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26. März 2015: In Offenbach ist es weiterhin besonders attraktiv, ein Gewerbe zu eröffnen. Erst mit Abstand folgen der Landkreis München sowie die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden. Offenbach ist nach dem aktuellen Regionenranking „Neue Unternehmerische Initiative“ (NUI) für das Jahr 2013 des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) weiterhin Deutschlands Gründerstadt Nummer eins.

Mit einem NUI Indikator von 513, verteidigt die Stadt ihren Spitzenplatz deutlich vor dem Landkreis München, Wiesbaden und dem Kreis Offenbach. Im NUI Regionenrankings 2013 haben die Wissenschaftler des IfM Bonn den korrigierten Zensus berücksichtigt.

Für das IfM verändern Gründungen und Neuansiedlungen die Unternehmenslandschaft einer Region. Sie seien Ausdruck eines starken Wirtschaftsumfelds, das Unternehmertum und Selbstständigkeit berücksichtigt. Das Regionenranking wird seit 1993 berechnet. Offenbach ist zum achten Mal Spitzenreiter unter den 402 bewerteten Kommunen und Kreisen in Deutschland. In die Berechnung einbezogen werden Existenz- und Betriebsgründungen, Übernahme und Zuzüge von Gewerbebetrieben sowie die Aufnahme von Nebentätigkeiten. Der NUI Indikator stellt das Verhältnis von je 10.000 Einwohnern im erwerbsfähigen Alter zur Zahl der Anmeldungen her.

Die Stadt Offenbach profitiert in dem Ranking sicher von den Absolventen der Hochschule für Gestaltung. Die Stadt Offenbach hat aber einen hohen Anteil an einer lebendigen Gründerszene. Es gibt hier eine intensive Gründerberatung, Programm zur Finanzierung von Startups und mit dem Gründerzentrum ostpol und seit 2014 mit dem Zollamt zwei Kristallisationspunkte für Gründer.