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Offenbach am Main, 3. Januar 2018 – Die neue Beratung zur Extremismus-Prävention hat heute das Büro bezogen. Die Beratungsstelle in der Schloßstraße 20-22 ist mittwochs von 11 bis 14 Uhr besetzt. Darüber hinaus ist eine ständige Hotline geschaltet – auch der Kontakt per E-Mail ist möglich. Die Beratung organisiert das Violence Prevention Network (VPN) mit Sitz in Frankfurt im Auftrag des Hessischen Innenministeriums. Berater Hakan Çelik und Kollegen stehen für Jugendliche, Eltern und Fachpersonal mit Fragen zu religiös motiviertem Extremismus zu Verfügung. Mit dem Ziel, extremistischen Haltungen entgegen zu wirken, haben die Stadt Offenbach, das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und das Violence Prevention Network (VPN) gemeinsam die Beratungsstelle ermöglicht.

Bildinformation:

Hakan Çelik vom Violence Prevention Network (VPN) (rechts im Bild) und Frank Weber von der Abteilung Kommunale Prävention des Offenbacher Ordnungsamtes vor der Beratungsstelle in der Schloßstraße.

Foto: Stadt Offenbach

Hakan Çelik vom Violence Prevention Network (VPN) und Frank Weber
© Stadt Offenbach