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Oberbürgermeister Grandke besuchte am 27. April 2000 das Hauptbüro des Institutes für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik GmbH in Offenbach. Die INBAS-Geschäftsführer Herr Djafari und Herr Dr. Schlegel stellten die nationalen und internationalen Aktivitäten des Forschungsinstitutes vor.

INBAS arbeitet seit rund 10 Jahren als anwendungsorientiertes Forschungs- und Beratungsinstitut im Bereich der Beruflichen Bildung, sowohl in Deutschland als auch im internationalen Rahmen. Das Institut hat neben der Zentrale in Offenbach Büros in Brüssel und in mehreren deutschen Städten. Es beschäftigt insgesamt rund 30 Mitarbeiter. In der Offenbacher Zentrale sind seit Anfang April 15 Mitarbeiter stationiert.

Oberbürgermeister Grandke begrüßte die Entscheidung der INBAS-Geschäftsführung, das Hauptbüro in Offenbach anzusiedeln. Ein solches Unternehmen sei eine wichtige Ergänzung im Bereich hochwertiger und innovativer Dienstleistungen in der Stadt. Die internationalen Verbindungen von INBAS seien geeignet, das Image Offenbachs als innovatives Kompetenzzentrum zu stärken.

INBAS-Geschäftsführer Djafari unterstrich, dass Offenbach im Bereich der lokalen Arbeits- und Beschäftigungsförderung bundesweit einen guten Ruf genieße. Es seien eine Vielzahl von Arbeitsfeldern erkennbar, auf denen INBAS mit der Stadt künftig kooperieren könne. Einige Projekte, etwa im Bereich der Ausbildung für informationstechnologische Berufe (IT-Berufe), seien schon jetzt erkennbar. Man sei hier schon in konkrete Gespräche mit der Industrie- und Handelskammer und der Arbeitsförderung der Stadt eingetreten.

„Es bestehen vielfältige Überschneidungen der Stadt Offenbach mit den Forschungsfeldern des Institutes INBAS GmbH, woraus sich wichtige Kooperationen mit einem konkreten Mehrwert für die Stadt, die örtlichen Unternehmen und die Menschen hier entwickeln können. Offenbach ist im Bereich Arbeitsförderung schon jetzt sehr innovativ. Das können wir durch die Kooperation mit INBAS weiter verstärken,“ kommentierte OB Grandke und ergänzte: „Durch die Arbeit von INBAS können die kreativen Problemlösungen aus Offenbach verstärkt verbreitet werden. Und durch die bundesweite und internationale Verbindung von INBAS können Innovationen aus anderen Regionen für Offenbach intensiv genutzt werden.“