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Offenbach am Main, 1. Juni 2017 – Mädchenpower pur gab es am vergangenen Sonntag, 28. Mai, beim Mädchen-Fußballturnier der Grundschülerinnen. In den Spielen zeigten die Mädchen nicht nur ihr spielerisches Können, das sie in den vergangenen Monaten in ihren Fußball-AGs an den Offenbacher Grundschulen gelernt hatten, sondern bewiesen auch Fairness und Zusammengehörigkeit. Die Übungsleiterinnen der Mädchenfußball-AGs um Birte Bergener organisierten das Turnier zusammen mit dem Amt für Kultur- und Sportmanagement und der SG Wiking das Turnier zum sechsten Mal mit großem Erfolg. Rund 100 Teilnehmerinnen aus sechs Offenbacher Grundschulen (Waldschule, Eichendorffschule, Grundschule Bieber, Anne-Frank-Schule, Humboldtschule, Goetheschule) kamen mit ihren Eltern und Freunden in den Sana-Sportpark.

Bereits zum zweiten Mal hat das Sana Klinikum Offenbach die Veranstaltung unterstützt. Judith Jochim, kommissarische Leiterin der Kinderklinik am Sana Klinikum Offenbach, nahm gemeinsam mit dem Sportdezernenten Dr. Felix Schwenke, dem Leiter des städtischen Sportmanagements Manfred Ginder und Thorsten Klüsche von der SG Wiking die Siegerehrung vor. Jochim war beeindruckt, mit wie viel Spaß und Engagement die Mädchen teilnahmen: „Alle sechs Mädchenteams haben toll mitgemacht und sich eingesetzt. Wir würden uns freuen, wenn viele von den Teilnehmerinnen einen festen Zugang zum Sport finden. Denn neben der gesunden und für die Entwicklung der Kinder so wichtigen Bewegung ist auch das Miteinander in der Gruppe prima. Die Mädchen erleben Teamgeist und ein tolles Gemeinschaftserlebnis.“

Am Ende gab es ein Sieger-Team und viele Gewinnerinnen. Für alle Teams gab es einen Fußball und jede teilnehmende Schülerin erhielt eine Medaille sowie ein farbenfrohes Trikot, das das Sana Klinikum Offenbach zur Verfügung stellte. Während sich das Team der Grundschule Bieber als Turniergewinner über den Pokal aus den Händen von Dr. Felix Schwenke freute, übergab Judith Jochim jedem Mädchen des letztplatzierten Teams der Goetheschule einen Teddybären. „Wir finden es toll, dass die Mädchen mitmachen. Gewinnen ist natürlich der Ansporn, aber ‚dabei sein‘ ist das eigentlich Wichtige und das wollen wir mit unserem kleinen Trostpreis auch zeigen“, erklärte Jochim.