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Beratung im Bürgerbüro
© Stadt Offenbach

Das Bürgerbüro der Stadt Offenbach bietet mehr kurzfristige Termine an. Ab dem 21. März können jeweils am Mittwochabend Termine für die Folgewoche reserviert werden. 50 Prozent aller Termine des Bürgerbüros werden dafür kurzfristig zur Buchung über das bereits eingeführte Online-System freigegeben. Unverändert bleibt die Möglichkeit bestehen, tagesaktuell einen Termin für von Kunden abgesagte Termine zu vereinbaren.

Die Umstellung der Terminvergabe erfolgt auf Basis der vom Bürgerbüro durchgeführten umfangreichen Evaluation des aktuellen Terminsystems. Die Auswertung zeigte, dass eine erhebliche Anzahl von langfristig vereinbarten Terminen nicht wahrgenommen wird. Aus diesem Grund hat die Leitung des Bürgerbüros dem zuständigen Dezernenten, Stadtrat Peter Freier, vorgeschlagen, den Anteil langfristiger Terminvereinbarungen zugunsten der kurzfristigen Terminvergaben zu verringern. Stadtrat Freier ist dem Vorschlag gefolgt.

Stadtrat Peter Freier begrüßte das von Bürgerbüro-Organisationsleiter Markus Eck verantwortlich weiterentwickelte Terminvergabesystem als einen zusätzlichen Schritt in Richtung flexible Behörde. „Gerade das Bürgerbüro als zentrale Anlaufstelle der Offenbacher Verwaltung steht besonders im Fokus der Öffentlichkeit. Umso wichtiger ist es, den Kundenwünschen möglichst umfassend Rechnung zu tragen. Mit dem größeren Anteil kurzfristiger Termine verbessern wir den Service für die Kundinnen und Kunden.“

In diesem Zusammenhang erinnerte die Leiterin des Bürgerbüros, Martina Fuchs, daran, dass mit den im Haushalt 2018 neu geschaffenen Stellen die Anzahl dringend notwendiger Beraterplätze von 24 auf 32 aufgestockt werden können. Hinzu komme, dass im Herbst dieses Jahres das Bürgerbüro in die Kaiserstraße 39 in neue größere Räumlichkeiten umzieht und dann direkt über das „KOMM“ Einkaufszentrum erreichbar sein wird. „Das Bürgerbüro zieht damit in die Mitte unserer Stadt zurück und verfügt dann auch über mehr Personal. Zusammen mit der veränderten Terminvergabe bedeutet dies ein deutliches Plus für die Bürgerinnen und Bürger. Ich freue mich, dass wir mit dieser Fortentwicklung unseren Ruf als bundesweite Vorbildeinrichtung weiter festigen können“, erklärte Martina Fuchs abschließend.

14. März 2018