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Mittwoch
29. Juni 2016
12 Uhr
Rathaus
Saal 2
12. OG

Offenbach am Main, 21.06.2016 – Offenbach ist nach Frankfurt die zweite hessische Stadt, die das Programm „Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung“ im Dezember 2014 beschlossen hat. Im Frühjahr 2015 wurde das neue Angebot mit einer Informationsveranstaltung gestartet. Das Angebot gilt unabhängig von einer Anzeige bei der Polizei und gilt daher als besonders niedrigschwellig.

Nach rund eineinhalb Jahren ziehen Oberbürgermeister Horst Schneider, die Kommunale Frauenbeauftragte Karin Dörr und Bettina Witte de Galbassini, Ärztin und Beraterin des pro familia Ortsverbands Offenbach, nun Bilanz und berichten über erste Erfahrungen. Zu diesem Pressegespräch sind alle Medienvertreter herzlich eingeladen.