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Offenbach am Main, 22. April 2021 –  Zur Kommunalwahl 2021 hat die Lokale Agenda 21 ein Papier verfasst, mit dem die Ehrenamtlichen ihre Forderungen an die Offenbacher Politik formulieren. Der Forderungskatalog basiert auf den Projekten der Lokalen Agenda 21 und soll Ausgangspunkt für einen Dialog sein, um Lösungen unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger zu finden.

Aktuell befassen sich die Ehrenamtlichen mit der Thematik, die Abwärme von Rechenzentren zu nutzen. Auch in Offenbach entstehen mehrere neue Rechenzentren, um die zunehmende Datenmenge zu bewältigen. Die Lokale Agenda 21 möchte, dass Genehmigungen von der Umweltverträglichkeit des Betriebs abhängig gemacht werden sollen. Ein weiteres Projekt ist der „Radentscheid Offenbach“, als wichtiger Beitrag zur Verkehrswende in Offenbach.

„Mit diesem Forderungskatalog haben wir die Bewerberinnen und Bewerber, die sich für die neue Legislaturperiode zur Wahl stellen, persönlich angeschrieben. Wir haben diesen Weg gewählt, da die Gewählten im Stadtparlament die Geschicke Offenbachs in den kommenden Jahren entscheiden werden. Wir wünschen uns, jetzt nach der Wahl mit den gewählten Stadtverordneten darüber in einen Dialog zu treten. Eine wesentliche Erwartung der Lokalen Agenda 21 an die Politik ist die Umsetzung der Bürgerbeteiligung“, betont die ehrenamtliche Geschäftsführerin der Lokalen Agenda 21, Barbara Levi-Wach.