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Stadt Offenbach

„Mathildenviertel - ein Stadtteil mit rauem Charme und neuer Identität“

02.06.2022

Das Mathildenviertel wurde nach der Gemahlin des Großherzogs Ludwig III. von Hessen-Darmstadt benannt. Es erstreckt sich vom Isenburger Schloß bis hin zum alten Friedhof und weiter bis zur Bismarckstraße. Im Laufe des beginnenden 20. Jahrhunderts bis zur heutigen Zeit hat sich das Viertel zu einem Mischgebiet von Wohnen und für Dienstleistungen entwickelt. In früheren Zeiten gab es kleine Handwerksbetriebe, die Heyne-Fabrik hat hier ihren Ursprung. Die Gerberei „Mayer & Sohn (heuteMainpark-Hochhäuser) waren am Mainufer ansässig.

Besonders rasant war die Entwicklung ab dem Jahre 2000. Es entstanden neue Wohnhäuser, die denkmalgeschützten Häuser wurden saniert und der Ostpol entstand. Doch das Mathildenviertel hat noch viel mehr zu bieten. Der Mainuferpark zählt zu Offenbachs schönsten Naherholungsgebieten. Die Marienkirche ist eine der prachtvollsten Kirchen Offenbachs und ihr Glockengeläut ist das tontiefste schwerste Geläut im Bistum Mainz.

Am Freitag, 10. Juni, bietet Stadtführerin Monika Krämer um 16.30 Uhr einen Rundgang durch das Mathildenviertel an.

Anmeldung und Information gibt es direkt bei Stadtführerin Monika Krämer, telefonisch unter der Telefonnummer 069-895754 oder per E-Mail: kraemerofinfocenterde. Die Führung dauert circa 90 Minuten und findet ab einer Teilnehmerzahl von 8 Personen statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 6 Euro.    

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