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Offenbach am Main, 15. April 2019 – Die in den Jahren 1974 bis 1978 errichtete Mathildenschule wird auf Grundlage des Schulbedarfsplanes bis 2023 saniert und erweitert, teilt das Amt für Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement mit. Gebaut wird ein fünfgeschossiger Neubau als Anbau auf dem östlichen Schulgrundstück. Nachdem bereits im Februar dieses Jahres das Baufeld geräumt wurde, beginnen nun die Baumaßnahmen.

Die Gründung erfolgt mittels 58 Bohrpfählen mit Längen bis zu 16 Metern. Die Fertigstellung des Erweiterungsneubaus ist für Februar 2021 geplant. Anschließend erfolgt die Sanierung des Bestandsgebäudes in drei Bauabschnitten. Schwerpunkt ist hierbei die energetische Sanierung von Dach und Fassade sowie die Erneuerung der technischen Anlagen. Erweitert wird auch die vorhandene Mittagsversorgung durch eine moderne Versorgungsküche für bis zu 400 Essen täglich und einer neuen Mensa im Erdgeschoss des Erweiterungsneubaus. Hinzu kommen im Neubau mehrere zusätzliche Klassenräume, Differenzierungs- und Hausaufgabenräume sowie eine Schulbibliothek.

Nach Fertigstellung der Gesamtmaßnahme werden in der Mathildenschule statt bisher 800 dann rund 1.000 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Erweiterung und Sanierung der Mathildenschule erfolgte am 27.09.2018. Hiernach werden im Rahmen dieses Projektes bis 2023 insgesamt 24,5 Euro verbaut. Als Fördergelder im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms (KIP II) sind 2,7 Mio. Euro vorgesehen.