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Ein wichtiger Meilenstein im Masterplanprozess der Stadt Offenbach und des Vereins „Offenbach offensiv“ ist mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags erreicht. Der Vertrag, der die Eckdaten der Zusammenarbeit der beiden Partner festlegt, gilt als wichtige Voraussetzung für die kooperative Umsetzung des Prozesses.

Oberbürgermeister Horst Schneider, Bürgermeister Peter Schneider und die beiden Vereinsvorstände Alfred Clouth und Ulf Bambach bestätigten mit ihren Unterschriften den Willen, gemeinsam und gleichberechtigt die Entwicklung eines Masterplans für die Stadtentwicklung voranzutreiben.

„Offenbach ist eine lebens- und liebenswerte Stadt mit vielen Potenzialen und Entwicklungsmöglichkeiten“, so Oberbürgermeister Schneider. Der Masterplan kann diesen eine konkrete Zielrichtung geben und unsere Stärken öffentlichkeitswirksam kommunizieren.“ Besonders erfreulich sei, dass zahlreiche Unternehmen den Standort Offenbach stärken wollten und sich mit „Offenbach offensiv“ e. V. aktiv in die Stadtentwicklung Offenbachs einbringen.

Alfred Clouth betont: „Als Offenbacher Unternehmer will ich an der positiven Entwicklung unserer Stadt mitwirken, denn bis jetzt nutzen wir die vorhandenen Potenziale noch nicht richtig. Der Verein wird dazu beitragen, Offenbach für Unternehmen und Fachkräfte noch attraktiver zu machen und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standortes zu steigern.“

Mit vereinter Kraft würden jetzt die Weichen für die Zukunft Offenbachs gestellt. Der Schwerpunkt des Masterplans liegt auf den Themen Wirtschaft und Wohnen. Die Einnahmen der Stadt sollten durch die Ansiedlung neuer Unternehmen und den Zuzug von kaufkräftigen Bewohnern gesteigert werden. Ziel sei es, den Standort Offenbach zu stärken und die vereinbarten Ziele des kommunalen Schutzschirms zu erreichen.

„In den kommenden Monaten steht nun die Auswahl der Büros an, die den Masterplan erarbeiten werden. Anschließend sollen in einer öffentlichen Auftaktveranstaltung Bürger und Unternehmer eingeladen werden, sich über den Masterplan zu informieren und mitzudiskutieren“, betonen Clouth und Oberbürgermeister Schneider.