagram, Facebook, Signal oder Telegram. Man nutzt sie in Chats, bei Stories oder in Kommentaren. Sie machen die Inhalte bunter und transportieren andere Emotionen, als das geschriebene Wort.
Fast alle Menschen, die soziale Medien oder Messenger nutzen, benutzen auch Quick Reactions. Besonders praktisch sind sie, wenn man keine Zeit hat oder nicht viel schreiben will.
Allerdings ist auch die Nutzung von Quick Reactions nicht ganz kritikfrei, manche Menschen sagen: Quick Reactions machen Gespräche oberflächlich. Man klickt schnell ein Emoji, aber redet nicht mehr richtig miteinander. Auch Gefühle können falsch verstanden werden, weil ein Emoji oft nicht genau zeigt, was man wirklich denkt. Außerdem bekommen Plattformen durch Quick Reactions mehr Daten über uns – darüber, was uns gefällt oder mit wem wir viel Kontakt haben. Diese Daten können zum Beispiel für personalisierte Werbung genutzt werden. Das finden manche Menschen problematisch.