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Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth und der Offenbacher OB Gerhard Grandke haben heute, 23. Februar, im Offenbacher Rathaus ein Arbeitsgespräch über die Vorbereitung der Regionalkonferenz, die Anfang Mai von der Stadt Frankfurt veranstaltet wird, geführt.

Beide Ob´s sind sich darüber einig, dass die Regionalkonferenz unabhängig von der Diskussion über die Pläne der Landesregierung, per Gesetz einen "Rat der Regionen" zu installieren, vorbereitet und durchgeführt werden soll.

Die Regionalkonferenz solle, so Roth und Grandke in einer gemeinsamen Stellungnahme, dazu genutzt werden, die Kooperationsmöglichkeiten in der Region auszuloten. Beide Stadtoberhäupter sind sich darüber einig, dass die Region von Mainz bis Aschaffenburg und von Friedberg bis Darmstadt reicht. Freiwilligkeit, Wirtschaftlichkeit und Bürgernutzen sind für Frau Roth und Grandke die drei Grundprinzipien, an denen sich neue Ansätze zur Zusammenarbeit in der Region messen lassen müssen. Sie schlagen deshalb vor, zunächst in den Bereichen Tourismuswerbung und Wirtschaftsförderung neue, gemeinsame Wege zu gehen. Ziel der neuen regionalen Aktivitäten soll es sein, besser die Stärken der Region nach außen zu vermitteln. Beide Ob´s lehnen Zweckverbände zur Organisation der regionalen Zusammenarbeit ab.

Oberbürgermeisterin Petra Roth und Oberbürgermeister Gerhard Grandke sehen in der Regionalkonferenz als Chance, die vielen unabhängigen und selbstbewußten Akteure der Region zusammenzuführen und Vereinbarungen zum Nutzen aller zu treffen. Dem Prinzip der freiwilligen, ergebnisorientierten Zusammenarbeit entsprechend könne und wolle man niemanden in der Region fertige Modelle vorsetzen.