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Offenbach am Main, 11. Juli 2017 – Offenbach steht auch international für erfolgreiche Integrationsprojekte und als Vorbild für das Zusammenleben unterschiedlichster Kulturen. Bereits 2004 hat die hessische Kommune ein Integrationskonzept erstellt. Verschiedene Stellen der Verwaltung arbeiten mit Handelskammern, Migranten-Organisationen, religiösen Räten und Hilfsorganisationen sowie der Polizei zusammen. Wie das funktioniert, interessiert Menschen in aller Welt – in dieser Woche besucht die „Integration Strategy Group“ aus Marokko auf einer Studienreise die Stadt. Neben Referenten der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und des German Marshall Fund of the United States (GMF) erläutert Dr. Matthias Schule-Böing, Leiter des Offenbacher Amtes für Arbeitsförderung, Statistik und Integration, den Offenbacher Weg zur „Arrival City“. Das Offenbacher Quartiersmanagement stellt Markus Schenk vor. Der Vorsitzende des Ausländerbeirates Abdelkader Rafoud erläutert die Aktivitäten von Migranten-Organisationen in Offenbach wie dem muslimischen Runden Tisch. Programm-Koordinatorin Ana-Violeta Sacaliuc betont die Notwendigkeit zu interkultureller Offenheit in der Verwaltung bei einer größeren Diversität der eigenen Bevölkerung und zur Gewinnung neuen Personals, das die Bevölkerungsstruktur widerspiegelt.