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Stadt Offenbach

Newsletter Bildung

  • AKTUELLES: Ankommen in Offenbach – Orientierung für Familien

    Bei der Anmeldung ihres Wohnsitzes im Bürgerbüro erhalten Familien seit Sommer eine Willkommenskarte. Sie soll den Zugang zu Bildungsinstitutionen erleichtern. Über einen QR-Code/Link werden Neuzugezogene zu einer städtischen Webseite geleitet. Dort finden sie Informationen zu Kitas und Schulen, die sie in zehn Sprachen übersetzen lassen können, z. B. in Ukrainisch, Bosnisch, Rumänisch. Zudem ermöglicht ein Formular die automatisierte Abfrage nach der zuständigen Grundschule. Die Infokarten sind auch im Ausländeramt erhältlich und werden von den Integrationslotsen ausgegeben.

    Weitere Fragen beantwortet das OF Bildungsbüro, E-Mail: bildung@offenbach.de, Tel. 069 8065-3838. Die Website mit den Bildungs-Informationen für Neuzugezogene finden Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken.

  • AKTUELLES: Ferienprogramm für die Herbst- und Weihnachtsferien

    Vielseitig und bunt präsentiert sich das Programm für die kommenden Herbstferien. Zudem gibt es wieder eine Vorschau auf die Weihnachtsferien. Das OF Bildungsbüro stellt für jede Schulferien die Angebote in einer Broschüre zusammen. Sie werden nach Datum, Uhrzeit und Altersgruppe dargestellt. Eine farbliche Markierung erleichtert die Orientierung und zeigt, ob es sich um ein Ganztags-, Wochen-, Tagesangebot, eine Ferienfreizeit oder ein offenes Angebot handelt. Auch über Verpflegung, Kosten und den Kontakt zur Anmeldung wird informiert. Das Ferienprogramm finden Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

    Was ist das OF Bildungsbüro? Schauen Sie einfach mal unter www.offenbach.de/bildungsbuero nach!

  • AKTUELLES: Kommunaler Aktionsplan Inklusion / Start der 3. Umsetzungsstaffel

    Am 19.07.2022 startete im Ostpol die dritte Staffel der Umsetzung des Kommunalen Aktionsplans Inklusion (KAI). Städtische Vertreter und die Leitungen der sechs thematischen KAI-Arbeitsgruppen (u.a. Erziehung und Bildung) stellten den aktuellen Stand sowie ihr weiteres Arbeitsprogramm vor. Vor allem wurde für eine Mitarbeit in den Arbeitsgruppen im vierten Quartal 2022 geworben. Die Arbeitsgruppen prüfen in ihrem Handlungsfeld die verbliebenen Maßnahmen auf Aktualität und wählen aus ihnen weitere für eine Umsetzung in der dritten Staffel. Es werden durchschnittlich rund drei Sitzungen veranschlagt, je nach Handlungsfeld und Zahl der zur Auswahl verbliebenen Maßnahmen. Wer sich für eine Mitarbeit in Arbeitsgruppen interessiert, kann sich direkt an die Arbeitsgruppenleitungen wenden. Auch ein Quereinstieg nach einer bereits erfolgten ersten Sitzung ist möglich und sinnvoll.

    Kontaktdaten der Arbeitsgruppenleitungen sind erhältlich per E-Mail: inklusion@offenbach.de.

    Weitere Informationen zum Stand der Umsetzung des KAI erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken.

  • AKTUELLES: BAföG reformiert

    Das BAföG ermöglicht es Jugendlichen und jungen Erwachsenen, eine ihrer Eignung und Neigung entsprechende Ausbildung zu absolvieren – auch wenn die Eltern diese Ausbildung nicht finanzieren können. Ende Juli trat eine BAföG-Reform in Kraft. Neben einer Erhöhung der Förderhöchstsätze und der Freibeträge wurde auch die Altersgrenze für den Bezug von BAföG angehoben. Jetzt können auch Personen, wenn sie zu Beginn der Ausbildung nicht älter als 45 Jahre sind, gefördert werden.

    Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • ANGEBOT: Termine-Übersicht am Übergang Kita-Grundschule

    Offenbach zählt über 60 Kitas mit Kindergartengruppen und 17 öffentliche sowie drei private Grundschulen. Viele Kinder besuchen eine Kita, die weit entfernt ist von ihrer künftigen Grundschule. Für Fachkräfte, die Kinder und ihre Familien an diesem Übergang begleiten, ist es wichtig, den Überblick zu behalten. Die Terminübersicht auf der städtischen Webseite will hier für mehr Transparenz sorgen. Sie beinhaltet wichtige Termine von der Schulanmeldung, über Vorlaufkurse bis hin zum Spiel- und Beobachtungstag.

    Die Datei wird stetig aktualisiert und kann heruntergeladen werden, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • ANGEBOT: MiT – Miteinander im Team: Team-Training für Schulklassen auf der Kinder- und Jugendfarm

    In 2021 wurde das Bund-Länderprogramm „Aufholen nach Corona“ beschlossen und den Kommunen dafür Mittel zur Verfügung gestellt. In Offenbach hat das Jugendamt entschieden, diese Gelder nicht für viele kleine Projekte zu verausgaben, sondern ein großes und nachhaltiges Projekt zu installieren, von dem möglichst viele Kinder und Jugendliche profitieren. Entstanden ist das Projekt „Miteinander im Team“ (MiT) auf der Kinder- und Jugendfarm, an dem alle Offenbacher Schulklassen der Jahrgangsstufen 5 bis 7 teilnehmen können. Neben Teambuilding hat das Umsetzungskonzept die Schulung von Aufmerksamkeit, die Erhöhung von Frustrationstoleranz, die Kommunikation in der Schulkasse und den Aufbau von Vertrauen im Fokus. Erfahrene Fachkräfte im Bereich der Abenteuer- und Erlebnispädagogik teilen die Klassen in Kleingruppen auf und arbeiten an im Vorfeld mit der jeweiligen Lehrkraft abgesprochenen Fertigkeiten. Von der Team-Wand und dem Vertrauensfall, über das Spinnennetz und verschiedene kooperative Gruppenspiele gibt es hier ein großes und ausgewogenes Repertoire an Möglichkeiten.

    Das Angebot wird bereits sehr gut angenommen, es gibt aber noch wenige freie Termine: Nähere Informationen und Buchung unter 0177-6461270 oder direkt per E-Mail an mit@kinderfarm-of.de.

    Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • ANGEBOT: Jugend hackt Lab im Makerspace der Stadtbibliothek Offenbach

    Das „Jugend hackt Lab“ ist ein Ort für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahre, die kreativ und technisch interessiert sind. Das Lab ist ein Ort, an dem sie sich mit Gleichgesinnten treffen und Ideen verwirklichen können. Der Makerspace der Stadtbibliothek bietet dazu den Raum, um Neues auszuprobieren und der Kreativität freien Lauf zu lassen. Coding, Gaming und Making sind Schwerpunkte im Lab. 

    Ab 24. September finden zweimal im Monat samstags zwischen 14 und 17 Uhr Workshops oder freie Treffen statt, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Alle Workshops sowie die Anmeldung finden Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • ANGEBOT: Schulkinder qualifiziert betreuen - Zertifikatskurs an der vhs Offenbach startet am 1. November

    Von Beschäftigten der Schulkindbetreuung wird erwartet, dass sie Kinder nicht „nur“ betreuen und bei den Hausaufgaben beaufsichtigen, sondern auch qualitativ gute Lernangebote machen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Schulkollegium spielt eine wichtige Rolle. Bei steigenden Anmeldezahlen und komplexer werdenden Abläufen durch engere Verzahnung mit unterrichtlichen Angeboten erfordert dies ein fundiertes fachliches Wissen sowie eine Reihe sozialer, methodischer und persönlicher Kompetenzen. Dieser Zertifikatskurs bietet Mitarbeitenden ohne pädagogische Ausbildung die Möglichkeit zum systematischen Erwerb von Fachkenntnissen und Kompetenzen aus den Bereichen Pädagogik, Kommunikation, gesetzlichen Grundlagen und Kinderschutz. Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und wird von zwei Praxisreflexionen begleitet. Nach erfolgreicher Teilnahme inklusive Abschlusspräsentation erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat.

    Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • ANGEBOT: Neue Angebote der Integrationslotsen des Freiwilligenzentrums (FzOF)

    Im „Dokumentenbasar“ werden Briefe gemeinsam übersetzt, Übersetzungsprogramme gezeigt, das Einrichten und Nutzen eines E-Mail-Kontos geübt, Ordner angelegt, Internetrecherchen u.v.m. erklärt. Das Angebot findet donnerstags, 10-11.30 Uhr, statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

    Kostenfreie „Sprachtreffs“ finden jeweils dienstags von 17-18.30 Uhr und mittwochs von 10-11.30 Uhr in der Domstraße 81 statt. Hier wird Alltagsdeutsch gesprochen und geübt. Jede interessierte Person ist herzlich willkommen, unabhängig von den Sprachkenntnissen. Individuelle Hilfestellungen zu Prüfungsvorbereitungen sind auch möglich. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

    An jedem letzten Freitag im Monat findet ein „Bewerbungscafé“ um 16.30 Uhr statt. Hilfe beim Erstellen des Lebenslaufs oder eines Anschreibens, Tipps zur Arbeitssuche sind hier die Themen. Der nächste Termin ist der 28.10.2022.

    Unabhängig davon können sich Hilfesuchende telefonisch unter 0176-71172990 oder per E-Mail info@fzof.de bei den Integrationslotsen im FzOF melden Bei sprachlichen Hürden wird versucht, die Beratung in der Herkunftssprache anzubieten.

    Weitere Informationen zu den Integrationslotsen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • ANGEBOT: Digital? Geht ganz einfach! – Quiz zu Offenbach und zur digitalen Welt

    Die Webseite zum Projekt „Digital? Geht ganz einfach!“ lädt dazu ein, Offenbach und die digitale Welt über ein kleines Quiz kennenzulernen. Unter www.offenbach.de/digital-einfach können Interessierte Fragen zu unterschiedlichen Themenfeldern beantworten. Wer die Lösung nicht auf Anhieb kennt, findet hilfreiche Hinweise in Videos und Beschreibungen, kleine Tipps und Tricks auf der Webseite. Darüber hinaus werden u.a. Lernprogramme zu Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Internet angeboten. Diese können von zuhause aus genutzt werden. Für Menschen, die in Offenbach wohnen, sind diese Lernprogramme kostenfrei.

    Das Projekt führt die vhs Offenbach in Kooperation mit der MainArbeit Kommunales Jobcenter Offenbach durch. Es wird gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration im Zeitraum 01.06.2021 – 31.12.2022.

    Wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken, kommen Sie zum Quiz. 

  • ANGEBOT: Bildungsplattform "Digitale Bildungsangebote für alle Klassenstufen"

    Die Website edu-cloud.org ist eine wachsende Sammlung digitaler Bildungsangebote zu verschiedenen Bildungsetappen, von Kita & Grundschule bis zur Berufsschule. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern finden dort nützliche Lern- und Kommunikationsplattformen, Portale, Apps und Programme für den Unterricht und für zuhause. Die Website ist das Nachfolgeprojekt von homeschooling-corona.com, einer Website, die während der Coronakrise als Unterstützung für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Fachkräfte entstanden ist. Verena Pausder, Co-Initiatorin von #wirfürschule, hat die Website mit dem Verein Digitale Bildung für Alle e.V. zur Bildungsplattform edu-cloud.org. weiterentwickelt.

    Die Bildungsplattform finden Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • ANGEBOT: Offene Bildungsmediathek MUNDO für Lehrkräfte

    Über die offene Bildungsmediathek MUNDO können Lehrkräfte eigene Materialien platzieren, um Kolleginnen und Kollegen landesweit im Unterricht zu unterstützen. Die Bildungsmedien lassen sich in Merklisten anlegen, organisieren und mit anderen teilen. Möglich sind alle gängigen Video-, Bild und Textformate sowie H5P. Erziehungsberechtigten sowie Schülerinnen und Schülern steht das Medienangebot zum Lehren und Lernen ebenfalls zur Verfügung. Über eine Filterfunktion können die Nutzerinnen und Nutzer das passende Angebot finden. Dafür werden die im Internet frei verfügbaren Medien gesichtet und anhand der Bildungsstandards geprüft. Die Daten sind frei verfügbar und lizenzrechtlich sicher.

    MUNDO wird im Rahmen des Projekts SODIX vom FWU (Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht), dem Medieninstitut der 16 Bundesländer realisiert. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des DigitalPakt Schule gefördert.

    Die Bildungsmediathek MUNDU finden Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • PROJEKT: Stadt Offenbach nimmt am Landesprogramm „Gelingendes Aufwachsen, Kinderrechte leben – Präventionsketten Hessen“ teil

    Die Stadt Offenbach wurde für die Förderung durch das Landesprogramm „Gelingendes Aufwachsen, Kinderrechte leben – Präventionsketten Hessen“ ausgewählt. Zentrales Anliegen des Vorhabens ist, die Teilhabechancen v.a. von benachteiligten und armutsbetroffenen Kindern zu stärken und durch ein tragfähiges Netz abgestimmter Unterstützungsangebote zum gelingenden Aufwachsen aller Offenbacher Kinder beizutragen. Eine wichtige Rolle nimmt dabei die strukturelle Verankerung von Kinderrechten sowie die Beteiligung von Kindern und ihren Familien ein. Der breit angelegte Prozess unter Federführung des Jugendamts startet 2023. Die Förderung erfolgt zunächst bis Ende 2027 durch die Auridis-Stiftung und das Hessische Sozialministerium.

    Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • PROJEKT: „Jugend Stärken: Brücken in die Eigenständigkeit“ (JUST Best)“

    Mit Ablauf des Monats Juni 2022 ist das Projekt „Jugend Stärken im Quartier“ beendet worden, das über mehr als drei Jahre erfolgreich vom Jugendbildungswerk des Jugendamtes durchgeführt worden ist. Schon Anfang des Jahres hat sich das Jugendamt daher auf das Folgeprojekt „Jugend Stärken: Brücken in die Eigenständigkeit“ beworben. Kern des Antrags ist die Begleitung junger Menschen beim Weg in die Eigenständigkeit und hier vor allem die Zielgruppen der sogenannten NEETs, also jungen Menschen, die sich weder in der Schule, noch in Ausbildung oder Beruf befinden sowie der „Care Leaver“, also jungen Menschen, die aufgrund ihres Alters aus den (Jugend-)Hilfeleistungen herausfallen. Für die Projektumsetzung sieht der Antrag des Jugendamtes konzeptionell eine enge rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit mit der MainArbeit (SGB II) und der Agentur für Arbeit (SGB III) vor. Der Antrag wurde vom Fördermittelgeber bewilligt und so konnte das Projekt im August 2022 starten. Schon nach den ersten Wochen zeigt sich ein großer Bedarf. Das Projekt hat eine Laufzeit bis Ende 2027 und eine Gesamtfördersumme von über 2 Millionen Euro.

    Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • PROJEKT: Sozialräumliche Elternbegleitung im Übergang Kita-Grundschule im Nordend - Offenbach wird Standort des ESF-Plus-Programms „ElternChanceN“

    Mit der Förderung durch das ESF-Plus-Programm „ElternChanceN“ wird die Elternbegleitung im Übergang zur Grundschule zunächst im Stadtteil Nordend ausgebaut. Koordiniert durch das Jugendamt werden EKO-Kitas, Goetheschule und Elternbegleiterinnen des Deutschen Roten Kreuzes neue Angebote im Sozialraum erproben. Zum einen werden Akteure und Angebote im Sozialraum stärker vernetzt, zum anderen Eltern über Schule in Deutschland informiert, schulische Kompetenzen der Kinder gefördert und Familien mit Unterstützungsbedarf individuell begleitet. Die Förderung läuft zunächst bis Mitte 2025 über Mittel des Europäischen Sozialfonds Plus und des Bundesfamilienministeriums.

    Das Projekt wird im Nordend und unter Einbeziehung der EKO-Kitas – der EKO leistet einen Teil der Kofinanzierung für die Projektumsetzung – beginnen. Eine Einbindung aller Kitas im Nordend wird ebenso angestrebt, wie die sukzessive Ausweitung erprobter Angebote und Strukturen in andere Sozialräume.

    Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • PROJEKT: SPERLE fördert Personalisiertes Lernen mit digitalen Medien in Aus- und Weiterbildung in Hessen

    SPERLE steht für Strukturwandel durch Personalisiertes Lernen mit digitalen Medien. Das Projekt unterstützt Weiterbildende, Lehr- und Ausbildungspersonal sowie Fachkräfte dabei, die Potenziale digitaler Medien didaktisch klug zu nutzen und in den Bildungsalltag zu integrieren. Hierzu bietet SPERLE unterschiedliche Weiterbildungsformate im Blended-Learning Szenario an. SPERLE besteht aus drei Verbundpartnern: INBAS Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik GmbH in Offenbach (Verbundkoordination), BWHW Bildungswerk der hessischen Wirtschaft e.V. in Bad Nauheim und Weiterbildung Hessen e.V. in Frankfurt/Main. Die wissenschaftliche Begleitung liegt bei der Technischen Universität Darmstadt. Auftraggeber und Förderer des Projekts im Rahmen des Innovationswettbewerbs „InnoVET“ ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung. 

    Weitere Informationen zu dem Projekt und seinen Angeboten erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • AUSSCHREIBUNG: Schulperle - Ein Programm des Stifterverbandes

    Mit der „Schulperle“ will der Stifterverband Schulprojekte, die das Leben und Lernen an der Schule chancengerecht, zukunftsgewandt und zeitgemäß fördern, auszeichnen. Es werden Projekte gesucht, die Neugierde stärken, Lust aufs Lernen machen und zur Nachahmung inspirieren. Diese werden mit jeweils 500 € prämiert und der Stifterverband unterstützt sie durch seine Öffentlichkeitsarbeit. Zusätzlich werden die Preisträger zu einem jährlichen Netzwerktreffen eingeladen. In diesem Jahr werden Schulperlen zum Thema "Lernen aus der Pandemie" gesucht. Teilnehmen können Projekte und Initiativen, die aus der Schule heraus für die Schule entwickelt wurden – von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern oder Fördervereinen.

    Weitere Informationen und die Online-Bewerbung erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

    Der Stifterverband ist die Gemeinschaftsinitiative von Unternehmen und Stiftungen, die in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Innovation berät, vernetzt und fördert. Schirmherr des Stifterverbands ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

  • TERMINE: Phänomenübergreifende Extremismusprävention - Parallelen und Spezifika von Rechtsextremismus und Islamismus

    Donnerstag, 20. Oktober 2022
    09:00 bis 16:00 Uhr
    Ostpol, Gründercampus, Hermann-Steinhäuser-Str. 43, 63065 Offenbach
    Kostenlos

    Rechtsextremist*innen und Islamist*innen sind in ihrem Erscheinungsbild sehr unterschiedlich. Doch gibt es sowohl ideologisch manche Überschneidung und auch in den Radikalisierungsbiographien finden sich häufig Parallelen. Was können wir für die Präventionsarbeit aus diesen Parallelen und Spezifika beider Phänomene ziehen? Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse lassen sich ableiten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Workshop, der von der städtischen Fachstelle Extremismusprävention in Kooperation mit den Universitäten Marburg, Frankfurt, dem Violence Prevention Network und Rote Linie Marburg, pädagogische Fachstelle Rechtsextremismus, veranstaltet wird.

    Weitere Informationen und Anmeldung per E-Mail an: julia.bechtluft@offenbach.de

  • TERMINE: Was kommt nach der Grundschule?

    Informationsabende für Eltern mit Kinder in Jahrgangsstufe 4 in der Stadt Offenbach 

    Grundschule Buchhügel, Schule Bieber mit Außenstelle, Waldschule Tempelsee:
    Donnerstag, 10.11., ab 18 Uhr an der Grundschule Buchhügel

    Ernst-Reuter-Schule, Friedrich-Ebert-Schule, Uhlandschule:
    Dienstag, 22.11., 18 Uhr an der Friedrich-Ebert-Schule

    Anne-Frank-Schule, Beethovenschule, Humboldtschule, Lauterbornschule:
    Dienstag, 29.11., ab 18 Uhr an der Anne-Frank-Schule

    Eichendorffschule, Erich Kästner-Schule, Goetheschule, Hafenschule, Wilhelmschule, Mathildenschule:
    Donnerstag, 08.12., ab 17 Uhr an der Eichendorffschule

    Die schulischen Elterninformationsabende zum Übergang Grundschule/weiterführende Schule finden erstmals seit 2019 wieder in Verbünden in Offenbach statt. Das bedeutet, nicht jede Grundschule führt einen Abend durch, sondern mehrere Grundschulen zusammen. Insgesamt vier dieser „Zentralen Elterninformationsabende“ (ZEIA) sind geplant. Eltern erhalten Informationen über die Bildungswege nach der Klasse 4 und zum Übergangsverfahren. Im Anschluss können sie sich über die Offenbacher weiterführenden Schulen informieren. Die Einladung erhalten Eltern über ihre Grundschule. Die ZEIA werden, von Schul- und Stufenleitungen aus Grund- und weiterführenden Schulen, der vhs-Fachstelle Bildungskoordinierung und Beratung und dem Staatlichem Schulamt geplant.

    Elterninformationen zu Bildungsübergängen auch wieder in Herkunftssprachen
    Im November bieten qualifizierte Multiplikatorinnen und Multiplikatoren des Projekts „Elternorientierte Bildungsarbeit“ auch wieder Online-Informationsveranstaltungen zum Übergang Grundschule/weiterführende Schule in 7 Herkunftssprachen (Arabisch, Griechisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Türkisch, Urdu) sowie in (einfachem) Deutsch an. Eine Übersicht der Termine finden Sie in Kürze auf der Internetseite, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. Dort wird am Veranstaltungstag unter der jeweiligen Sprache der Zugangslink hinterlegt. Die Veranstaltungen zum Übergang Schule/Ausbildung/Beruf finden ab Ende November statt.

    Weitere Informationen: vhs/Fachstelle Bildungskoordinierung und Beratung, Kai Seibel, Tel. 069-8065-3153, E-Mail: bildung@offenbach.de

  • TERMINE: SWK Talks „Digitalisierung im Bildungssystem“

    17.10.2022 Folge 2: Frühe Bildung
    24.10.2022 Folge 3: Schule
    08.11.2022 Folge 4: Berufliche Bildung
    14.11.2022 Folge 5: Lehrkräftebildung
    21.11.2022 Folge 6: Hochschule
    jeweils 13:30 – 14:30 Uhr
    Online
    Kostenlos

    Die Ständige Wissenschaftliche Kommission (SWK) ist ein unabhängiges wissenschaftliches Beratungsgremium der Kultusministerkonferenz. Die SWK berät die Länder zu bildungspolitischen Fragen und hat das Gutachten „Digitalisierung im Bildungssystem“ im September 2022 veröffentlicht. Dort werden Handlungsempfehlungen für konkrete Schritte und Maßnahmen von der frühen Bildung bis zur Hochschule genannt: Wie kann die Entwicklung und Bereitstellung fachlicher Inhalte mit digitalen Medien erfolgen? Welche Rolle sollte Informatik in der frühen Bildung und in der Schule spielen? Wie kann die Aus- und Fortbildung des pädagogischen Personals gelingen?

    Mit der Veröffentlichung des Gutachtens startet die SWK die digitale Veranstaltungsreihe „SWK Talks“. In jeder Folge diskutieren Mitglieder der SWK mit Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Praxis. Interessierte können sich per Chat an der Diskussion beteiligen und Fragen stellen. 

    Die Einwahldaten erhalten Sie jeweils einige Tage vor der Veranstaltung, der Link bleibt für alle Episoden gleich.

    Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • TERMINE: Digitaler Familientalk

    Mediennutzung in der Familie

    19:00 – 20:30 Uhr
    Online über ZOOM
    Kostenlos

    Die nächsten Termine und Themen:
    12.10.2022: Smartphone in Kinderhand – Tipps und Tricks rund um mobile Geräte
    20.10.2022: Schönheit in Zeiten von sozialen Medien – Rollenbilder in sozialen Netzwerken
    03.11.2022: Medienabhängigkeit – Problematischer Medienkonsum seit Corona
    09.11.2022: Wenn’s zu viel wird – Umgang mit exzessiver Mediennutzung
    17.11.2022: Hilfe, mein Kind verschickt Nacktfotos! – Alles über Nudes und Sexting
    24.11.2022: Soziale Netzwerke und Messenger – Was macht das eigentlich mit meinem Kind?
    01.12.2022: Alleskönner oder Zeitfresser – Fluch und Segen von YouTube

    Der digitale Familientalk startet mit einem kleinen Clip. Nach einer kurzen Anmoderation und Begrüßung werden die Projektpartner vorgestellt. Im Anschluss gibt es zum jeweiligen Hauptthema einen Fachinput. Anschließend haben Eltern die Möglichkeit, Fragen zu stellen, sich auszutauschen und zu diskutieren. Der „Digitaler Familientalk" wird im Auftrag der Medienanstalt Hessen vom Institut für Medienpädagogik und Kommunikation Hessen (MuK Hessen) und dem Blickwechsel e.V. - Verein für Medien- und Kulturpädagogik angeboten.

    Weitere Informationen und Zugangslinks zur Online-Veranstaltung erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • VERÖFFENTLICHUNG: Berufsbildungsbericht 2022 liegt vor

    Einerseits sind bei der Anfängerzahl in der Berufsausbildung wie auch bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen leichte Zuwächse zu verzeichnen. Andererseits ist der Bestand der ausbildenden Betriebe rückläufig – insbesondere bei Kleinstbetrieben. Das Matching von Angebot und Nachfrage bleibt eine Herausforderung. So einige Ergebnisse des neuesten Berufsbildungsberichts, der jährlich vom Bundesbildungsministerium herausgegeben wird.

    Den Bericht erhalten Sie als kostenlosen Download (barrierefrei/barrierearm), wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • VERÖFFENTLICHUNG: Ausbildungsreport 2022 – die Perspektive der Azubis

    Wie bewerten Azubis Angebote zur Berufsorientierung und den Zugang zu Ausbildung? Die Frage steht im Fokus des aktuellen Ausbildungsreports, regelmäßig herausgegeben vom DGB. Fast 15 000 Auszubildende aus den 25 häufigsten Ausbildungsberufen beteiligten sich an der repräsentativen Befragung. Demnach ist die Zufriedenheit mit der dualen Ausbildung u. a. abhängig von Branche, Beruf und Betriebsgröße: „Je größer der Betrieb, desto höher die Zufriedenheit der Auszubildenden.“ Ein Ergebnis, das regelmäßig bestätigt wird. Kritisch wird die Berufsvorbereitung durch die Agentur für Arbeit und die allgemeinbildenden Schulen bewertet. Mit der Ausbildung sind fast drei Viertel der Befragten zufrieden oder sehr zufrieden.

    Der Ausbildungsreport kann kostenfrei heruntergeladen werden, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • VERÖFFENTLICHUNG: Zukunft ungewiss – Jugendliche mit niedriger Schulbildung

    „Trotz zahlloser unbesetzter Ausbildungsplätze bleiben laut Statistik mehr als ein Drittel der Personen mit Hauptschulabschluss zwischen 20 und 34 Jahren ohne Ausbildung. Von denjenigen ohne Schulabschluss sind es sogar fast zwei Drittel.“ Für die vorliegende Publikation haben die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und die Bertelsmann Stiftung über 100 Expertinnen und Experten dazu befragt. Die Ergebnisse sind ernüchtern: Für Jugendliche mit niedriger Schulbildung wird der Start in die Arbeitswelt immer schwieriger. Steigende Qualifikationsanforderungen einerseits und rückläufige Jobperspektiven für Ungelernte andererseits verschärfen diese Entwicklung. In Berufsorientierung und individueller Begleitung sehen die Befragten Chancen, dem entgegenzuwirken.

    Die 40-seitige Publikation kann heruntergeladen werden, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • RÜCKBLICK: Erste Übergangskonferenz Kita-Grundschule nach Pandemiepause

    Nach vier Jahren trafen sich Offenbacher Fachkräfte aus Kita und Grundschule wieder zu einem Austausch im Stadtverordnetensitzungssaal des Rathauses. Die Zusammenarbeit am Übergang Kita-Grundschule kam pandemiebedingt zu kurz. Der städtische Beirat Kita-Grundschule und die vhs-Fachstelle Bildungskoordinierung und Beratung warben mit der 4. Übergangskonferenz für mehr Kooperation im Sozialraum und starke Netzwerke für Familien am Übergang von der Kita in die Grundschule. In fünf Workshops beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Erfahrungen, Bedarfslagen und neuen Perspektive für die Gestaltung dieses Übergangs in ihrem Sozialraum. Die übergreifenden Ergebnisse: Ein Neustart der Kooperationsaktivitäten ist gefragt. Dafür braucht es vor allem Transparenz. Aber vielerorts fehlen aktuell die personellen Ressourcen, um tragfähige Kooperationsstrukturen aufbauen zu können. Aus den Ergebnissen werden nun von Beirat Kita-Grundschule und vhs-Fachstelle Bildungskoordinierung und Beratung Maßnahmen abgeleitet und priorisiert.

    Die Dokumentation der 4. Übergangskonferenz kann heruntergeladen werden, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • RÜCKBLICK: Qualifizierung von Laiendolmetschenden - weitere Dolmetschende gesucht!

    Das OF Bildungsbüro der vhs Offenbach vermittelt Laiendolmetschende zum Übersetzen von Elterngesprächen an Bildungseinrichtungen. Um die ehrenamtlich Tätigen zu unterstützen, hat das Bildungsbüro in Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum Offenbach e.V. im Juni und Juli eine Qualifizierung durchgeführt, an der sieben Laiendolmetschende teilgenommen haben. Da ihr Haupteinsatzgebiet Offenbacher Schulen sind, schärfte die Qualifizierung den Blick auf die Institution Schule. Die Teilnehmenden erhielten auch Hilfestellungen im Umgang mit emotional schwierigen Situationen und lernten, welche Rolle sie als Laiendolmetschende bei den Gesprächen haben.

    Derzeit zählen bereits über 50 ehrenamtliche Laiendolmetschenden (ELDO) zum Pool des Bildungsbüros. Sie unterstützen als Sprach- aber auch Kulturvermittler bei Elterngesprächen in Bildungsinstitutionen. Ihr Engagement fördert Zusammenhalt, Integration und das kulturelle Leben in Offenbacher Schulen. Es stärkt und begeistert auch die Menschen, sich als ELDO im Bildungsbüro engagieren. Zudem gibt es eine Aufwandsentschädigung.

    Möchten Sie sich ehrenamtlich als ELDO engagieren? Das Bildungsbüro sucht derzeit Laiendolmetschende für Bulgarisch, Italienisch, Griechisch, Polnisch und Somalisch und für weitere Sprachen. Bei Interesse melden Sie sich bei Jasmin Hambach, Tel. 069 8065-3838 oder per E-Mail bildung@offenbach.de

    Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

  • In eigener Sache

    Werden Sie Teil des Teams!

    Die Volkshochschule Offenbach ist mit jährlich 1.600 Veranstaltungen für 12.000 Teilnehmende die größte Weiterbildungseinrichtung vor Ort. Zentrale Grundlage dafür sind gelungene Dienstleistungen der vhs in den Bereichen Service und Verwaltung. Die vhs sucht aktuell:  

    Sachbearbeiter*in (m/w/d) in Vollzeit/Teilzeit 

    Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild oder die Überschrift klicken. 

Erläuterungen und Hinweise

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