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Offenbach am Main, 07.06.2016 – Die jüngste „Stadtrallye“ zur Rückkehr in einen Beruf nutzten viele Frauen zur Orientierung über berufliche Bildungsmöglichkeiten. Die Teilnehmerinnen an der kleinen Messe zeigten großes Interesse daran, mehr Berufe kennenzulernen und dabei die realen Einstellungschancen als Wieder-Einsteigerin mit schulpflichtigen Kindern in gewerblich-technischen Tätigkeitsfeldern zu bewerten. Das erlebten die Veranstalterinnen Agnes Kreis, Agentur für Arbeit, Claudia Rehe und Pia Hamm von der vhs sowie die Kommunale Frauenbeauftragte Karin Dörr bei der 3. Stadtrallye „Beruf und Wiedereinstieg“.

Ein großes Plus der kleinen Messe in den Räumen der vhs Offenbach: rund 50 Personen – überwiegend Frauen – konnten sich spontan beraten lassen zur beruflichen Selbständigkeit, zu Orientierungskursen, zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zu speziellen Berufsausbildungen in der Altenpflege und im Bereich Kleinkinderziehung – all dies zugeschnitten auf Menschen jenseits des Alters von klassischen Azubis, die direkt von der Schule kommen.

Die kommunale Frauenbeauftragte Karin Dörr sieht noch Optimierungsbedarf: „Was in Offenbach noch fehlt sind Berufsausbildungs- und betriebsnahe Weiterbildungsangebote für diesen Kreis von älteren Frauen, die in Handwerk und Technik arbeiten möchten.“

Bildinformation:

Die Veranstalterinnen von Agentur für Arbeit, Stadt Offenbach, Volkshochschule sowie die Kommunale Frauenbeauftragte im Bunde mit den Vertreterinnen und Vertretern von MainArbeit, Institut INBAS, Caritasverband, KIZ Gründungszentrum Offenbach. Foto: Narges Yelaghi