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Offenbach am Main, 24. August 2017 – Die gemeinnützige Baugesellschaft GBO der Stadt Offenbach soll auch weiterhin zu 100 Prozent in städtischem Eigentum verbleiben. Mit dieser Aussage nimmt Stadtkämmerer und Beteiligungsdezernent Peter Freier Bezug auf einen Zeitungsbericht von heute. „Ich kenne niemanden in Stadtpolitik oder Magistrat, für den ein Verkauf der GBO ein Thema wäre. Deshalb braucht sich auch niemand ohne jeden Grund für einen Erhalt der GBO als städtische Gesellschaft auszusprechen. Auch im Wahlkampf ist es wichtig, sich verantwortungsvoll zu verhalten und nicht Phantomdiskussionen zu führen“, macht Stadtkämmerer Peter Freier deutlich.

Die GBO habe gerade als stadteigene Baugesellschaft eine hohe soziale Verantwortung für Mieter und Wohnungssuchende, die bezahlbare Wohnungen in Offenbach nachfragen. Gerade als städtische Wohnungsgesellschaft könne die Kommunalpolitik direkten Einfluss auf das Wohnungsangebot, die Wohnqualität und die Mietpreisentwicklung in Offenbach nehmen. „Dieses wesentliche Gestaltungselement für sozial gerechte Mietverhältnisse und bezahlbaren Wohnraum in unserer Stadt wird deshalb niemand aus der Hand geben. Die Mieter und die Beschäftigten der GBO können beruhigt bleiben.“