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Ergänzende Informationen für alle Kolleginnen und Kollegen, die am gestrigen Pressetermin nicht teilnehmen konnten.

Im Dezember ziehen schon die ersten Mieter in die Mainzeile der ABG Frankfurt Holding auf der Hafeninsel, die Hafentreppe ist schon jetzt ein beliebter Anlaufpunkt für Ausflügler und Radler, der Bau der Inselhäuser „Hafengold“ kann bald beginnen und auch auf dem ehemaligen Gelände des Rudervereins laufen bereits die Bauvorbereitungen für das Bürogebäude der Saint Gobain Building Distribution GmbH: damit ist der erste Bauabschnitt des neuen Quartiers auf der Hafeninsel weitestgehend fertiggestellt. Damit auch die Vermarktung des zweiten Bauabschnittes weitergehen kann, wurde seitens der verantwortlichen Mainviertel GmbH und der Stadt Offenbach jetzt eine Vereinbarung über die weitere Erschließung des Areals geschlossen.

Das Interesse der Investoren an Flächen auf der Hafeninsel ist ungebrochen, entsprechend groß ist die Dynamik: „Der Verkauf weiterer Grundstücke aus dem zweiten Bauabschnitt steht bevor“, so Daniela Matha, Geschäftsführerin der Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft OPG, „und die jetzt getroffene Vereinbarung eröffnet uns größere Flexibilität in der weiteren Vermarktung.“ Damit wird die im Juni 2008 beschlossene Erschließung des 1. Bauabschnitts, die im Wesentlichen den Umbau des Carl-Ulrich-Knotens, den Bau der Hafentreppe sowie die Anbindung des Hafens an den Nordring umfasste, fortgeschrieben. Auf einen dritten Bauabschnitt wird jedoch zugunsten der rasanten Vermarktungserfolge verzichtet: die jetzt getroffene Vereinbarung reicht über das verbleibende Areal bis zur Spitze der Hafeninsel, für das nun die Erschließung beginnen kann. Neben der Verlängerung der Hafenallee und der Anlage von öffentlichen Grünflächen ist der Bau von zwei Brücken, einer Fußgänger- und einer Autobrücke, vorgesehen, die sich filigran über das Hafenbecken spannen sollen. „Wichtig ist vor allem die Autobrücke am Ende der Hafeninsel“, erläutert Oberbürgermeister und Planungsdezernent Horst Schneider, „denn damit bleiben die Anwohner am Anfang der Hafeninsel von Baufahrzeugen verschont.“
Für den zweiten Vermarktungsabschnitt zwischen der Achse Taunusstraße und Ludwigstraße ist Mischgewerbe und auf der Hafenspitze vorgesehen. Hochwertig soll auch dieser Bereich werden, so Matha: „die Qualitäten für Architektur und Baustoffe haben wir mit dem ersten Bauabschnitt bereits definiert.“