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Vorab eingereichte und in der Sitzung unbeantwortete Fragen sind schriftlich auf dieser Seite von den Fachämtern und den Organisationseinheiten der Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe beantwortet worden. Weitere Fragen und Antworten folgen in den nächsten 14 Tagen sukkzessive.

Hafen / Parken - Poller

Zur Abgrenzung und Sicherung der Baumstandorte in der Straße „Hafeninsel“ ab dem Hafenplatz werden im dritten Quartal dort Holzpoller installiert.

Erziehermangel/Fachkräftemangel

Der EKO arbeitet stetig daran, die Betreuungsverhältnisse zu verbessern, zusätzlich Fachkräfte auch außerhalb Deutschlands zu gewinnen. Dazu gab es bereits eine Werbekampagne auf Bussen und jetzt aktuell auf Taxis sowie eine Video-Kampagne und auch im Internet werden Bewerberinnen und Bewerber gesucht. Mehr dazu finden Sie hier:

Erst kürzlich wurde eine Entwicklungsplanung für die Kindertagesstätten der Stadt Offenbach am Main für die Jahre 2020 bis 2025 erarbeitet, die zusätzliche Kita-Plätze vorsieht, die überwiegend in konkreter Planung sind und dem Bedarf, auch aufgrund der wachsenden Einwohner*innenzahl in Offenbach, gerecht werden.

Der generelle Fachkraftmangel in pädagogischen Berufen macht deutlich, dass eine Werbeaktion in Form von Öffentlichkeitskampagne unterschiedliche Zielgruppen an-sprechen muss.

  • Ausgelernte Fachkräfte, die einen innovativen Träger suchen, bei dem sie mitgestalten können und ihre Fähigkeiten optimal einbringen können.
  • Menschen, die qualifiziert sind, dennoch derzeit keine Anerkennung ihres Fachabschlusses, der im Ausland erworben wurde, haben.
  • Und junge Menschen, die in ihrer Berufswahl unsicher sind, die sich derzeit noch orientieren und viele Fragen haben, die zu beantworten sind.

Daran hat sich die Werbekampagne mit einer peppigen Gestaltung orientiert und dies scheint auch gut gelungen zu sein: Allein in den ersten vier Wochen konnten ca. 200 Anrufe in der Geschäftsstelle des EKO entgegengenommen werden. Menschen, die sich für den EKO als Arbeitgeber interessierten oder sich für eine Ausbildung als Erzieher*in Beratung einholten. Seit Januar sind insgesamt 120 schriftliche Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz eingegangen. Über 50 % der Interessierten an Ausbildung oder Tätigkeit berichteten durch diese Werbung auf den Beruf oder den Träger aufmerksam geworden zu sein. Die Buswerbung endete Ende April 2021 und wird bereits durch die flächige Werbung auf Offenbacher Taxis unterstützt.

Parken Mainufer / Parkplatz verkleinern

Der Parkplatz am Mainufer ist für den Einzelhandel in der Innenstadt wichtig, dessen Kunden hier parken können. Ein Teil der Fläche wurde bereits für den neuen Radweg umgewidmet. Aktuell wird der Parkplatz für ein Testzentrum genutzt und in Zukunft auch wieder für unterschiedliche Märkte. Der Einbau einer Schranke wurde geprüft, ist aber nicht möglich. Weitere räumliche Beschränkungsmöglichkeiten werden jetzt geprüft. 

Samson in Offenbach / Anbindung

Nähere Informationen zur Neuansiedlung finden Sie unter den unten stehenden Links. 

Anbindung an ÖPNV: Schon jetzt ist das Gelände des Innovationscampus an den ÖPNV angeschlossen. So wie in neuen Stadtteilen wird auch hier geprüft werden, ob Busse bis in das Gebiet hinein fahren können.

Hafentreppe/Pizzakartons

Thema Pizzakartons steht bei der Stabsstelle "Sauberes Offenbach" ganz aktuell im Fokus. Die Stabsstelle „Sauberes Offenbach“ und die Qualitätssicherung des Stadtservice arbeiten in Absprache mit der Stadtplanung an dem Pilotprojekt „Pizzabox“. Hierbei handelt es sich um eine Sammelbox für Pizzakartons, die im Bereich der Hafentreppe aufgestellt werden soll. Mit der Aufstellung der Pizzabox wird in den nächsten Wochen gerechnet. Es sind lediglich letzte Details zu klären. Sobald das Projekt startet, informieren wir dazu. Ein Pfandsystem können wir der ortsansässigen Pizzeria nicht „aufdrücken“. 2017 hatte die Stabsstelle mit dem Betreiber eine Vereinbarung getroffen, dass die Belegschaft den Bereich der Hafentreppe im Blick behalten und Pizzakartons einsammeln soll. Das funktionierte sehr gut, bis Corona dazu führte, dass Restaurants schließen mussten und daher auch keine Außenbewirtschaftung mehr stattfinden kann. Die „Kontrolle“ durch das Mitarbeiter der Pizzeria ist dadurch weggefallen. Die Stabsstelle wird den Betreiber erneut kontaktieren, wenn die Bewirtschaftung im Restaurant wiederaufgenommen werden kann.

Rolltreppe Ledermuseum

Hierzu fragt die Stadt Offenbach regelmäßig bei der Deutschen Bahn AG nach. Diese hat Ende 2020 angekündigt, neue Rolltreppen am Ledermuseum in 2021 einbauen zu wollen. 

Straßenbahn nach Offenbach

Dazu ist eine Machbarkeitsstudie beauftragt worden. 

Umbau Kaiserlei / Doppelkreuzung

Der Umbau am Kaiserlei ist in großen Teilen bereits abgeschlossen. Aktuell werden vor allem Versorgungsleitungen und kleinere Arbeiten in Teilbereichen vorgenommen. Die Doppelkreuzungen sind bereits unter Verkehr. Restarbeiten stehen vor allem in der Strahlenbergerstraße und der Berliner Straße an. 

Lärm auf Mainufer-Parkplatz

Der Mainparkplatz hat sich in Corona-Zeiten zu einem Treffpunkt der Auto-Poser Szene entwickelt. Wir haben diese Situation im Blick und kontrollieren das sehr intensiv, zum Teil sogar mit zivilen Kräften und in Kooperation mit der Landespolizei.

Wir haben im Januar bereits die Zu-und Abfahrtsmöglichkeiten zum Parkplatz geändert, um es dieser Gruppe etwas schwieriger zu gestalten und Kontrollen zu vereinfachen. Aktuell prüfen wir, gemeinsam mit der Straßenverkehrsbehörde und dem Straßenbaulastträger, welche baulichen Veränderung, z.B. Bodenschwellen, möglich sind.

Verkehr / Falschparker (Hafen/Mathildenplatz)

Die städtische Verkehrsüberwachung erfolgt einerseits durch 12 städtische Bedienstete, die regelmäßig bestimmte Bezirke bestreifen und die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln im ruhenden Verkehr überwachen. Zusätzlich haben wir täglich eine motorisierte Streife im Einsatz, die gezielt Stellen kontrolliert, auf die wir durch Bürger aufmerksam gemacht werden. Des Weiteren kümmert sich auch die Stadtpolizei im Rahmen ihrer Streifentätigkeit um solche Verstöße. Diese Kollegen sind aktuell aber zum größten Teil mit der Überwachung der Corona-Beschränkungen betraut und beschäftigt.

Im Jahr 2021 werden wir die Verkehrsüberwachung intensivieren, hierfür wurden 4 neue Stellen geschaffen.

Sollten Sie solche Verstöße feststellen, scheuen Sie sich nicht, uns darauf aufmerksam zu machen. Sie können den Sachverhalt auch durch ein Foto dokumentieren und mit Tatort und Tatzeit an uns weitergeben, wir übernehmen dann die Verfolgung. Hierfür müssten Sie sich allerdings als Zeuge zur Verfügung stellen. Ihr Name würde in den Verwarnungsgeldschreiben nicht auftauchen, bei einer evtl. Klage vor Gericht allerdings über die Akteneinsicht offensichtlich werden.

Kontrollen durch Stadtpolizei

Antwort OB im Video: Auch mich stört es massiv, dass sich zu viele Menschennicht an die Maskenpflicht halten. Gleichzeitig ist aber auch ein Teil der Wahrheit, der Staat kann niemals überall gleichzeitig sein. Das ist aber keine Kapitulation. Was machen wir? Wie stehen wir im Vergleich mit anderen Städten da, machen wir das gut?

Wir haben 2 mal 2 Stadtpolizisten rund um die Uhr, 24/7, zur Verfügung. Die machen fast die ganze Zeit fast nichts anderes als Corona-Kontrollen. Das was wir an Ressourcen haben, konzentrieren wir auch zunächst auf das Thema. Weil wir aber wissen, dass es wenig Ressourcen sind, haben wir seit dem ersten Tag der Pandemie auch die Landespolizei bei uns im Verwaltungsstab dabei und fordern immer wieder auch die Unterstützung der Polizei an. Als sie im Dannenröder Forst waren, waren sie mal weniger da, jetzt helfen sie uns wieder häufiger bei Kontrollen.

Wenn die Ressourcen begrenzt sind, muss man auch priorisieren. Auch das machen wir. Was wir z.B. massiv machen, ist die Einhaltung von Quarantäne zu kontrollieren. In Quarantäne sind ja die Leute, die schon Corona haben, oder die Kontakt zu einem Corona-Positiven hatten. Es ist besonders wichtig, dass diese Regel auch eingehalten wird, damit die Pandemie nicht überall hingetragen wird.

Und wenn jetzt unsere Leute irgendwo an der Tür klingeln, dann sehen Sie die natürlich nicht gleichzeitig in der Fußgängerzone. Sie machen aber was, was für die Eindämmung der Corona-Pandemie viel wichtiger ist. Und das machen wir auch weiter. Jetzt gibt es ja viel mehr Schnelltests. Einige glauben, sie könnten dann Schweinchen Clever sein, und müssten nicht zum PCR-Test erscheinen, den wir anordnen nach einem positiven Schnelltest. Auch da verhängen wir Bußgelder. Und auch hier nutzen wir unsere Ordnungskräfte um das am Ende durchzusetzen, weil das besonders wichtig ist, damit die Pandemie eingedämmt werden kann. Da waren wir teilweise auf Platz 1 und sind immer vorne dabei. Im Vergleich mit anderen Städten machen wir das sehr gut. Wir haben 5.500 Verfahren, wir haben 550.000 Euro Bußgelder, wir gewinnen fast alle Verfahren wenn Leute uns beklagen in dieser Sache. Wir haben mit die höchsten Bußgelder pro 100.000 Einwohner deutschlandweit überhaupt. Fazit: Ja, Sie sehen, wie ich, zu viele Verstöße gegen die Maskenpflicht in der Fußgängerzone. Das nervt mich auch! Wir stehen bei den Bußgeldern im deutschlandweiten Vergleich sehr gut da. Und wir priorisieren sehr hart auf die Bereiche, die unbedingt wichtig sind, dass sie eingehalten werden. 

Mathildenstraße / Sperrmüll

siehe Punkt unten Sauberkeit

Wilden Müll / Sperrmüll kann über den sogenannten Mängelmelder (siehe Link unten) gemeldet werden.

Elektromobilität in Offenbach / Ladestationen

Sauberkeit Stadtgebiet

Offenbach ist besser als sein Ruf. Die Stadt unternimmt sehr viel für ein sauberes Offenbach sowohl präventiv als auch repressiv. Dabei arbeiten die Stadtwerke (ESO), das Ordnungsamt, die Stabsstelle Sauberes Offenbach und Besser leben in Offenbach alle gemeinsam an diesem Ziel. Der ESO setzt insbesondere auf bedarfsorientierte Maßnahmen zur Steigerung der Lebensqualität in Offenbach.

Überblick Ordnungsamt/Stabsstelle:

Die beim Ordnungsamt eingesetzten Müllermittler gehen jeder illegalen Müllablagerung nach, ermitteln vor Ort und kümmern sich anschließend um die Beseitigung, sei es im öffentlichen Raum durch Meldung an den Stadtservice, der in der Regel innerhalb von 48 Stunden die Abfälle beseitigt (weitaus schneller als viele andere Städte) oder durch Information an den verantwortlichen Grundstückseigentümer.

Ergeben sich bei den Ermittlungen vor Ort Hinweise auf den Verursacher wird in jedem Fall ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Dass das Ordnungsamt sehr erfolgreich bei der Ahndung von Verstößen ist, zeigen die stetig steigenden Bußgeldzahlen (2017 - 13.204 €, 2018 - 24.596 €, 2019 - 32.841 €, 2020 - 59.310 €).

Erhält das Ordnungsamt Hinweise auf besonders verschmutzte Bereiche durch Hundekot, wird zunächst die Örtlichkeit in Augenschein genommen. Anschließend wird der Stadtservice gebeten die Flächen außerplanmäßig zu reinigen. In der Regel geschieht dies mittels des eigens dafür angeschafften Hundekot-Rollers.

In der Regel finden zwei Mal im Jahr Plakataktionen zu dem Thema Hundekot statt, die über die Beseitigungspflicht aufklären. Der verschmutzte Bereich wird dann entsprechend für solch eine Aktion vorgemerkt. Besonders verschmutzte Flächen werden dann ggf. für Observationen vorgesehen, damit die Hundehalter, die den Kot ihres Hundes nicht korrekt entfernen, auf frischer Tat ertappt werden können. Die Bußgelder liegen hier bei 100 € zzgl. Gebühren. Nach Erlass des neuen Bußgeldkataloges wird dem Ordnungsamt hier ein höherer Rahmen eingeräumt.

Neben Plakataktionen gibt auch der Hundeflyer, den jeder Hundehalter bei der Anmeldung des Hundes im Kassen- und Steueramt erhält, Informationen zur Beseitigungspflicht. Für Hinwiese aus der Bevölkerung auf Hundehalter die sich nicht korrekt verhalten ist das Ordnungsamt dankbar, da nicht alle Bereiche in eine Großstadt überwacht werden können.

Damit das Ordnungsamt Kenntnis von den Müllablagerungen erlangt, wurde eigens dafür eine Müllermittlerhotline (069/8065-4747) eingerichtet, die regelmäßig in der Presse kommuniziert wird. Darüber hinaus arbeitet die Stadtverwaltung seit vielen Jahren intensiv mit dem Mängelmelder, der in das städtische System eingebunden ist. Mit der dazugehörigen App (kostenlos für Android und IOs erhältlich) kann jede Bürgerin und jeder Bürger bequem Meldungen an die Stadt absetzen, mit dem exakten Standort. 

Überblick ESO:

Reinigung:

  • Analyse und Einteilung des gesamten Straßennetzes in unterschiedliche Reinigungsklassen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Faktoren wie Baumbestand (Laubbeseitigung), Schulen oder Schnellrestaurants im Umfeld, Bebauung (Wohnstraße oder Einkaufsstraße) und natürlich des Verschmutzungsgrades.
  • Teilweise bis zu sieben Mal die Woche Reinigung mit Kehrmaschine und per Hand. Dies ist beispielsweise in der Fußgängerzone, am Hafen oder auch am Mainufer der Fall.
  • Speziell für das Mainufer und das Hafengebiet wurde 2020 eine Kolonne gebildet. Ein Team aus Gärtnern, Reinigern und Kolonnenführern konzentriert sich auf alle Themen (Sauberkeit, Vandalismus, Papierkorbleerung, Grünpflege) wodurch eine erhebliche Verbesserung des Sauberkeitszustands entlang des Mains erreicht wurde. Es handelt sich in der Regel um dieselben Kolleginnen und Kollegen, die bereits bei vielen Besuchern des Mainufers bekannt sind.

Sowohl für das Mainufer als auch für den Leonhard-Eißnert-Park werden im Sommer Behälter für Grillasche aufgestellt.

  • Aktuell wird der Reinigungsbedarf für das gesamte Stadtgebiet überprüft und bei Erfordernis angepasst.
  • Auch saisonbedingte Anpassungen nimmt ESO mit Blick auf die Reinigung vor. So kann die Reinigungsleistung in den Sommermonaten auf den höheren Betrieb auf solchen Plätzen dem damit einhergehenden Abfallaufkommen angepasst werden. Im Gegenzug wird die Reinigung in den Wintermonaten teilweise reduziert, da die Frequentierung in dieser Jahreszeit deutlich geringer ausfällt.
  • Je nach Gebiet und Verunreinigungsarten setzt ESO bei der Reinigung auf unterschiedliche Techniken. So erfolgt die Beseitigung von Zigarettenkippen und kleineren Unrat in Baumscheiben entlang der Fußgängerzone (Frankfurter Straße) oder auch an der Hafentreppe mit elektrischen Glutonsaugern um ein sauberes Umfeld zu gewährleisten. Auch setzen wir einen Motorroller als „Hunde-Kot-Moped“ ein.

Abfallentsorgung:

  • Insgesamt finden sich im Offenbacher Stadtgebiet rund 1750 öffentliche Papierkörbe verteilt auf Grün- und Parkanlagen, Gehwege und Plätze.
  • Die Leerung der Abfallsammelbehälter erfolgt in den Sommermonaten teilweise zweimal täglich.
  • Um möglichst kurze Wege zu schaffen, setzt Offenbach darüber hinaus auf Containerstandorte im gesamten Stadtgebiet. Anders als in vielen Städten können beispielsweise Elektrokleingeräte auch ohne die Fahrt zum Wertstoffhof einer ordentlichen Entsorgung zugeführt werden. Ein Thema, dem sich größere Nachbarstädte erst jetzt annehmen und dabei Offenbach als Vorbild nehmen.
  • Neben dem sogenannten Bringsystem (Bürger liefern Abfälle und Wertstoffe an) setzt ESO seit Jahren auch auf das Holsystem, so beispielsweise für Sperrmüll: Allein 2020 wurden rund 13.900 Termine vereinbart und abgefahren.
  • Da dennoch immer wieder Abfall ohne Termin im öffentlichen Raum abgeladen wird, ist ein spezielles (kleines und wendiges) Müllfahrzeug im Einsatz um Abfälle möglichst zeitnah aufzuladen und einen Zuwachs zu vermeiden. Auch hier hat sich eine größere Nachbarstadt Offenbach als Vorbild genommen und nachgezogen.

Vernetzte Aktionen:

  • „Amtsübergreifend“ arbeiten die Mitarbeiter/innen des ESO zudem eng mit dem Ordnungsamt, der Stabstelle Sauberes Offenbach oder dem Quartiersmanagement zusammen. So können wertvolle Synergieeffekte geschaffen und genutzt werden.
  • Es finden Abfallsammelaktionen, Bürgerversammlungen, Kampagnen und viele weitere Projekte statt. ESO ist an der Aktion „Sauberhaftes Hessen“ beteiligt.

Lärm / Abfälle Ecke Geleitsstraße und Herrnstraße

Aktuell gilt ein Alkoholverbot ganztägig an folgenden Stellen im Stadtgebiet Offenbach am Main:

Zentrum: Büsingpark; D´Orville Park

Zentrum: Martin-Luther-Park

Zentrum: Fußgängerzone (zwischen Kaiserstraße, Berliner Straße, Marktplatz und Geleitsstraße (beidseitig)); Wilhelmsplatz

Zentrum und Mathildenviertel: Mainufervorgelände (südlich der Wasserstraße und nördlich der Mainstraße zwischen Carl-Ulrich-Brücke und Friedhofstraße)

Hafen: Hafenplatz und Hafentreppe

Westend: Dreieichpark

Buchhügel: Wetterpark

Bieber Berg: Leonhard-Eißnert-Park; Waldpark

An der Ecke Geleitsstraße und Herrnstraße wird immer wieder auch nach Anwohnerbeschwerden zu lärmenden und Alkohol trinkenden Menschen kontrolliert. Aktuell hat das Ordnungsamt eine Vorlage vorbereitet. Damit soll das Alkoholverbot im direkten Umfeld von Schulen in die Straßenordnung aufgenommen werden.

Verkehr Fußgängerzone / Frankfurter Straße

Anwohner sind berechtigt ihre Gebäude mit Fahrzeugen anzufahren - dazu haben sie eine Genehmigung des Ordnungsamtes gut sichtbar im Auto zu befestigen. Eine Plakette ist nicht vorgesehen. Bit den Genehmigungen ist das Ordnungsamt sehr restriktiv - dennoch sind eben viele Anwohner berechtigt. 

Bebauung Hafeninsel / Grundstücke / Vorhaben / HfG-Neubau

Alle Grundstücke im Hafen wurden mit entsprechenden Bauverpflichtungen verkauft und für fast alle Grundstücke wurden Bauanträge bzw. Bauvoranfragen durch die Käufer der Grundstücke gestellt. Mit der „taste food & beverage communication GmbH“ wird noch dieses Jahr ein weiteres Unternehmen an den Hafen ziehen. Durch die Pandemie ist die Nachfrage nach Mietflächen jedoch stark gesunken. Dennoch bemühen sich die Grundstücksbesitzer aktiv Mieter für die im Hafen verfügbaren Mietflächen zu finden und werden mit den Bauvorhaben beginnen, sobald eine entsprechende Vorvermietung gegeben ist.

Von Plänen für ein Wassertaxi ist bei der Stadt Offenbach nichts bekannt. 

Neubau HfG: Bisher gab es seitens der HfG und des Landes mit der Stadt Vorgespräche zur grundsätzlichen Klärung der baulichen Möglichkeiten auf dem Grundstück. Von hier aus ist der Zeitpunkt des Baubeginns ist aber noch nicht absehbar.

Hafengarten

Stand heute gibt es eine Perspektive für den Hafengarten für noch zwei Jahre. 

Hafengarten / Übergangsnutzung

Der Hafengarten ist eine Übergangsnutzung bevor auf dem Gelände das neue Gebäude der HfG sowie ein Park entsteht.

In Offenbach gibt es verschiedene Urban Gardening Projekte.

Menschen ohne Maske / Verstöße Regeln

Die Stadtpolizei Offenbach arbeitet seit April 2020 im 24/7 Betrieb und ist täglich mit den Kontrollen und der Überwachung der Corona-Beschränkungen und deren Begleitumständen betraut. Kontrollschwerpunkte sind Verstöße gegen das Kontaktverbot in der Öffentlichkeit, die MNB-Pflicht, die Überwachung der Schließung von Gaststätten, Trinkhallen, Spielhallen, Sportanlagen, Anbieter körpernaher Dienstleister (Friseure, Nagel- und Kosmetikstudios pp.), Non-food-Geschäften, Click-and-Collect Angeboten und als eine sehr wichtige Maßnahme: die Überwachung von Quarantäneanordnungen, Ermittlung von Reiserückkehrern.

Zusätzlich versucht die Stadtpolizei ihrer originären Aufgabe der Gefahrenabwehr nachzukommen. Dieses Pensum verlangt den 4 Dienstgruppen mit jeweils 9 Mitarbeitern, davon 7 im Außendienst einiges ab. Leider können die Stadtpolizisten nicht überall sein und oftmals nehmen die Bürgerinnen und Bürger den Effekt ihrer Arbeit nicht wahr. Als Maßstab des Engagements können wir darauf verweisen, dass die Stadt Offenbach seit 01.01.2021 bis Stand 26.03.2021 -1374- Bußgeldverfahren wegen diverser Verstöße gegen die Corona-Auflagen eingeleitet hat. Davon alleine 794 wegen Verstößen gegen die Kontaktbeschränkungen und 365 wegen des Nichttragens von Mund-Nasenbedeckung.

Hinzu kommen eine Vielzahl an mündlichen Verwarnungen und ermahnenden Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern, die sich nicht an die Auflagen halten.

Diese Krise verlangt allen Menschen einiges ab und ist für manche inzwischen schwer zu ertragen. Das verringert zunehmend auch die Akzeptanz der Maßnahmen und der Kontrollen, was die Arbeit der Kollegen sehr erschwert.

Wer tatsächliche akute Verstöße gegen die Regeln feststellt, kann sich an die Stadtpolizei wenden: 069 8065-3195. Die Kollegen am Telefon werden sich der Sache annehmen.

Corona – Detaillierte Informationen zu Hotspots

Die Stadt Offenbach informiert über alle vorliegenden Informationen transparent unter www.offenbach.de/corona tagesaktuell. Wöchentlich werden auch aufbereitete statistische Daten vorgelegt. Dazu zählen auch Zahlen zu Infektionsorten, Altersgruppen und andere Daten. Bisher lassen sich weder Hotspots in Stadtteilen statistisch Nachweisen noch lässt sich die Inzidenz auf eine einzige Ursache eingrenzen. In interaktiven Grafiken können sogar alle Zahlen rückwirkend bis April 2020 oder nach Kalenderwochen angesehen werden. Alle Maßnahmen werden über Zeitungen und andere Medien kommuniziert und auf dem Internetportal der Stadt sowie den sozialen Netzwerken.

Verkehrslärm Bieberer Straße

Das benannte Teilstück in der Bieberer Straße dient im Wesentlichen der Erschließung der Innenstadt (Wilhelmsplatz, Marktplatz) und betrifft zum überwiegenden Teil Anwohner-, Kunden-, Besucher und Lieferverkehre. Insbesondere an Markttagen ist hier ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zu beobachten, dies ist aber aufgrund des heutzutage allgemeinen Verkehrsaufkommens nahezu unvermeidlich.

Eine Beschränkung des Verkehrs in der Bieberer Straße auf Anliegerverkehre bzw. temporäre Durchfahrtsbeschränkungen sind u. a. aufgrund des Wochenmarkts kaum wirksam durchzusetzen, weshalb mit einer hohen Missachtungsquote zu rechnen ist. Dazu kommt, dass mit einer Durchfahrtsbeschränkung der Verkehr lediglich verlagert und nicht reduziert wird, denn auch die umliegenden Straßen weisen hohe Verkehrsbelastungen auf. Weiterhin gibt es zukünftig aufgrund des anstehenden Marktplatzumbaus keine gleichwertigen Alternative für den von Süden kommenden Verkehr auf die Berliner Straße zu gelangen.

"Bettelampel" Mathildenstraße/Austraße

Um Radfahrern das Linksabbiegen in die Austraße zu ermöglichen, befindet sich im Boden eine sichtbare Kontaktschleife, die Radfahrer erkennt und das Signal anfordert. So muss der Anforderungstaster für Fußgänger nicht gedrückt werden und der beschriebene Umweg ist nicht notwendig.

Zum Thema Anforderungstaster für Fußgänger („Bettelampeln“) in Kürze: Nach und nach werden im Zuge der Maßnahme „Verkehrsverflüssigung“ Lichtsignalanlagen auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Vorher gab es an diesen Anlagen je Umlauf dieselbe Grün-Freigabe, unabhängig vom Bedarf der einzelnen Verkehrsströme, d. h. der Kfz-Verkehr musste häufig warten, obwohl keine Fußgänger querten. Um den damit verbunden Ausstoß der Luftschadstoffe durch den unnötig haltenden Kfz-Verkehr reduzieren zu können, wurden die Anlagen beispielsweise mit Induktionsschleifen für den Kfz-Verkehr und Anforderungstastern für den Fußgänger-Verkehr ausgestattet. Die Anforderungstaster dienen somit der ganzheitlichen Optimierung der Signalisierung der Anlagen.

Steigende Mieten / Millieuschutz-Satzung

Das Thema „bezahlbares Wohnen“ ist dem Oberbürgermeister sehr wichtig, auch wenn klar ist, dass Wohnen nicht mehr billiger wird, sondern teurer. Die städtische GBO ist mit über 6.000 Wohnungen der größte Vermieter in Offenbach. Als erster Baustein für bezahlbares Wohnen hat der Aufsichtsrat der GBO den Beschluss gefasst, der sicherstellt, dass 10 Jahre lang die öffentlich geförderten Wohnungen bei der GBO stabil bleiben. Nachdem in den Jahrzehnten zuvor ihre Zahl permanent zurückgegangen ist, wird jetzt also zumindest bei der GBO bis 2028 alles stabil bleiben – die längste Stabilisierung seit langer, langer Zeit. Der zweite Baustein war ein zäher, langer Weg: Im Dezember letzten Jahres wurde die Grundlage geschaffen auf Initiative des OB für das größte Bauprogramm der GBO, das aktuell überhaupt möglich war. Die Stadt hat der GBO alle noch vorhandenen Grundstücke der Stadt für Geschosswohnungsbau übertragen.

Dem Schutz von Mietern dient im Übrigen die hessenweit gültige Mietpreisbremse. Diese schützt Mieter

- bei Neuvermietung mit einer Miete, die max. 10 % über der ortsüblichen Miete liegen darf,

- bei Mieterhöhungen greift die Kappungsgrenze von max. 15 % des Mietpreises,

- bei Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen gilt eine Kündigungssperrfrist von acht Jahren.

Geprüft haben die Kollegen auch eine Millieuschutzsatzung: Der Prozess der Installation einer Milieuschutzsatzung ist sehr aufwändig und birgt rechtliche Unsicherheiten. Es geht dabei vor allem um den Schutz der angestammten Bevölkerung. In innerstädtischen Gebieten wie dem Mathildenviertel gibt es eine sehr hohe Fluktuation der Bewohnerschaft, wodurch hier statistisch betrachtet in wenigen Jahren die Bevölkerung einmal ausgetauscht wird. Vor diesem Hintergrund ist es schwierig, eine angestammte Bevölkerung zu definieren, die einen besonderen Schutz benötigt.

Aufwertungsprozesse sind dem Grundsatz nach normale Entwicklungen in Stadtquartieren. So kann die Entwicklung des Mathildenviertels in den letzten Jahren durchaus positiv gewertet werden, da ein zuvor herrschender Abwärtstrend gestoppt werden konnte und das Quartier zunehmend für viele Menschen wieder zu einem attraktiven Wohnort geworden ist. Weil Offenbach eine Rettungsschirm-Kommune mit einem strukturellen Defizit ist, kann sie viele freiwillige Leistungen für Bürgerinnen und Bürgern nicht erbringen. Deshalb ist es gut, wenn mehr Menschen mit Arbeitsplatz nach Offenbach ziehen – mittlerweile mehr als 10.000 in den letzten sechs Jahren. Das verändert Offenbach – bei allen Problemen mit Baustellen und Parkplätzen – vor allem zum Positiven und erweitert langfristig die Spielräume in allen Handlungsfeldern.

Innenstadt (Wohnen und Geschäftsstruktur)

Das Ordnungsamt hat den Bereich (Geleitsstraße plus Herrnstraße) seit längerem im Fokus und kümmert sich dort bereits verstärkt um regelmäßige Kontrollen, auch wenn unter der nach wie vor angespannten Pandemielage die Ressourcen entsprechend knapp sind.

Zusammen mit dem Verein Offenbach Offensiv e.V. und unter Bürgerbeteiligung hat die Stadt ein Zukunftskonzept Innenstadt entwickelt und ist nun dabei, erste Projekte in die Umsetzung zu bringen.

Das Zukunftskonzept soll entsprechend positive Aspekte auch für die Wohn- und Aufenthaltsqualität der Innenstadt bewirken. Als Teil der einzelnen Projekte des Zukunftskonzepts Innenstadt werden auch die Hauseigentümer angesprochen, da diese wichtige Akteure sind, auf deren Kooperation die Stadt angewiesen ist. Denn bei den innerstädtischen Immobilien handelt es sich meist um privates Eigentum, was die Einflussmöglichkeiten auf die Vermietung, insbesondere im Bereich Wohnen, eher begrenzt.

Zukunft Hauptbahnhof

Die Deutsche Bahn ist Eigentümerin des Offenbacher Hauptbahnhofs. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll das Gebäude in den kommenden Jahren verkauft werden, da es für den Betrieb des Bahnhofs nicht mehr benötigt wird. Der Zeitpunkt steht noch nicht fest. Parallel hat die Bahn begonnen, an einer Planung für die barrierefreie Umgestaltung der Bahnsteige und der dazugehörigen Zugänge zu arbeiten. Ein genaues Datum für den Umbau ist nicht bekannt. Jedoch dürfte dieser voraussichtlich nicht vor 2025 erfolgen.  

Das Gebäude des Hauptbahnhofs sollte zukünftig wieder ein würdiger Eingang nach Offenbach sein und Reisende willkommen heißen. Ob sich die Stadt Offenbach an der Sanierung und dem zukünftigen Betrieb beteiligen kann, ist derzeit noch nicht zu sagen. Zunächst lässt die Stadt Offenbach in Zusammenarbeit mit der Initiative Hauptbahnhof OF und der Hochschule für Gestaltung eine Machbarkeitsstudie für die Umnutzung des Hauptbahnhofs erarbeiten. Darin geht es um Nutzungsmöglichkeiten, Kosten der Sanierung und den wirtschaftlichen Betrieb. Damit wird die Grundlage geschaffen, um über ein städtisches Engagement am Hauptbahnhof zu diskutieren.

Baufortschritt Mathildenschule

Der Baufortschritt wurde durch die Pandemie und die damit verbundenen Sicherheitsvorkehrungen grundsätzlich stark erschwert. Hinzu kommt nach wie vor die allgemein hohe Kapazitätsauslastung der Bauwirtschaft trotz der Pandemie.

Nach aktuellem Bauzeitenplan liegt die Baustelle zurück.

Der Neubau wird voraussichtlich im Juli 2021 zur Nutzung übergeben.

Der Bestandsumbau wird in zwei Bauabschnitten realisiert und voraussichtlich Mitte Juli 2022 bzw. Ende März 2023 zur Nutzung übergeben.

Baustelle ehemaliges Parkhaus / Abriss (Marktplatz)

Im Bereich des ehemaligen Toys’R’Us-Gebäudes werden zwei vorhabenbezogene Bebauungspläne aufgestellt. Das ehemalige Gebäude wurde zum Teil abgerissen, sodass ein direkter Zugang zur Sandgasse entstehen wird.

Der noch bestehende Gebäudeteil wird ertüchtigt und zukünftig weiterhin öffentliche Parkplätze bereitstellen. Er erhält eine attraktive neue Fassade, im Stile der neuen Gesamtbebauung. Im Bereich der Sandgasse steht ein Platz, die Sandgasse führt künftig wieder direkt zur Berliner für Fußgänger und wird mit Café und Läden gesäumt sein. Auf dem Dach des Gebäudes wird eine Kindertagesstätte neu errichtet.

Westlich angrenzend ist ein 19-geschossiges Hochhaus mit Gewerbe- und Wohnnutzungen geplant. Im westlichen Bereich bis hin zur Schloßstraße entsteht ein kompletter Neubau als Wohn- und Geschäftshaus in ähnlicher Architektur und Kubatur mit sechs bis sieben Geschossen. Der hier befindliche S-Bahn-Zugang wird überbaut. Für diesen westlichen Bereich (Bebauungsplan Nr. 650A) erfolgte im Februar 2021 der Satzungsbeschluss in der Stadtverordnetenversammlung.

Bauarbeiten Mainstraße Richtung Bürgel

Hier wird ein Kanalauslauf bzw. -überlauf hergestellt. Es handelt sich dabei um eine Maßnahme des ESO. Dazu informiert der ESO ausführlich auf diesen Seiten:

Zukunft Hafenmeisterei-Gebäude

Viele Jahre lang schlug hier das Herz des 1902 eröffneten Offenbacher Industriehafens. In der Hafenmeisterei, einem länglichen Nachkriegsbau mit ausgebautem Satteldach und markantem Eingangsportal, wurde jahrzehntelang der gesamte Hafenbetrieb gesteuert und verwaltet.

Die Vergangenheit der Hafenmeisterei ist noch gegenwärtig. „Stadtwerke Offenbach Hafenbetriebe“ ist noch auf einem Schild über der Loggia mit ihren Rundbögen aus Sandstein zu lesen. Die seitliche Eingangstür weist den Weg zu den Büros der Hafenbahn und des Hafenmeisters. Beide sind längst Geschichte.

Mit der Einstellung des Hafenbetriebs wurde Ende der 1990er Jahre auch die Hafenbahn von der Schiene genommen. Der letzte Hafenmeister, der hier in Vollzeit noch alle Schiffsbewegungen, jede Ein- und Ausfuhr überwachte, wechselte Ende 2010 in den Ruhestand.

Seit seiner Schließung werden Teile des Bürogebäudes von wechselnden Künstlergruppen genutzt. 2015 hat die Stadtwerke-Gesellschaft Mainviertel Offenbach zusammen mit ihrer Schwester OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mehrere Erdgeschossräume für eine Zwischennutzung renoviert und den Hafen 15, so die alte Adresse, als neuen Ort für Kunst, Information und Begegnung der Öffentlichkeit hergerichtet. Seither dient dieser Gebäudeteil als zentraler „Info-Point“ des Hafens.

Die Zukunft des nicht denkmalgeschützten Gebäudes ist ungewiss. Das Grundstück hat die Mainviertel-Gesellschaft  2019 an das Land Hessen verkauft, das hier einen Neubau der Offenbacher Hochschule für Gestaltung (HfG) errichten will. Womöglich lassen sich zumindest Teile des Hauses wie das Sandsteinportal erhalten und in den Hochschulbau integrieren. Zu prüfen, ob und wie dies möglich ist, wird eine der Aufgabenstellungen eines Architektenwettbewerbes sein, den das Land Hessen noch in diesem Jahr europaweit ausschreiben will.

Bauprojekt Kaiserlei Consus AG

Über das Bauprojekt am Kaiserlei (ehemals KWU) informiert die Consus AG auf dieser Seite:

Hier gab es einen Wechsel des Eigentümers und der Strategie des Unternehmens. Zusätzlich sind auch Baustellen von der Pandemie betroffen. Die Stadt hat zuletzt dazu den vorhabenbezogenen Bebauungsplan die Neuordnung ermöglicht:

Unser Ansprechpartner dort hat sich nicht geändert und uns erst vor Kurzem versichert, dass sich die Kräne auf der Baustelle bald wieder drehen werden.

Enge Straßen

Frage: Offenbach's Straßen sind für Fussgänger viel zu eng und es ist für diese aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte kaum möglich die vorgeschriebenen Abstände einzuhalten, ohne auf die Autostraßen auszuweichen (Bleichstrasse, Sandweg etc.).

Antwort: Die Einhaltung des Mindestabstandes ist zur Vermeidung von Ansteckungen sehr wichtig auch im Freien. Deshalb ist überall dort, wo das nicht möglich ist, immer eine Maske zu tragen. Das gilt überall. Für Orte, an denen sich viele Menschen zwangsläufig treffen hat die Stadt zusätzlich Maskenpflichtzonen eingerichtet. Mit einer korrekt getragenen Maske ist ein kurzes aneinander vorbeigehen im öffentlichen Raum kein Problem. 

Stand: 12.05.2021