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Davon ist man überzeugt: Frankfurt und Offenbach sind ein starkes Team, das die Rhein-Main-Metropole nachhaltig voranbringt. Gemeinsam bieten die beiden Städte mehr als 800.000 Einwohnern Platz für attraktives Wohnen und punkten mit außergewöhnlichen urbanen Angeboten, insbesondere in Kultur und Bildung.

Eine hochkarätig besetzte Gesprächsrunde, der der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider und der Frankfurter Bürgermeister Olaf Cunitz angehörten, war hierzu am vergangenen Dienstag an der Offenbacher Hafentreppe zusammengekommen. Gemeinsam mit Daniela Matha, der Geschäftsführerin der OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH, und dem Frankfurter Entwickler Ardi Goldman diskutierten sie über die Vorteile des neuen Städtebündnisses und des Standortes Offenbacher Hafendeck.

Partner auf Augenhöhe
Dabei bestand Einigkeit darin, dass die Stadt Offenbach längst als wichtiger Partner Frankfurts zu gewichten sei. „Offenbach ist mit seinen vielfältigen Angeboten auch für kreative und junge Bürger aus der Region interessant“, sagte Oberbürgermeister Horst Schneider und betonte das Miteinander beider Städte: „Frankfurt und Offenbach sind der Kern des Rhein-Main-Gebiets. Die zunehmende Zusammenarbeit auf den Gebieten Verkehr, Wohnen und Infrastruktur nutzt nicht nur unseren beiden Städten, sondern der gesamten Region.“

In diesem Zusammenhang verwies Daniela Matha auf die reizvolle Wohnsituation und den attraktiven Gewerbestandort in Wasserlage. „Wohnen und Arbeiten am Wasser, eine kommunikative Offenbacher Umgebung und die Blickrichtung auf die Frankfurter Skyline sind unschlagbare Argumente für ein neues Lebensgefühl.“ „Wir freuen uns“, sagte Matha, „dass Ardi Goldman hier Vorreiter und Visionär ist. Sein Gebäude LUV&LEE überzeugt durch dessen einzigartige Formensprache und reagiert auf die Besonderheit des Ortes.“

Der Projektentwickler Ardi Goldman, der für die erfolgreiche Entwicklung der Frankfurter Eastside steht, spricht von einem notwendigen Zusammenwachsen. „Die Hanauer Landstraße ist nur wenige Minuten vom Offenbacher Hafen entfernt, genau so viel trennt das Frankfurter Westend von der Frankfurter Innenstadt.“ Die offensichtlichen Chancen eines engen Austausches beider Städte liegen auch für den Frankfurter Bürgermeister Olaf Cunitz hier auf der Hand: „Am Offenbacher Hafen begegnen sich Frankfurt und Offenbach auf Augenhöhe. An diesem wichtigen Berührungspunkt entsteht urbanes und citynahes Wohnen am Wasser, das zudem durch ein breites Angebot an reizvollen Freizeit- und Kulturangeboten bereichert wird.“

LUV&LEE – ein Symbol für das neue Offenbach
Die attraktive Offenbacher Clubszene, originelle Kulturangebote und eine „entspannte“ Gastronomie sind neben der Nähe zum Frankfurter Osten und der reizvollen Lage am Hafendeck für Ardi Goldman Beweggründe, sich am Offenbacher Hafen mit LUV&LEE zu engagieren. Bereits der Name des neuen Wohnprojektes weise auf eine starke Partnerschaft hin. Denn nur im gemeinsamen Wirken beider Kräfte kommt das Segelboot gut voran. „Eine kräftige Brise und ein entspanntes Abtauchen“, das macht den Segeltörn ebenso wie das neue Lebensgefühl in Frankfurt/ Offenbach aus“, so Ardi Goldman.

Die ambitionierte Wohnanlage LUV&LEE wird voraussichtlich im Herbst 2015 fertiggestellt sein. Sie bietet seiner Meinung nach beides: Privatheit und Anteil am öffentlichen Leben, an der Hafentreppe, in der Marina oder im Gebäude selbst. Im Erdgeschoss wird das mediterrane Restaurant L' Osteria, das bereits im Frankfurter Gutleutviertel ein Anziehungspunkt ist, Bewohner und Besucher zum Genießen und zum Entspannen einladen.

Grenze war gestern
Zukünftig, auch darin waren sich die Experten einig, werde man die beiden Städte Offenbach und Frankfurt nicht mehr als zwei Inseln im Rhein-Main-Gebiet definieren. „Grenze war gestern“, betonte Olaf Cunitz. „Frankfurt und Offenbach können zum Kern einer neuen regionalen Zusammenarbeit werden und mit gutem Beispiel vorangehen.“ Dafür sprechen übrigens auch die gemeinsamen, positiven Entscheidungen zum geplanten Rückbau des Kaiserleikreisels, der Entwicklung des Bürostandorts und die engen Gesprächen in Sachen Multifunktionshalle."